Ich denke das Problem liegt auch darin, dass du überhaupt keinen Plan hast, was du wissen willst :P Wenn wir nicht gerade davon ausgehen, dass du absichtlich ein kaputtes Rad am Wagen des Sozialstaates (welch Formulierung Oo) werden willst, indem du arbeitslos von dem Geld anderer Leute lebst, sondern dir zumindest vorstellen könntest, dich in eine Welt einzugliedern, die mehr oder minder versucht gerecht für alle einen guten Lebensstandard zu garantieren, dann musst du dich, solange du dir noch nicht 100% klar bist, was du werden willst, recht breit gefächert mit Wissen vollstopfen, auf dass dir letztendlich alle Möglichkeiten offen stehen.

Natürlich kannst du es auch einfach halten und Bauarbeiter werden oder Müllmann oder Raumpfleger. Solang es dich glücklich macht ist es in Ordnung, aber für mich käme das nicht in Frage, weil ich mit meinem Beruf zufrieden sein will, und da liegen meine Vorstellungen eher im Bereich Journalismus oder Psychologie...
Ich lerne für mein Leben, weil ein für mich erfülltes Leben Wissen erfordert. Ohne würde ich unglücklich werden, und das will ich nicht. Verständlich, denke ich.