Grundsätzlich seit Jahren schon auf Grund der brillanten Eindrücke der Vorgänger. So zählen zu den letzten beiden Spielen, die ich mir besorgt habe, Suikoden 3 & 4. (kein Witz ^^)Zitat von Akito
Beim allerersten Durchlauf widme ich meine volle Aufmerksamkeit einzig und allein der Handlung, so daß man von dem Strang regelrecht mitgerissen wird. Dabei versuche ich darauf zu achten, daß ich weder übermäßig viel trainiere, noch aus jedem zweiten Kampf flüchte, um möglichst neutral Aussagen über den Schwierigkeitsgrad treffen zu können, obwohl das bei noch so großer Akribie letztendlich immer vom Auge des Betrachters abhängt, dessen Erfahrung mit RPG's, seinen Vorgehensweisen etc.Zitat
Übrigens würde ich schon aus Gründen der Motivation, der Beibehaltung des Schwierigkeitsgrades sowie des Quäntchen Stolzes und Ehrgeizes um's Verrecken keine Lösungshilfen benutzen (egal in welcher Form). Ehrlich gesagt ist das meiner Ansicht nach ziemlich armselig, wenn jemand wirklich so vorgeht (natürlich ohne demjenigen auf den Schlips treten zu wollen ^^).
Frühestens beim zweiten Durchlauf. ^^Zitat
Ist für mich eine absolut normale Geschichte. Hat sich erst kürzlich wieder behauptet: Suikoden 3 einmal richtig gespielt, bis etwa zum dritten von fünf Kapiteln (wobei der Spielspaß gehörig war!), doch irgendwann zwischendurch hat mich seit langer Zeit das Exkalibur 2-Fieber gepackt - und dreimal dürft ihr raten, was ich derzeit spiele. ^^Zitat
Schwierig. Ich unterteil's mal in zwei Kategorien:Zitat
Erster Durchlauf: Handlung, Handlung und nochmals Handlung, wobei ich auch Dinge wie Charakterentwicklung dazu zähle. Direkt dahinter würde die Musik kommen, die Hintergrundmelodie muß einfach zur Situation/ zum Ambiente passen, sonst kann ich auch ein gutes Buch lesen (bzgl. der Handlung ^^). Als letzten Punkt würde ich die Grafik einreihen, da lege ich so gut wie gar keinen Wert drauf, da sich die neuen Spiele eh von Natur aus mit graphischen Revolutionen ein Kopf-an-Kopf-Rennen leisten.
Zweiter (und mehr) Durchlauf/ Durchläufe: Spielsystem & Langzeitfaktor, wobei ich unter letzterem Geschichten wie Boni, Seitenstränge, Geheimnisse, Optionales etc. packe.
Weder noch, schlichtweg emotionslos. ^^Zitat
Kommt drauf an, ob mir das Spiel imponiert hat oder nicht.Zitat
Hehe. ^^Zitat
Seitenstränge verfolgen, optinale Bossgegner ausfindig machen, Geheimnisse lüften, von jedem Gegenstand mindestens ein Exemplar, ganz egal wieviel Aufwand das auch kosten mag.Zitat
Status-Maximierung hält in zuvielen Spielen einfach zu lange auf. Sobald ich mir ein relativ perfektes Grundgerüst erspielt habe, kann ich mich zu späteren Zeiten immer noch häppchenweise mit Geschichten wie 'Lv. 99 muß sein' und 'alle Werte auf 255 eigentlich auch' auseinandersetzen. ^^
Nö.Zitat
Na gut, so'n bißchen schon. Eigentlich doch ziemlich gerne. Vor allem dann, wenn man das Spiel eh schon in und auswendig kennt. Allerdings muß dabei auch immer etwas sinnvolles herausspringen, aus Spaß an der Freude oder aus Gründen von idiotischen Herausforderungen würde ich es z.B. nicht tun.
Nur minderwertiges Zeug. ^_-Zitat
Widme mich bei FF IX momentan z.B. der exakten Berechnung des physischen und magischen Schadens, sprich wie man auf die HP-Zahl kommt, die beim Gegner steht. ^^
Ist das einigermaßen sicher, dachte ich schon entweder an einen Führer zu FF IX, der sämtliche Systeme ineinander vereint (FF IX - Die Wissenschaft ^__^) oder eine Art allesumfassende PDF-Datei, wobei mir dazu allerdings noch ein paar Info's fehlen.
Gamefaqs meide ich, wo es nur geht. Im Grunde sind die für mich nur dann interessant, wenn wieder jemand seine speziellen Programme ausgepackt hat und z.B. sämtliche Daten über alle (Boss)Gegner in seinem Guide festhält. An sowas kann man durch simples Testen meistens nicht herankommen, da ist man dann mehr oder minder drauf angewiesen.Zitat
Generell sehe ich Entdeckungen und gänzlich neue Errungenschaften in jeder Form, welche nicht in offiziellen Lösungsbüchern notiert wurden, als 'wahres' Geheimnis an. ^^
Fangfrage, nennt man hier einen oder mehrere Titel, gilt man zwangsläufig als größenwahnsinnig, arrogant und überheblich. Deswegen formulier ich's mal zur Kategorie 'vertiefte Kenntnisse' um und sag deswegen mal ganz frech Öff Öff Neun und Öff Öff Däckdicks.Zitat
Ja, ich brauch ein längeres Schwert (ausnahmsweise mal kein Witz ^^).Zitat
Denn für gewöhnlich sollte sich die Schwertlänge der Körperlänge anpassen, und diese Relation paßt bei mir vorn und hinten nicht. Die Klingenlänge wird in Japan mit dem Maß 'Shaku' angegeben, umgerechnet entspricht ein Shaku ca. 30 cm. Gemessen wird eigentlich nur die Klinge; mein jetziges ist ein gebrauchtes von einer mittlerweile aus dem Iaido-Training ausgeschiedenen Dame, die 'etwas' kloiner ist als meine Wenigkeit. Konkret sind's 2,45 Shaku, doch eigentlich bräucht ich ein 2,65er (es wird in 0,05er-Schritten hochgezählt, Minimum ist soweit ich weiß 2,40 und Maximum 2,80), umgerechnet allein von der Klingenlänge schonmal gute 10 cm Unterschied, dazu kommt noch der Griff, der dann für gewöhnlich auch etwas länger gestaltet wird.
Wartezeit für das neue Schwert: 1- 6 Monate. Kostenpunkt: ~ 950 € und aufwärts. Juchu. ^^
(Auch wenn du damit sowas garantiert nicht im Sinn hattest, tehe. ^_-)

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) hat mehr Ahnung davon als ihr?(müssen ja nicht zwangsweise die selben sein^^)
