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  1. #1
    Ende des vorletzten Jahrhunderts in Frankreich oder England als wohlhabender Bürgerlicher. Der ganze Pomp und Glämmerwar einfach nur schön, die Musik damals toll und vor allem der zwischenmenschliche Umgang ganz anders als heute (Dinge wie Ehre, Stolz, Familienbewusstsein und vor allem das Wesen der Gentlemen). Und die Feste damals.... Im Vergleich dazu sind heutige Parties Kindergeburtstage. Das einzig negative an der Zeit: Irgendwann ist 1914 .



  2. #2
    Zitat Zitat von Rübe
    Ende des vorletzten Jahrhunderts in Frankreich oder England als wohlhabender Bürgerlicher. Der ganze Pomp und Glämmerwar einfach nur schön, die Musik damals toll und vor allem der zwischenmenschliche Umgang ganz anders als heute (Dinge wie Ehre, Stolz, Familienbewusstsein und vor allem das Wesen der Gentlemen). Und die Feste damals.... Im Vergleich dazu sind heutige Parties Kindergeburtstage. Das einzig negative an der Zeit: Irgendwann ist 1914 .
    Dito, irgendwann zwischen 1800-1900 in Frankreich, Amerika oder England wäre ideal. Die informelle Herrenkleidung der Periode, besonders die Mäntel sind zu genial und der Kapitalismus ist noch nicht allzu weit mit seiner kulturellen Gehirnwäsche gekommen.

  3. #3
    Zitat Zitat von Prof. Dr. Georges Goyon: Die Cheops-Pyramide, Bergisch-Gladbach, 1979
    Als erstes müssen wir jede Hypothese rigoros aus unseren Überlegungen ausscheiden, die auf die Verwendung von Holz als Gerüstbaustoff gegründet ist. Der Stand unserer Kenntnisse über das Alte Ägypten erlaubt uns, in diesem Punkt kategorisch zu sein: Holz war im Nil-Tal immer knapp. Die Entdeckungen haben hinreichend bewiesen, mit welcher Sparsamkeit Schreiner und Kunsttischler selbst das geringste Holzstück nutzbar machten.
    damals gab es in ägypten nur tamariske, weidenhölzer und etwas akazien, palmen, sykomoren- und buschhölzer. widerstandsfähige holzarten wie zedern- und ebenholz gab es nicht, um 40-tonnen-monolithen durch die kante zu wuchten. >__>##
    bleiben holzimporte aus dem libanon, syrien und zentralafrika - gab es aber nur in bescheidenem umfang und für den transport den nil hoch wären wieder schiffe aus holz notwendig gewesen. O_ô
    haben kamele und pferde beim ziehen geholfen? beide arten gab es damals in ägypten nicht. O_ô

    holz fliegt raus... >_> sorry für OT ._.

  4. #4
    Zitat Zitat von Evanescence
    um 40-tonnen-monolithen durch die kante zu wuchten. >__>##
    Drachen.

    Man hat Drachen verwendet um die Monolithen aufzustellen. Zumindest haben Leute das vor einigen Jahren mal versucht und es auch geschafft. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass es einige Schiffe gab, die nicht mehr verwendet werden konnten, so hatte man bestimmt genug Material für ein oder zwei Drachen.

  5. #5
    Öhm Epochen...
    Ich habe mir schon mal überlegt, dass ich eben jene Epoche gerne miterlebt hätte, die Zappa da erwähnt wegen... ja wegen Zappa zum Beispiel und anderen tollen Musikern und ich wäre auch gerne mit so nem Bus durch die gegend gefahren.

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