Hmm...interessant finde ich es immer weider zu beobachten, wie ein Großteil meiner Bekannten (zu fast 100% aus dem Gymnasium stammend) keinerlei Ahnung vom Berufsleben oder ihren Zukunftsträumen, -Chancen, und -Absichten hat, während mir alle Bekannten, die jetzt noch auf die Realschule oder gar Hauptschule gehen, exakt sagen können, was sie später machen wollen und worauf sie hinarbeiten

Ich bekomme einfach immer mehr das Gefühl, das Gymnasiasten kaum auf das "echte" Leben außerhalb eines Studiums vorbereitet werden und sich stellenweise auch direkt vor der Verantwortung einer Überlegung in der Richtung drücken wollen.

Ich wusste schon in der neunten Klasse meiner Realschulausbildung, das ich später Etwas mit PC's machen wollen würde und habe gezielt daraufhingearbeitet und mich auch beworben, was dann auch mit der exakt allerletzten losgeschickten Bewerbung geklappt hat

Und so habe ich dann meine drei Jahre Ausbildung zum Fachinformatiker durchgeackert um dann als Quereinsteiger in Sachen Netzwerk einzusteigen und es hat bisher ganz gut geklappt