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Thema: Japan-CT

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  1. #11
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    Der heutige Tag war eine Lektion in mehrern Dingen, erstens: Der benützung des öffentlichen Bades, sobald wirklich "die Öffentlichkeit" in Form von mindestens einer anderen Person anwesend ist:
    Gehen sie nach der Regel: "Starrst du mir nicht auf meine/n Penis/Vagina sonstige primäre oder sekundäre Geschlechtsteile starr ich dir nicht auf deine." und sie werden Entspannung finden.
    Ein älterer Angestellter des Hotels war morgends ebenfalls im Bad und abgesehen davon, dass dern Ojisan annahm, dass dern Gaijinsan (wie er mich nannte) die "Einführung in die Badekultur in vier Bildern" vor der Türe nicht gelesen hatte und ich mir schwer tat, seine Fragen zu beantworten u.A., da ich nicht wusste, ob er fragte ob ich einen bestimmte Sportart betreiben würde oder ob ich einfach eine bestimmte Sportart im Fernsehen einer anderen vorziehe gab es keine Probleme. Jeez. Nehmt einfach euer Bad/wascht euch. Die anderen machen dasselbe und es ist in diesem speziellen Fall wirklich nicht so, als würde euch jeder auf die Geschlechtsmerkmale starren WOLLEN und im Hirn aus seinen paar Centimetern seine Überlegenheit ausmahlen. Natürlich gilt das primär bei monogeschlechtlichen öffentlichen Bädern. Das, was ich über das Verhalten eines Freundes nach dem Besuch einer Badeinstitution ohne Trennung vernommen habe, lässt mir keine große Hoffnung für Männer.

    Die Zweite war: Tokyo-Navigation ist einfach.

    Man geht zum Automaten, wählt die Linie aus, welche man befahren will, sieht auf die Karte über sich, auf der pft genug die Namen der Stationen in Kanji, Hiragana, Romanji und Hangul niedergeschrieben sind, wie viel einen die Reise kosten wird und wirft entsprechenden Betrag ein. Bei älternen Automaten muss man zuerst das Geld einwerfen und danach den entsprechend aufleuchtenden Knopf drücken nachdem man "Otoko" (oft genug durch Piktogramm dargestellt) und manchmal noch die Anzahl angegeben hat. Solte dies nicht klappen, nimmt man einfach die billigste verfügbare Karte und zahlt den Aufpreis beim Zielbahnhof an den "Fare Adjustment Machines".
    Danach macht man sich auf die Suche nach dem Bahnsteig, eine einfache Sache, da diese stets in Kanji, Hiragana, Romanji und Hangul beschriftet sind. vielleicht sollte man noch darauf achten, dass man den Bahnsteig mit dem Zug in die korrekte Richtung erwischt, aber irgendwie hatte ich dieses Problem noch nicht ^^. Wenn man einmal an einem Bahsteig steht, ist es einfach. Im Zug reicht es eigentlich auf die Ansagen zun hören, die wiederum in den meisten Linien deutlich genug ist, um entsprechende Stationen auch als Sprachunkundiger nicht zu verpassen, viele Züge haben aber auch bilinguale Ausrufer Englisch/Japanisch. Sonst ist mir bis jetzt innerhalb von Tokyo noch kein Bahnhof untergekommen, der nicht in Romanji und Hiragana beschriftet war.
    Vertraut mir, ich bin heute von einemn Ort, der nicht auf meiner Karte verzeichnet ist (Minamisenjuu) zu einem anderen Ort (Ogawa) mit einer Linie gefahren, die ebenfalls nicht verzeichnet ist. Wenn man die Namen aller Linien und Umsteigebahnhöfe kennt, kann man an fast jeden Ort der Stadt kommen.

    Über Straßennavigation werde ich mich erst auslassen, nachdem ich es selbst versucht habe.

