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  1. #1
    Zitat Zitat
    bin ich der meinung das familie aus (bluts)verwandschaft besteht, nicht mehr und nicht weniger Punkt
    Hmm... dann als Beispiel das ganz alte Schema: Mutter Vater Kind.
    Wer gehört zur Familie der Mutter? Nur das Kind? Das heißt also, dass deiner Definition zufolge die Kombination nur aus einem Blickwinkel eine Familie ist, nämlich aus der Perspektive des Kindes. nur dieses ist mit Mutter UND Vater blutsverwandt.


    Was ist denn Familie für mich? Hmm... Nun, zuerst beschränke ich mal Familie auf folgendes: Menschen die ich gerne habe. Also sowas wie Tanten müssen für mich nicht Familie sein - die sind (wenn ich sie nicht leiden kann) Verwandschaft.
    Daraus folgt:
    Familie [font=Times New Roman][/font]Verwandschaft.
    Weiter eingrenzen. Jetzt kommen also Teile meiner Verwandschaft als auch Freunde oder Bekannte als Famlilie in Frage.
    Um Familie weiter einzukreisen kommt erstmal die Funktion der Familie.
    Sie sollte für einen (mich) da sein, mir den Rücken stärken, mir bei Problemen helfen und Ratschläge geben. Ich sollte mich in der Nähe der Familie wohl fühlen. Wenn möglich Bedingungslos.
    Soo, das trifft dummerweise auch noch auf meine Freunde zu. Aber diese sind dennoch nicht wirklich meine Familie. Also - Familie hat für mich schon etwas mit Verwandschaft zu tun, ist aber dennoch nicht = Verwandschaft.
    Daraus folgt:
    Familie [font=Times New Roman][/font]Verwandschaft
    Familie = Teil der Verwandschaft, in dem ich mich wohl fühle und der zu mir hält.
    So, und dennoch würde ich nicht vor der Bezeichnung "Freunde = Familie" zurückschrecken- allerdings hat diese einen kleinen Harken. Freunde, bei denen ich mich wohl fühle und die zu mir halten etc. können für mich wie eine Familie sein.
    Sie geben mir das gleiche Gefühl wie meine Familie. Sie könnten also den Platz meiner Familie bis zu einem gewissen Maße ausfüllen (sie könnten sie nicht ersetzen, wenn meine Familie stirbt- den Verlust könnte niemand ersetzen, da Mitglieder meiner Familie halt wichtig für mich sind).
    Also: Freunde können mir das Gefühl geben zu meiner Familie zu gehören.
    1. Familie [font=Times New Roman][/font]Verwandschaft
    2. Familie = Teil der Verwandschaft, in dem ich mich wohl fühle und der zu mir hält.
    3. Freunde = Potentielle scheinbare Mitglieder der Familie (=Mitglieder der Familie auf Gefühlsebene).

    Naja, das ist jetzt kompliziert , aber das fällt mir gerad so dazu ein!
    Denkfehler und Knackpunkte nicht ausgeschlossen!
    Tschau, Lilya
    [font=Book Antiqua][/font]
    [font=Book Antiqua] Ich möchte Flamme sein und Asche werden und hab noch nie gebrannt... [/font]
    [font=Book Antiqua] [/font]

  2. #2
    Eine Gruppe Blutsverwandter & Eingeheirateter... ziemlich einfach. Oder im engeren Rahmen Frau-Mann-Kind(er) (bzw. für unsere Muslimischen Freunde: Frau(en)-Mann-Kind(er)). Ich führe keine Debatten mehr um "Homo-Familien"... Nur soviel dazu (und ich wiederhole mich) "Homo-Ehe" (klar zu unterscheiden von einer normalen Ehe) ja, alles andere nein. Punkt.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Zitat von Lilya
    Hmm... dann als Beispiel das ganz alte Schema: Mutter Vater Kind.
    Wer gehört zur Familie der Mutter? Nur das Kind? Das heißt also, dass deiner Definition zufolge die Kombination nur aus einem Blickwinkel eine Familie ist, nämlich aus der Perspektive des Kindes. nur dieses ist mit Mutter UND Vater blutsverwandt.
    Nein damit meine ich dass nur die verwandschaft eine Familie sind, also keine Freunde oder sonst etwas in der art. Das "bluts" habe ich ja auch nur in klammern gesetzt.
    Wie dem auch sei. Also kurz gesagt: Freunde gehören nicht zur familie.
    es ist doch sowieso alles sinnlos

  4. #4
    Zitat Zitat von suicide
    Freunde gehören nicht zur familie.
    das seh ich nicht so, klar es gibt die "richtige" Familie mit denen man Blutsverwandt ist bzw. weise eingeheiratet.

    aber ich versteh unter familie die menschen die ich gerne um mich habe und denen ich mein vertrauen schencken kann und es gibt viele in meiner verwandtschaft bei denen ich das nicht behaupten kann da ich sie kaum kenne.
    Greetz at The Chosen, Sam and Stormwind


  5. #5
    Hmm...der Begriff Familie ist bei mir mittlerweile um ein Vielfaches zukunftsgerichteter als vergangenheitsbezogener, d.h. ich mache mir weitaus mehr Gedanken über die Familie, die ich irgendwann gründen werde, als über die Familie, die bereits Teil von mir ist.
    Klar, zu meiner Mutter und meinen Brüdern verbindet mich ein festes Band der Liebe, doch Niemals so stark wie das Band, das ich mit meiner Frau haben werde (wenn ihr der Betreffenden iiiirgendwann mal einen Antrag mache) und das Band, das mich mit meinen Kindern verbinden wird.

    Irgendwie faszinierend, rein ideologisch, das mich ein Kind, das "nur zur Hälfte aus meinem Blut" ist, mehr zu Tränen rührt, als meine Verwandtschaft mit denen ich 20 Jahre zusammengelebt habe

    Aber Alles in Allem ist Familie das Wichtigste für mich in dieser Welt - und dazu zähle ich meine Partnerin, meine Mutter und meine Brüder und obschon ich Hyliane nur sehr selten zustimmen kann, hat er in diesem Punkt Recht: Freunde sind eine wunderbare Sache, jedoch sind Familie und Freundeskreis zwei Paar Schuhe.

    Patch 1.1.4 in Arbeit...!

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