da weiß man ja auf was man spart.![]()
naja, wenn ich mal reich bin, is das meine erste anschaffung.![]()
da weiß man ja auf was man spart.![]()
naja, wenn ich mal reich bin, is das meine erste anschaffung.![]()
--In my place, in my place
were lines that I couldn't change
I was lost,
Oh yeah
I was lost, I was lost
Crossed lines I shouldn't have crossed
I was lost,
Oh yeah
klavier oder keyboard - liegt eigentlich bei dir. je nachdem, was du damit anstellen willst. ich würde das board nehmen. damit kann man halt mehr machen. hör dir doch mal die keyboardarbeit von janne von children of bodom an.
Der preiswerteste Steinway & Sons, den ich jemals gesehen habe, kostete 19.000 Euro *schnief*
Ich weiß nicht genau, klar ist ein Klavier klassischer, edler etc. - aber gerade, wenn man in Bezug auf Stagepianos oder gar E-Flügel mal im gehobenen Bereich von Roland oder Yamaha schaut, kann man damit sogar viel besser bedient sein, als mit den 'klassischen' Instrumenten!
Inzwischen überwiegt sogar die Klangqualität erstaunlicherweise - außerdem muss ich noch immer ganz praktisch an die einfachen Vorteile wie 'nicht verstimmbar' oder 'Kopfhörerbuchse' denken![]()
Was das Spielgefühl angeht, hat selbst mein Casio Stagepiano gewichtete Tasten und Anschlagdynamik! Das bekommen die Guten inzwischen hin - da war ich eher überrascht, dass der Flügel dort, wo ich im Chor singe, viel leichter gewichtete Tasten hat o_O
Nun gut, ist die Frage, ob man E- bzw. Stagepianos überhaupt mit Keyboards gleichsetzen kann. Also, die kleinen 61 Tasten mit 100 dermaßen künstlichen Klangfarben etc. sind definitiv nichts mehr für mich!
(Aber trotz meinem Privia bleibt es dabei - sobald ich mir die Wohnung leisten kann, die genug Platz hat, leiste ich mir auch den Flügel, der da rein passt ^^)
--
Sorry für's Thread ausgraben, aber ich wusste nicht, ob ich jetzt einen neuen aufmachen sollte und die Keyboard vs. Klavier-Diskussion finde ich sehr interessant.
Der Klang, der Klang und der Klang. Durch die unterschiedliche Bauweise, also die waagerechte Saitenlage beim Flügel, kann sich der Klang viel differenzierter entfalten, gerade wenn man den Deckel öffnet. Außerdem haben Flügel natürlich eine ungleich größere Masse als Klaviere, sprich riesige Resonanzböden aus feinem Klangholz. Das ist bei Gitarren ja ganz ähnlich: Da gibts Anfängermodelle aus Speerholz und Furnier und vollmassive Profigitarren, die sich kein normaler Mensch leisten kann...Zitat von Ribi
Ich habe bei Klavieren festgestellt, dass sie sich manchmal "matschig" anhören, das passiert vor allem bei reichlichem Gebrauch des Dämpfpedals, auch bei teuren Klavieren kann das passieren, leider.
Ich hatte mal die Gelegenheit, das direkt miteinander zu vergleichen: Eine Freundin von mir hat ein Schimmel-Klavier das nicht billig war und in meiner alten Schule stand ein relativ günstiger Yamaha-Flügel, der nur 2000 Mark teuer war als ihr Klavier. Trotzdem klang der Flügel gleich um Längen besser, viel klarer und schneidiger, er hatte eine richtige Singstimme (Leute, die Jazz-Standards spielen, wissen das besonders zu schätzen).
Nach vielen Jahren eisernen Sparens und sonstwie Geld-zusammen-kratzens konnte ich mir einen gebrauchten Schimmel-Salonflügel mittlerer Größe leisten und ich würde ihn um nichts in der Welt wieder hergeben... Dieses Feeling an einem Flügel zu sitzen, dieses riesige Monstrum zu zähmen, ist durch kein anderes Tasteninstrument zu ersetzen. Leider steht er in meinem Elternhaus und ich kann nicht jeden Tag drauf spielen. In meiner WG muss es derzeit auch ein E-Piano tun.
Schon, allerdings hat ismi recht: nach oben gibt es keine Grenzen. Mein Traum ist und bleibt ein Bösendorfer "290 Grand Imperial". Dies ist der einzige Flügel der Welt mit acht vollen Oktaven bis runter zum Subkontra C. Was mich von diesem Schmuckstück trennt? - Lächerliche 110.000 Tacken...Zitat
Geändert von Sephia (20.01.2008 um 19:31 Uhr)