    Wie schon angedeutet hat es sich heute die Zusammenarbeit mit der Mangaszene mit Zinseszinsen ausgezahlt. Eine Freundin, die ebenfalls gerade in Tokyo weilt ging für das Magazin auf den "Good Comic City XII" einen der kleinen "Comike". Der Comike selbst ist eine Veranstaltung, die etwa drei mal so groß ist und vier mal im Jahr abgehalten wird. Es war eine mixed Veranstaltung, auf der Yaoi, Hentaidoujinshis, Romanschreiber und einige Künstler aus der Design Fiesta nebeneinander ihre Produkte anboten. Lasst uns mal die Prozedur, welche zum Erwerb der Produkte notwenig sind duchgehen:

    "Dies ist mein Good Comic City XII-Katalog, es gibt viele davon aber dieser hier ist mein eigener. Ich habe ihn am Eingang für 800 Yen erworben und er wird mir Eintrittskarte und Wegweiser durch das Angebot sein. Bitte gut sichtbar herumtragen, bis man in den Verkaufshallen ist. Ich habe ihn erworben, in dem ich einem der Angestellten schweigend eine Tausenyennnote hingehalten habe und er mir mit "Hai, Douzo!" einen der Kataloge dafür gab. Bitte nicht drängeln und an die Anweisungen des Personales halten. Wenn ich ihn aufschlage, reiße ich zuerst die am Rande performierte Karte ab. Sie wird mir gute Dienste leisten, wenn ich sie richtig zu lesen verstehe und mit einem Schreibgerät Markierungen mache. Mein Katalog ist dick wie ein Telephonbuch und auch so ähnlich zu verwenden. An jener Seite des Kataloges, an der die Blätter nicht gebunden sind finde ich schwarze Markierungen.

    Die erste Markierung ist nutzlos für mich, sofern ich kein Japanisch spreche, und vermutlich nicht so entscheidend, wenn ich es kann.

    Die Zweite ordnet die Circles nach ihrem Anfangsbuchstaben im japanischen Alphabet, was manchmal zu seltsamen Ergebnissen führt aber da die Chancen nicht schlecht stehen, dass ich keine Ahnung habe, welchen Circle ich aufsuchen (geht mir auch so) soll werde ich mich auf die optische Navigation verlassen.

    Diese beginnt bei der dritten Markierung und ihre Anzahl variiert wohl, aber drei scheint das Minimum zu sein (d.h.: Drei Sääle sind in Verwendung). Wenn ich hier Aufschlage, zeigt sich mir dieses Bild. Ich bemerke den Buchstaben in der linken oberen Ecke der Seite und die kleinen Zahlen in den Ecken der Anzeigen. Vergleiche ich diese beiden Werte mit meiner orang-roten Karte bemerke ich die kleinen Buchstaben vor jeder Doppelreihe und die kleinen Zahlen. Vielleicht ist mir auch schon aufgefallen, dass diese Karte den Saal, in dem ich nun hoffentlich schon stehe in spiritue aus der Vogelperspektive abbildet. Gefällt mir nun, was ich auf dem kleinen Bildchen sehe, suche ich einfach in der mit dem entsprechenden Buchstaben markierten Reihe die im linken oberen Eck der Anzeige stehende Nummer und gehe zum entsprechenden Tisch. Dort werde ich finden was ich suche."

    Meist hat man sich bemüht, bestimmte Serien in einer bestimmten Sektion der Hallen zu konzentrieren (mir kam es so vor, als bestetze Gundam Seed mehr Raum als Hagaren, aber das dürfte rein subjektiv sein), einige Ausreißer sind aber immer dabei.
    Aber Gesetze die immer gelten, sind:

