Es war interessant zu beobachten, wie die Geschichte aus der Sicht der suziden Frau( die sich selbst weggepustet hat) auf sarkastische/teils satirische Art und Weise das Kleinstadtleben erzählt.
Jeder weiß (fast) über jeden Bescheid oder glaubt es zumindest.
Die schöne heile Welt ist dabei nur eine Kulisse für Intrigen, die Abgründe der menschlichen(hier besonders die weibliche) Psyche und Eitelkeit.

Ich fands genial, wie die alleinerziehende Mutter das Haus ihrer Nachbarin ausversehen angezündet hat, da sie dachte, ihr Traumtyp würde mit der Nachbarin schlafen.
Der Schluss lässt uns auf einen Thriller hoffen, mal sehen wie es in der nächsten Folge weitergeht.