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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    [Off]
    @Dante:
    Undankbarer Sack xD

    Du vergisst wohl wer seinerzeits mit dem Scheiss ansatzweise angefnagen hat ^^
    Das waren Ziek und Ich... und dann habt ihr n System reingebracht *tolle wurst*

    Ich konnte schließlich auch nix dafür das ich kein Inet mehr hab..
    Ich warte schon seit über 3 Monaten *Gmrl*
    [/Off]

  2. #2
    Zitat Zitat von einem Agenten mit Herz
    erneuerten Schreibstil, fast neuem Kamui und völlig ohne Gewalt.
    Respekt, der neue Stil gefällt mir. Wirkt irgendwie so wie in einem echtem Roman. Aber kann es sein, dass so langsam alle bösen Buben hier weich werden? Tztztz... neue wiesewichtige Schüfte braucht das land... ich kann doch nicht alles allein erledigen^^
    Mir gefällt auch, dass mal wieder ein neues FF Element eingeflossen ist... und zuerst dachte ich sogar, dass du einen auf Laguna machen willst. Nur eben mit noch weniger Sechsappel.

    Ach und nebenbei: Wie viele Wochen hast du denn für die Story gebraucht?

    @Arty:
    In)side ohne Klammer? Mhh, dann muss ich das wohl absofort abstellen, obwohl ich es mit Klammer stylischer finde. Aber ich glaub das hatten wir damals echt mal eingeführt, weil die Klammer den Lesefluss strören würde. Aber mein nächster Storypart wird noch mit Klammer sein, ich hab keinen Bock mehr das alles noch mal zu überarbeiten^^
    Also seht die nachfolgende Story als Rarität mit Sammlerwert an, da sie sozusagen, die letzte Storymodellreihe sein wird, die noch die ")" besitzt.
    Und ich sollte beim Posten weniger "Auto, Motor und Sport TV" schauen >_>

    @Vinni:
    Dante will widerworte geben und sich nicht als Mog "verstümmeln" lassen. Los unternimm was dagegen... du bist doch eine Frau, da muss man doch viele Methoden der Folter kennen. Oder setz die Geheimwaffe aller Frauen ein:

    Den bösen Blick

    Schon seit grauer Vorzeit quälen Frauen Männer damit. Doch das schlimme ist, sie können innerhalb von Millisekunden von dem "Ich bin süß also kauf mir was Blick" in besagten "bösen Blick" verfallen. Und das ohne Anstrengungen. Und wenn man dann versucht sein Gesicht abzuwenden, wird es nur noch schlimmer... >_>

    Öhm, hab ich noch was zu sagen ... ich glaube nicht Lift ... na denn kann ich nun beruhigt die Story setzten.

    ------
    Starr vor Schmerz konnte In)side kaum reden. Er stammelte unzusammenhängende Sätze und sein Blut floss langsam an Lifts Klinge herunter. Sein Herz pochte ihm schon im Hals und sein Kopf wurde langsam Diesig. Ein Nebelschleier umfing seinen Blick als er von den Erfahrungen mit dem Mönchskloster in den Bergen berichtete oder besser stammelte. Doch noch bevor er seine Erzählungen beenden konnten umfing In)side der Nebel völlig und er brach ächzend zusammen. Kurz vor seinem dahin gleiten in die endlich schmerzfreie Ohnmacht sah er noch einmal die Bilder des vergangenen. Und auch das Bild seiner damaligen Weggefährten kam ihm wieder in den Sinn. Doch sein Gehirn hatte schon einen zu großen Sauerstoffmangel, als dass In)side sich ihre Namen wieder in Erinnerung hätte rufen können. Sollte das sein Ende sein?