    - 95%, egal ob Porn, Roman oder Gagmanga sind Scheiße, 98% zeichnerisch unter kommerziellem Niveau, da es keine Qualitätskontrolle gibt. Diese Aussage ist subjektiv.
    - 100% aller Covers lügen. Ehrlich. Nichts am Cover lässt Rückschluss auf die Qualität des Inhaltes zu, weder in zeichnerischer noch in erzählerischer Hinsicht. Doujinshi immer aufschlagen und ansehen. Diese Aussage ist objektiv.
    - Das gestalterisch Beste eines Circles bekommt man noch am ehesten, wenn man ihre "Illustrations Collections" erwirbt in denen sie ihre ganzen Cover- und sonstigen Farbillustrationen gesammelt haben. Seht es euch an, und entscheidet selbst.
    - Erwerb der Doujinshis kann ohne ein einziges gesprochenes Wort geschehen. Einfach den Manga auf Brusthöhe halten und warten, bis man Augenkontakt bekommt. Meist rufen die Zeicher dann "Hai!" und nennen den Preis. Geld aushändigen und weiter zum nächsten Stand.
    - Wie man einkauft, sollte jedem selbst überlassen werden. Ich habe zuerst den Katalog duchgeblättert und alles markiert, was mir interessant erschien und danach gezielt die Tische aufgesucht. Andere Kreisen lieber eine ganze Region ein und klappern alle Doujinshi dort ab und nehmen alles, was das richtige Pairing hat.
    - Circels tendieren zur Wiederholung - besonders bei Porno kommt es vor, dass die Handlung bei allen Geschichten ident ist und nur die Protagonisten ausgetauscht wurden. Andere Circles gehen so weit, dass sie nur Kostüme und Haare von der einen auf die andere Serie anpassen, aber die Gesichter und Proportionen ident lassen. Diese Aussage ist momentan subjektiv.
    -Geht am Morgen hin. Weniger Gedränge, obwohl bei der Comike einige vor der Halle kampieren würden und das Angebot ist noch vollständig. Populäere Circles haben oft schon am frühen Nachmittag ausverkauft. Löst das Rückfahrtticket gleich bei eurer Ankunft. Erspart einem die Wartezeit vor dem Automaten danach.

    Nun trefft die Personen, welche sich bereit erklärt haben, unsere unwürdigen Gaijinhinterteile durch den Comic City zu schleifen:
    Tamami Takahashi-san



    Hat uns an der Haltestelle Ogawa abgeholt und zum Big Sight gelotst. Es ist nicht wahr, dass sie kein Englisch spricht, aber ihre Fähigkeiten sind nicht groß. Sie ist, soweit ich das mitbekommen habe, Hagaren-Fan (hat eine ihrer Puppen als Al gekleidet), Puppenschneiderin und liest unter anderem auch Naono Bora. Sie ist 21 und als was sie im "richtigen Leben" arbeitet habe ich nicht mitbekommen.

    Im Big Sight trafen wir später eine 31jährige Otaku und Freundin von Takahshi-san ebenfalls mit einer Vorliebe für Yaoi und später noch ihren Mann, einen Spielzeugsammler mit Vorliebe für Monsterfiguren. Auch sie sprach nur ähnlich gut Englisch wie Takahashi-san. Vom Con selbst gibt es nichts zu vermelden, was man nicht woanders aufschnappen könnte, vielleicht abgesehen, davon, dass das Publikum und die Händler einen guten Schnitt durch Tokyos Damenwelt boten. Das Gerücht, dass eine Paralellgesellschaft an korpulenten, untersetzten Mädchen solche Veranstaltungen am Leben erhält ist falsch. Richtig ist allerdings, dass der Männeranteil unter Käufern und Produzenten bestenfalls eine einstellige Prozentzahl ausmachte und wohl nicht mehr als sechs oder acht Nichtasiaten anwesend waren. Falsch ist auch, dass der Anteil an schönen Menschen, spez. Frauen in Japan größer ist als sonstwo, natürlich nur solange man keinen Asiaten/Asiatinnenfetisch hat, aber wer würde so jemandem Objektivität unterstellen?

    Solltet ihr auch eine dieser Karten haben, auf denen der Big Sight nicht abgebildet ist, hier die Karte, welche wir bekommen haben. Zusammen mit den Anweisungen könnt ihr die Hochbahn nehmen, die durch die Hafenzone und das Neuland über die Raninbow Bridge direkt vor dem Big Sight zu stehen bekommt. Selbst wenn ihr nicht an Doujinshi interessiert seid, lohnt sich die Fahrt da der Ausblick sehr schön ist. Und das alles von Akihabara aus, wo unsere Rundfahrt ausklingen sollte. Doch zuvor gab es noch ein Besichtigungsprogramm, welches darin bestand zwei Stockwerke Comicshop und acht Stöcke Gamers abzuklappern. Ich würde für den Gamers Umhängetaschen empfehlen, mit Rucksächen stößt man überall und mit jedem zusammen.

