Juhu, ich bin ein "einsamer Welpe""
Ich hasse vor allem Mitläufer. In meinem Jahrgang gibt es viele Schüler, die einfach alles mitmachen und sich immer an anderen orientieren. Bei Abstimmungen und Ähnlichem schauen sich solche Leute immer um und kucken erstmal, wer sich sonst noch meldet. Sie können nichts alleine entscheiden und brauchen immer die Bestätigung der Masse.
Vielleicht haben diese "Freaks", wie du sie nennst, ja wirklich kein Interesse daran, von anderen akzeptiert zu werden. Ich selbst bin auch über ein Jahr lang nicht von meiner Klasse akzeptiert worden. Das hat mir aber gut getan, da ich so unabhängiger von der Meinung Anderer geworden bin. Man merkt irgendwann, dass es gar nicht so erstrebenswert ist, dazuzugehören. Es ist unheimlich befriedigend, auf andere herunterschauen zu können.Zitat von Sunnchen
Ansonsten bin ich der Meinung, dass man die Gruppeneinteilung nicht so ernst nehmen darf. Es ist einfach eine Art Selbstfindungsprozess, der in der Puberät beginnt und sich danach noch ein wenig fortsetzt. Ich habe das Gefühl, dass ich inzwischen etwas distanzierter auf dieses ganze Gruppensystem schauen kann. Diese Einteilung löst sich mit der Zeit wieder auf.

Kontrollzentrum




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