Die Überlegung für sich ist schonmal nicht schlecht. Allerdings gibt es da ein paradoxes Problem: Wenn OoT eine Paralleldimension erzeugt, müsste dies auch für das Heilige Reich zutreffen. Ganon wäre dann nur im Heiligen Reich der Paralleldimension gefangen, nicht aber in der Normaldimension und dies verhindert schlussendlich, dass sich aLttP ereignen kann.Zitat
Es hat schon einige Überlegungen über das Ende von OoT ergeben. Die schlüssigste ist, denke ich, diejenige, dass Ganon zusammen mit allem Bösen inklusive der OoT Zukunft ins Heilige Reich verbannt wird, während Link und alles Gute in die unveränderte Vergangenheit zurückkehrt. Die sieben Jahre werden dadurch eliminiert und es existieren nun zwei Welten: Die Vergangenheit ist ab diesem Zeitpunkt die Lichtwelt und die ehemalige Zukunft eingeschlossen im Heiligen Reich ist dann Schattenwelt. Dies erklärt auch, weshalb sämtliche Änderungen in der Lichtwelt nach wie vor Auswirkungen auf die Schattenwelt haben. Da die Schattenwelt sich aber zusätzlich auch alleine entwickelt (die Schattenwelt ist ja jetzt die dunkle Version von Hyrule), wird sie im Laufe der Jahrhunderte immer mehr zu einem verdorbenen Ödland, bis sie schliesslich ihren Status in aLttP erreicht hat.






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