    Hier ergab es sich auch, dass ich meine lange geschärften Kentnisse über Yaoi endlich mal produktiv einsetzen konnte, indem ich den japanischen Teil der unserer Gruppe (Takahashi-san und Tokine) mit lappidaren Kommentare wie "Oh, ich kenne Okane ga nai." und "Ist das nicht von Naono Bora?" schockieren konnte. Scheint, als sei das erwartete Normverhalten schweigend kaufen und den Erwerb des anderen in der Öffentlichkeit mit freundlichem Uninteresse zu betrachten gewesen zu sein. Scheint, als gehe man nach der Methode: "Wir wissen alle davon, geben uns aber wegen angeblicher öffentliche Toleranz und stillschweigende gesellschaftliche Ablehnung des Materiales erhöhten Unterhaltunggswertes und der besseren In-Group-Erzeugung in der Öffentlichkeit als unwissend." Scheint auch so, als würden gewisse Produkte, wie Doujinshi, Yaoi-Artbooks und Animeführer (eine Art "Otaku-Guidebook", dass man in Akihabara erwerben kann und die gerade aktuellen Locations für Otakus auflistet. Hat etwa den Umfang und Format eines Cityguides) in braunes Papier einpackt wie man es mit Alkohol in der Öffentlichkeit an Amerikas Küsten macht.
    Und es ist, wie schon erwähnt ein seltsames Gefühl wenn man mehr als eine Serie in einer Wand voller Manga schon als Scanation gelesen hat und aus dem Stehgreif die Handlung zusammenfassen könnte. ^^

    Zuvor aber trafen wir Tokine, die mithilfe eines Wörterbuches ein wenig mehr Englisch sprach, aber auch nicht gerade rethorisch Berge verschieben konnte. Tokine ist ebenfalls ein Otaku und wird nach eigener Aussage dieses Jahr nach Deutschland auf diesen von der Mangaszene organisierten Con fahren und später auch noch den Weltcup besuchen. Sie erlag übrigens der kulturellen Ausstrahlungskraft der Bayern, beschränkt sich ihr Vokabular auf "Weißwein" "Bier" und "Weißwurst". Ob sie auch "Hofbräuhaus" sagen konnte, habe ich nicht nachgeprüft, halte es aber für möglich. Scheint als seien die Berliner trotz aller Privilegien für das Ausland ein unbeschriebenes Blatt geblieben. Sie spielt auch FF und bezeichnet sich selbst als "ein bischen Spielesüchtig", seid also nett zu ihr, sollte sie euch begegnen.
    Wir nahmen eine kleine Zwischenmahlzeit in einer Bar direkt rechter Hand der großen Treppe des Big Sights ein (wenn man nach oben geht) und dabei kam auch die Frage nach dem Maiden Cafe. Zurn Auswahl standen Cospure (Anime Charakters), Games (möchten sie sich von Chun Li bedient werden?) und Maid (Schwarze Röcke, weiße Schürzen und viele Schleifen). Ich lenkte nach besten Fähigkeiten die Meinungen so, dass die Wahl auf ein Maidencafe fiel.
    Tokine wusste sogar noch wo sich eines befindet, in Akihabara die Straße mit dem Gamers hinunter über zwei geregelte Zebrastreifen und dann vor der nächsten Kreuzung im zweiten...oder dritten Stock des Gebäudes schräg hinter einem. ein gewisses Dröhnen klang schon zu uns herunter, als wir von der Rolltreppe hinaufgetragen wurden und im Stock verschob sich das Gleichgewicht der Kräfte Exponentiell zugunsten der Herren, aka: Der Stock war voll mit Loosern - Voll . Irgend eine Dame sang irgend welche Lieder Karaoke und mindestens siebzig Herren, allesamt um die zwanzig klatschten begeistert im Rythmus mit.Takahashi-san musste sich in eine äußerst sympathischen Geste vor Lachen an der nächsten Wand abstützen, als wir gewahr wurden, dass die ganzen Otakus einem Mädchen zujubelten, dass in etwa so gekleidet und hergemacht war wie Chun li, ein Katana herumschwang wie einen Marschierstock und das Äquivalent eines Revuetanz aufführte. Der Beleg auf dem Gang wurde stärker umso näher wir dem Café kamen, Tokine schritt äußerst energisch aus, ihr schien der offensichtliche sarkastische Unterton unserer Situation auf dem Gang nicht so sehr zu schmecken. Leidlicherweise stellte sich dann heraus, dass man in diesem speziellen Lokal reserviert haben musste, um einen Platz und eine Kellnerin zu bekommen (von denen es hier, wenn mich das Plakat nicht getäuscht hat, nicht wenige gab). Und so wurde die Kanto-Ebene durch die Geschäftspolitik eines japanischen Unternehmers vor dem Untergang bewahrt. Wären wir hineingekommen, hätte ich danach Japan vernichten müssen, um mein Gesicht vor mir selbst zu bewahren UND sicherzugehen, dass niemand nach mir in solch ein Lokal gehen könnte.