    Verdammt, er weiß anscheinend wirklich nichts… wie Schade… für ihn

    In)side wie einen Schaschlikspieß zur Seite stoßend, erhob sich Lift von seiner provisorischen Liege und sah sich ein wenig mehr in der Höhle um.
    Sie war klein und verdammt alt. An ihren Wänden konnte man ein paar alte, prähistorische Malereien erkennen, die von irgendeinem alten Stamm hier hinterlassen waren, auf das ihre Taten und Errungenschaften auch von zukünftigen Generationen bewundert werden konnten. Im Vorüberschreiten verwischte Lift die Bilderfolgen der Jagd und des gemeinschaftlichen Zusammenlebens mit seiner Hand. Jedoch erregte ein Bild plötzlich seine Aufmerksamkeit.
    In einem der hinteren Winkel der Höhle blickte Lift gebannt auf eine ihm vertraute Szenerie. Eine weite Steppe und auf ihr schienen viele Figuren zu Kämpfen. Im ersten Moment nichts Ungewöhnliches doch es war der angedeutet Himmel, der Lifts blick vereinnahmte. Er war nicht wie bei all den anderen wertlosen Bildern bläulichgrün, sondern von einem saftigen Rot. Was bedeutete das? Die Szenerie war Unklar. Man konnte nicht erkennen, welche Strichmännchen nun zusammen gehörten. Auch nicht war der Sinn ihres Kampfes bekannt. Lift untersuchte die Stelle des Bildes genauer. Sollte er hier in dieser Unscheinbaren Höhle etwa ein paar Anhaltspunkte zu dem Phänomen draußen erhalten?
    Unter dem Bild waren noch Symbole abgebildet, Buchstaben, Sätze wahrscheinlich. Aber die Sprache der Ureinwohner war nichts, was Lift lesen konnte. Doch Lift überflog es trotzdem, in der Hoffnung, irgendetwas zu verstehen.

    Zo.. di..a…k? Mhh, nein, mehr kann ich nicht entziffern. Zodiak.. was bedeute das wohl? Vielleicht das Wort für die Himmelsfa…
    Wir sollten ihm helfen!
    Was meinst du?... Achso, diesem In)side. Warum? Er weiß nichts von dieser Mimikin. Und auch sonst hat er keine wertvollen Informationen parat. Lassen wir ihn einfach friedlich entschlummern. So sparen wir uns ärger, glaub mir.
    Er hat dir das LEBEN gerettet! Und du willst ihn jetzt so sterben lassen. Ich dachte immer ihr Krieger hättet einen Kodex untereinander. „Ein wahrer Krieger tötet nur im Kampf“ oder so ähnlich.
    Mag sein. Aber als böser Bube interessiert mich das geschwätzt von Ehre und Kodex reichlich wenig.

    Lift sprach diesen letzten Satz vollkommen abwesend. Noch immer suchte er ein paar mehr Anhaltspunkte an der Wand. Noch immer malträtierte er sich sein Hirn über die Worte unter der Zeichnung. Er hasste es, wenn er nicht an eine Information herankommen konnte, die so offensichtlich vor ihm lag. Katrin schwebte unterdessen, zu dem im Sterben liegenden In)side. Sie versuchte das Schwert aus seiner Schulter zu ziehen und meckerte dabei unentwegt vor sich hin. Verfluchte Lift mit seinem rationalem „töte alles, was vielleicht mal irgendwann dein Feind werden könnte“ Denken. Sie war aber nicht in der Lage die schwere Waffe aus der Wunde zu ziehen. Und solange Skidblandir noch in der Wunde steckte, wären all ihre Heilversuche nichtig.

    Ein dumpfer Schlag gefolgt von einem lauten Knacken durchzog plötzlich die Höhle. Synchron schreckten sowohl Lift, als auch Katrin von ihren Tätigkeiten hoch. Holzsplitter flogen durch die Luft und die Verbarrikadierung am Höhleneingang hatte eine Beule bekommen, in deren Mitte mehrere Stacheln der Riesenwespen steckten. Lange würde die Barrikade dem Ansturm der Monster nicht mehr standhalten. Und es gab leider keinen weiteren Ausgang.

    Hast du dir eigentlich schon überlegt, wie wir an diesen Biestern da vorbeikommen?
    Indem wir uns einfach durch sie hindurchkämpfen vielleicht?
    Ja klar! Etwa so gut wie letztes Mal als du es mit ihnen zu tun hattest?
    Da konnten sie mich nur überwältigen, weil ich verletzt war. Jetzt sieht das Spiel schon wieder ganz anders aus.
    Sicher, es lag nur an deiner Verletzung…

    Wieder einer dieser dumpfen Schlage ließ die Barrikade erzittern und wieder splitterte Holz. Doch diesmal begannen auch die Felsen etwas zu rutschen.

