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Thema: angewandte Mathematik

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  1. #1


    Wirklich interessanter Post, Don Cuan...hab leider nix verstanden
    Gibts den auch für Plöde?
    Aber was den Status der Mathematik und Physik anbelangt simmer einer Meinung....viel zu überschätzt Das dumme ist ja, dass wir den Mist irgendwo brauchen...was mich wiederum ein wenig nachdneklich stimmt, da da ja dann doch irgendwie Praxis mit drin sein muss.

    Ich schreib morgen Matheabi und hab mal auf 3-4 Punkte angesetzt. Wenn ich die schaffe, brauch in Geschichte nur 5 Punkte und kann dann gemütlich in die Englischklausur gehen, wo ich auch nur 3-4 Punkte schreiben muss...das hol ich dann im Juni bei den mündlichen Prüfungen wieder raus^^

    ...äähm...was war jetzt nochmal ne Funktion?

    Geändert von Squall2k (15.03.2005 um 21:28 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Squall2k
    Ich schreib morgen Matheabi und hab mal auf 3-4 Punkte angesetzt. Wenn ich die schaffe, brauch in Geschichte nur 5 Punkte und kann dann gemütlich in die Englischklausur gehen, wo ich auch nur 3-4 Punkte schreiben muss...das hol ich dann im Juni bei den mündlichen Prüfungen wieder raus^^
    Braucht man nicht mindestens 5 Punkte in jeder Prüfung *denk* ?

    @ Mathe:

    Ich hasse es, habe es immer gehasst und werde es immer hassen.
    Ihr könnt mir nicht erzählen das ich später mal noch irgendwelche unsinnigen Vektorberechnungen brauchen werde.

  3. #3
    Zitat Zitat von Squall2k


    Wirklich interessanter Post, Don Cuan...hab leider nix verstanden
    Gibts den auch für Plöde?
    Ich hoffe mal, dass es nicht nochzu kompliziert ist - ich habe es IMO schon etwas herunter geschraubt, weil Teile des vorherigen Posts wirklich... abgehoben waren.
    Mathematik basiert, wie auch Religionen, auf Festlegungen, die von Grund auf nicht angezweifelt werden. In dieser mangelnden Selbstkritik liegt ein Problem dieser "Wissenschaften", weil sie ihren Wahrheitsanspruch so nicht beweisen können (bzw. einem Beweis aus dem Weg gehen).
    Auf Erfahrungen und deren Auswertung basierende "Wissenschaften", also etwa die Physik und Chemie, sind allerdings von solchen Problemen nicht verschont, da sie in einem gewissen Rahmen auch von Vorannahmen ausgehen. Allerdings werden diese Annahmen revidiert, wenn sie sich nicht mehr mit den aus Versuchen gewonnenen Ergebnissen decken können, und durch neue Theorien ersetzt.
    Letztendlich gibt es keine wahre Erkenntnis, weil dazu eine allgemeine und absolut objektive Wahrnehmung von Nöten wäre. Die auf Erfahrungen, wie auch die auf Festlegungen basierenden "Wissenschaften" sind damit dazu verdammt, ihren Wahrheitsgehalt nie darsellen zu können. Allerdings erscheint mir die Mathematik mit ihren Festlegungen fremdartiger, als das bei flexibleren "Wissenschaften" der Fall ist.

    "Bleaker" ist die umgangssprachliche Bezeichnung eines Mitglieds der "Bleak Cabal", einer Faktion Sigils in der Rollenspiel"welt" (es sind ja eigentlich verschiedene Ebenen) von Planescape. Von denjenigen, die ihrer Philosophie gegenüber misstrauisch sind, weren sie auch als "Madmen", also Wahnsinnige bezeichnet, weil die "Bleak Cabal" jeglichen Sinn als eine Fiktion ansieht. Ihre geistige Einstellung wird mitunter mit den existentialistischen Philosophen verglichen, aber eine genaue Zuordnung ist Ermessenssache. Einen thread über Kategorisierung gibt es außerdem schon im QFRAT.

    Zitat Zitat von haebmann
    Ihr könnt mir nicht erzählen das ich später mal noch irgendwelche unsinnigen Vektorberechnungen brauchen werde.
    Als Architekt könntest du die Vektoren schon gebrauchen, ebenso, wen du im Informatischen Bereich irgendetwas machen möchtest, was der Raumgestaltung in Ansätzen nahekommt (zumindest bei der Toolprogrammierung). DieAbstände windschiefer Geraden sind etwa für Fluglotsen wichtig, bzw. für die Leute, die die von Fluglotsen verwendeten Systeme programmieren. Für manche Bereiche der Informatik sind sie leider unerlässlich.

  4. #4
    Zitat Zitat von Don Cuan
    Ich hoffe mal, dass es nicht nochzu kompliziert ist - ich habe es IMO schon etwas herunter geschraubt, weil Teile des vorherigen Posts wirklich... abgehoben waren.
    Mathematik basiert, wie auch Religionen, auf Festlegungen, die von Grund auf nicht angezweifelt werden. In dieser mangelnden Selbstkritik liegt ein Problem dieser "Wissenschaften", weil sie ihren Wahrheitsanspruch so nicht beweisen können (bzw. einem Beweis aus dem Weg gehen).
    Auf Erfahrungen und deren Auswertung basierende "Wissenschaften", also etwa die Physik und Chemie, sind allerdings von solchen Problemen nicht verschont, da sie in einem gewissen Rahmen auch von Vorannahmen ausgehen. Allerdings werden diese Annahmen revidiert, wenn sie sich nicht mehr mit den aus Versuchen gewonnenen Ergebnissen decken können, und durch neue Theorien ersetzt.
    Letztendlich gibt es keine wahre Erkenntnis, weil dazu eine allgemeine und absolut objektive Wahrnehmung von Nöten wäre. Die auf Erfahrungen, wie auch die auf Festlegungen basierenden "Wissenschaften" sind damit dazu verdammt, ihren Wahrheitsgehalt nie darsellen zu können. Allerdings erscheint mir die Mathematik mit ihren Festlegungen fremdartiger, als das bei flexibleren "Wissenschaften" der Fall ist.

    .
    Ich glaub jetzt hab ichs kapiert^^ Das war WIRKLICH BEEINDRUCKEND. Hab niemals so ne Verbindung zwischen Geisteswissenschaften udn Mathematik/Naturwissenschaften gesehen.

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