    Danach kam der letzte Teil des Abend: Essen! Da jene meiner Begleiterinnen, über die ich überhaupt erst zu diesem Tag gekommen war, so wählerisch bei ihrer Nahrung ist, das sie praktisch Vegetarierin geworden ist gingen wir Japanisch essen. Was wir gegessen haben, wurde schon andernorts beschrieben und der unvermeidliche Kommentar "Oooh, du kannst aber gut mit den Stäbchen umgehen!" kam natürlich, Tokine sprach ihn aus. Witziger und weniger formalistisch wurde es dann, als Takahashi-san darauf hinwies, dass mit Gabel und Messer zu essen auch keine einfach Aufgabe sei. Sie demonstrierte dann mit Phantomime und selbst erzeugten FX was ihr dabei immer wieder passiert - Jener Teil des Essens, der für den Mund bestimmt war macht sich selbständig und fliegt mit hoher Beschleunigung weg.

    Tokine hat jetzt übrigens ein Photo von Johanna und mir auf dem ich aussehe, wie ein Psychokiller mit einer Teetasse in der Hand und Johanna hat eines von Tokine und Takahashi-san. Wird noch hereinededitiert.

    Etwas bereue ich von diesem an sich erfolgreichen Tag aber noch: Ich habe es verpasst, zumindest noch Starwars- und noch mehr One Piece-Doujinshi zu erwerben ;_____; Naja, bei One Piece waren fast alle ZorroxSanji oder andersrum, aber "chi 15", hatte den Roten Shanks und ich habs in der Eile übersehen. ;_______; Und vielleicht war es keine so gute Idee, bei LotR auf das seltsamste Pairing (Boromir und den der-Typ-der-Streit-mit-dem-Zwerg-suchte, zwei haarige Typen) anstatt auf den Elb und Aragon oder irgendwelche Hobbitse und Aragon zu setzen. Ein Jonny DeppxOrlando Bloom-Doujinshi hat mich auch noch gereizt, aber die beiden Schauspieler waren überhaupt nicht identifizierbar.

    Etwas zufällig witziges habe ich auch noch gefunden, eine virtuelle FFIX-Band von diesen Viecher, deren Köpfe aussehen wie Kastanien. Ihre Band nennt sich "Star Onions"!?

    Getrunkenes/Gegessenes:
    - Eistee im oben genannten Lokal
    Ehrlicher guter Schwarztee, mit Eiswürfeln schockgekühlt, mit einer Scheibe Zitrone garniert und einem Spritzer Wasser verdünnt - genau so sollte Eistee schmecken. Süßungsstoffe sind eine Sünde.

    - Grüntee von Coca Cola:
    Diametrales Gegenteil der Kirin-Variante - Anfangs wässerig und im Abgang Sencha, aber geschmacklich nicht so internsiv wie der Konkurrent von Kirin. Die chinesischen Produkte in dieser Sparte führen immer noch ungeschlagen.

    Geändert von Ianus (19.09.2005 um 21:56 Uhr)

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