    … und ihre Übermacht, sowie ihr Gift hatten gar nichts mit deiner Niederlage zu tun. Aber weist du, was mir grad so einfällt? Wenn wir doch nur noch einen weiteren Krieger hätten. Ja dann würden sich unsere Chancen sicher erheblich verbessern, wenn dir einer noch etwas Rückendeckung geben könnte.
    Ich ahne worauf du hinaus willst. Und auch wenn ich diesen Gedanken nicht mag, muss ich zugeben, dass du vielleicht Recht haben könntest.
    Aber wie verhindern wir, dass er mich wieder angreift… unbegründet wäre es diesmal ja nicht

    Ach.. lass das mal getrost meine Sorge sein. Und jetzt hilf mir mal hiermit!
    ------
    Nicht viel aber mehr als letztes Mal^^

  3. #3
    Tear seufzte auf und blickte hinunter auf ihren Gefährten. Sie litt noch immer unter Gedächtnisschwund wusste somit nicht ob er ein Feind oder Freund war, aber seine vorherige Aktion hatte sie überzeugt. Die junge Frau robbte zu seiner Tasche hin, entdeckte einige Rollen Mullbinde (heißt das zeug so? >_<) und auch für Wasser war schnell gesorgt, als sie im dunkel Winkel der Höhle einen kleinen Wasserfall erkannte. Mit einem deutlich besseren Gewissen schickte sie sich an Lion’s Wunden notdürftig zu versorgen und ihn einigermaßen wieder auf die Beine zu bringen. Erstaunt darüber, wie gut ihr das Versorgen der Wunden von der Hand ging, fing der Halbvampir an, sich ernsthaft Gedanken über das fehlende Gedächtnis zu machen. Doch es kam nichts, außer ein gieriges Gefühl nach dem Blut das weiterhin den kalten Boden unter ihren Knien bedeckte. Das Gefühl, aus dem ersten Moment heraus verleugnend, wurde aber zunehmend, mit jedem einzelnen Herzschlag, stärker. Impulsiv zog es sie zum Hals des jungen Mannes, verweilte kurz und wollte die spitzen Fangzähne ins Fleisch graben lassen, als ein schwaches Hüsteln die Stille störte. Perplex Zog Tear ihren Kopf wieder nach hinten und beobachte wie Lion langsam wieder zu Sinnen kam.

    ---

    Nicht wirklich länger als ein Kampfpost, zweiter Teil folgt morgen.

  4. #4
    Das Zeitgefühl schon seit langem verloren, streift Ziek scheinbar ziellos durch die Sumpflandschaft. Er war auf der Suche nach etwas essbaren. Er selbst brauchte zwar keine normale Nahrung aber der gute Zyrrt schien hungrig zu sein.

    Als Ziek seine kleine Hütte endlich gefunden hatte (eigentlich war es gar keine Hütte sondern ein vor langer Zeit abgestorbener, bewohnbar gemachter Baum), betrat Ziek die kleine in den Baum geschlagene Behausung. Das Innere war klein, eng und stickig. Überall gluckerten irgendwelche Flüssigkeiten vor sich hin, es stank nach Sumpfgas und Dingen die Ziek nicht recht zuordnen konnte. Ein Dunstschleier hielt sich hartnäckig über dem Boden der Hütte, welcher seltsam weich war, als würde man auf Schlamm laufen. Die Wände der Behausung waren mit Ranken überzogen und die Regale an den Wänden waren eigentlich nur Vertiefungen die in den Baum hineingeschlagen wurden. In einer Vertiefung standen Einmachgläser gefüllt mit orangefarbener Flüssigkeit, in der kleine Eidechsen und erschreckend große Spinnen schwammen. Direkt darunter standen ein paar seltsam anmutende Schädel von Tieren oder anderen Wesen. In der Mitte, der Behausung, war eine Feuerstelle aufgebaut über der ein schwarzer Topf hing. Auf der anderen Seite des Topfes, Ziek gegenüber, stand eine gebückt stehende Person mit dem Rücken zu Ziek. Knochige Finger wühlten in etwas herum und ein feuchtes, matschiges Geräusch erfüllte den Raum. “Zyrrt ...” sagte Ziek ruhig und die Bewegungen des Wesens erstarrten. ”Aaah… ein Besucher!” Die Stimme des Wesens war trocken und kratzig, als wenn sie sich ihren Weg durch dicke Schichten von Staub bahnen musste um gehört zu werden. Das Wesen drehte sich langsam um und lange Arme kamen zum Vorschein. Das Gesicht des Wesens war durch eine tief herunter gezogene Kapuze verdeckt. Der runde Körper war von einem dreckigen Lumpen verhüllt, der auch die Arme komplett bedeckte. Die Ärmel waren an den Enden rot bekleckert und sie tropften, als wenn die Gestalt in Blut oder ähnlichem herum gewühlt hätte. Die Gestalt fasste sich mit einem Arm an die Kapuze und der Ärmel rutschte dabei ein wenig zurück. Knochige Finger kamen zum Vorschein und auch sie waren Blut bespritzt. Das Wesen schlug die Kapuze zurück und ein entstelltes Gesicht kam darunter hervor. Graues schütteres Haar bedeckte den Kopf der Gestalt. Eine Hakennase zierte das Gesicht und blau graues Fleisch hing lustlos an ihrem Gesicht hinunter. Graue Augen fixierten Ziek. Ausdruckslose, müde Augen die mit einem Geflecht aus roten Adern durchzogen waren. Sie erinnerten an die Baumwurzeln, welche die Wände zierten. Als das Wesen Ziek musterte kribbelte es in seinem Körper und ein seltsames Gefühl machte sich in seiner Magengegend breit.

