Wenn ich so auf die 26 JAhre meines bisherigen Lebens zurück blicke, haben sich meine persönlichen Ziele stark verändert. Mir persönlich genügt es, wenn ich morgens aufstehen und in den Spiegel schauen kann, ohne wegen eines schlechten Gewissens kotzen zu müssen.
Berühmt werden möcht ich persönlich nicht, weil man dann meistens von irgendwelchen Pressefotografen schier belagert wird und selbst dann geknipst werden kann, wenn man im Plus-Markt an der Kasse steht...
Mit Freundschaften habe ich auch mehr größere Probleme, was auf meine Schulzeit (Mobbing, Psychoterror und Mordversuch an mir) wie auch meiner Ausbildung (Mobbing) zurückzuführen ist. Sicher, nicht jeder ist derart darauf aus, das Leben eines anderen zu zerstören, aber das Vorurteil dahingehend und die gesteigerte Vorsicht bauen sich mit einer solchen Vorgeschichte schon auf.
Das Gründen einer Familie werde ich tunlichst unterlassen. Dies würde voraussetzen, dass ich meine Lebenspartnerin liebe und das kann ich nicht. Meine erste große Liebe habe ich auf eine Art verloren, die man niemand anders wünscht, nicht einmal seinem größtem Feind.
Ein großes Vermögen ist auch nicht gerade das, was ich erreichen möchte. Zum Einen lebe ich relativ sparsam und zum Anderem brauche ich nicht Unmengen von Geld oder besonders teuren Luxusgegenständen, um für mich glücklich zu sein.
Najo, das soll fürs erste genügen.