ich für das von ailis mal weiter ausZitat von La Cipolla
Zu der Lichtgeschichte:
AAAAAalso...mittags wirft die sonne harte, kantige schatten, was sich zb zeigt, wenn du ein foto von einem gesicht machst.
die schatten fallen auf die augen und die nase wirft einen spitzen, harten schatten nach unten.
mach das selbe bild bei abendlichem licht, oder am späten nachmittag, und die schatten werden weich sein und um die konturen "fließen", anstatt sie zu "entstellen".
das mit den motiven ist sone sache..im grunde sind alle motive gute, es kommt nur drauf an, welche perpektive und welchen ausschnitt du wählst. es kann viel interessanter sein, bei einer..öhm. zb bei einer alten scheune nur den wurmstichigen balken zu fotografieren, der locker in der halterung hängt, mit splittern, die davon abstehen und sowas, als die ganze scheune, mag sie noch so beeindruckend und groß aussehen. die perpektive ist verdammt wichtig. das licht macht zwar im endeffekt das bild, aber die perpektive bestimmt, was zu sehen ist - und wenn das uninteressant ist bringt dir auch das beste schattengeflecht und die tollsten strukturen nichts.
wähl den bildausschnitt aus, den du für am interessantesten hälst, auch wenn du dann vielleicht nicht das ganze objekt auf dem foto hast . du kannst ja nochmal das ganze fotografieren und zusätzlich die details, die dir besonders auffallen.
harte schatten können natürlich auch interessant sein, allerdings ist es schwieriger abzuschätzen, wann sie das bild unterstreichen und wann sie es zerstören. ein portrait, bei dem die augen vom schatten liegen, aknn auch interessant sein - wenn dieses detail in die gesamtstimmung passt.