    Als das Wesen Ziek erkannte, weiteten sich seine trüben Augen und sie verfärbten sich leicht gelblich. ”Aaaaaaaah! Du! Bist du endlich wieder zu mir zurückgekehrt!” das Wesen schien sich über Zieks erscheinen zu freuen, schlug aber einen seltsamen Tonfall an den Ziek nicht einordnen konnte. Das Wesen, dass wohl eindeutig Zyrrt war, setzte ein groteskes Lächeln auf und entblößte dabei schiefe und verformte Zähne, in einem hübsch hässlichen gelben Farbton. Zyrrt war absolut nicht das, was Ziek sich vorgestellt hatte und auch die ganze Reaktion Zyrrts auf Ziek war nicht das was er erwartet hatte. Er fühlte den Drang etwas zu sagen und ohne nachzudenken sagte er ruhig: “Ich bin zurück ...”

    Zyrrt wuselte schnell zu Ziek herüber, der immer noch mehr oder wenig verdutzt im Eingang der Hütte stand. Das Wesen streckte eine Hand aus und fuhr mit seinen knochigen Fingern über Zieks Gesicht, dabei zog es eine leichte rötliche Spur auf Zieks Wange. Als das Wesen ihn berührte kribbelte es erneut in Ziek aber er fühlte sich nicht so als müsste er dem Wesen Einhalt gebieten. Dennoch war Ziek verwirrt über die Situation. Das Grinsen des Wesens wurde breiter und schob einige Hautfalten beiseite als es Ziek tief in die Augen sah. ”Du hast diesmal so lange gebraucht, um zu mir zurück zu kehren. Ich war so einsam ...” Jetzt wurde es Ziek doch unheimlich, nicht nur, dass ein Fremder ihn über die Wange streichelte .. nein .. das Gespräch ging auch in eine gänzlich verkehrte Richtung. “Ich bin hier wegen Zodiak, Zyrrt.” Die Worte Zieks schienen Zyrrt getroffen zu haben. Schnell zog Zyrrt seine Hand zurück, das Lächeln verschwand und das gelbliche aus seinen Augen verschwand ebenso schnell wie es gekommen war. Die milchigen Augen fixierten Ziek und es schien ihm, als würden sich die roten Äderchen darin verdichten und zusammenziehen. Sein Blick fiel nun das erste Mal auf die Bank hinter dem Topf, wo Zyrrt zuvor gearbeitet hatte. Auf der Bank lag ein Kadaver eines Tieres und die Bauchdecke des Kadavers war weit geöffnet. Organe lagen lose auf einem kleinen Tisch daneben und Blut tropfte sowohl von der Bank als auch vom Tisch. Dies erklärte also Zyrrts blutverschmierte Kleidung.
    ”Wieder kommst du und forderst etwas von mir ... und WAS hast DU mir zu bieten?!” Die Stimme Zyrrts wurde zornig. Ziek wollte gerade etwas sagen, sich rechtfertigen oder Zyrrt drohen. Er wusste es noch nicht genau, wurde aber dann doch von Zyrrt unterbrochen. ”Nun gut, du willst mein Wissen. Dann besorge uns etwas zu essen. Bei einem gemütlichen Mahl zu zweit kann man besser Ding besprechen, nicht wahr, mein Lieber?” Die Stimme des Wesens wurde wieder freundlicher und der leichte gelbstich in seinen Augen kehrte zurück.

    Ziek hatte keine großen Einwände dagegen gehabt, etwas für Zyrrt zu besorgen. Er hatte das Gefühl, dass es besser war ihn nicht zu verärgern. Zyrrt war seltsam vertraut und auch er benahm sich so, als wäre Ziek ein alter Freund aus längst vergangenen Tagen ... oder vielleicht sogar mehr, was Ziek beunruhigte. Ziek war nun schon Stunden unterwegs gewesen und das einzige was er hatte fangen können, war eines der Wesen aus dem Wirbel und er bezweifelte, dass es schmackhaft war. Besonders nachdem Ziek den Schädel des Schreckens an einem Baum zermatscht hatte. Fast wie durch ein Wunder fand Ziek seinen Weg zurück zu Zyrrts Hütte und betrat diese. Sofort schossen ihm wieder die fauligen Gerüche in die Nase.

    Als Zyrrt die Beute von Ziek erblickte, machte er ein quiekendes Geräusch, das klang wie ein Vogel im Todeskampf. Ziek legte den toten Schrecken auf die Bank und sofort machte sich Zyrrt darüber her. Mit einer erstaunlichen Präzision riss er mit seinen knochigen Fingern die Bauchdecke des Wesens auf und schnitt mit bloßen Händen sämtliche Organe heraus und schob Fleisch beiseite. Ein feuchtes Matschen erfüllte den Raum und Ziek beobachtete fast in Trance, wie Zyrrt den Kadaver ausnahm. Als Ziek die fast rhythmischen Bewegungen Zyrrts verfolgte wurde auf einmal sein Blick farblos und unscharf. Das einzige was er noch klar und in Farbe wahrnehmen konnte, war das Blut das bei der Prozedur den Kadaver und Zyrrts Kleidung bedeckte. Zwar war alles um ihn herum gebleicht und grau, sowie zu unscharf um es zu erkennen. Jedoch war das Blut klar, deutlich und knallrot im Grau der restlichen Umgebung. Plötzlich wurden Zieks Beine weich und er taumelte nach hinten. Er versuchte sich auf dem Tisch abzustützen griff aber nur in etwas fleischiges feuchtes hinein. Er sah auf seine Hand und sie war blutrot gefärbt. Er stürzte nach hinten und landete unsanft in Gerümpel. Er sah die Konturen von Zyrrt, die langsam näher kamen und fühlte wie ihn etwas oder jemand an seiner Wange berührte. Ein Kribbeln machte sich in Zieks Körper breit und langsam kehrten Farbe und schärfe in seinen Blick zurück.

    Ziek blickte in die Augen von Zyrrt und das kribbeln verschwand. ”Armes zerbrochenes Ding. Dein Körper ist schwach. Trink das.” Zyrrt hielt Ziek eine kleine Schale mit Blut hin. Als Ziek erkannte WAS dort die Schale füllte, griff er hastig zu und schlang den Lebenssaft hinunter. Er hatte lange Zeit kein Blut und auch keine Pepsi mehr zu sich genommen, nur Pepsi konnte er in dieser Höhle mitten in einem Sumpf nun wirklich nicht erwarten. “Was meinst du mit ... zerbrochen? Ich verstehe nicht ganz, Zyrrt.” ”Vor langer Zeit bist du in zwei gerissen worden. Man hat dir die Sterblichkeit entrissen und dir diesen Körper gegeben. Gesegnet und doch verflucht, wurdest du. Mein Armer.” Ziek war stumm und verwirrt. Zyrrt streichte erneut über Zieks Wange. ”Ihr habt mich auf euren Reisen so oft besucht. Seit wir uns damals das aller erste mal sahen und nachdem du deine Sterblichkeit verloren hast warst du nicht mehr der selbe. Soviele Geschichten könntest du mir erzählen, aber niemals wirst du dich an alles erinnern. Es ist dein Fluch der dich zur Unwissenheit verdammt, nicht wahr?” Zyrrts Augen verengten sich und die roten Striemen in seinen Augen zogen sich zusammen. ”Und doch bist du nicht der, der du vorgibst zu sein.” “W-was meinst du damit, alter Mann? Ich war schon einmal hier? Wann?” Zyrrt gluckerte wie ein Vogel und nahm seine Hand von Zieks Wange. ”Du hast mich noch nicht besucht ... nein nein, wir sehen uns heute das erste Mal. Aber, der Körper in dem du steckst, war schon oft hier. Immer war er jemand anders, nie der selbe. Mal vom klaren Verstand, mal wahnsinnig. Mal laut, mal ruhig. Immer der gleiche und doch nie der selbe. Dein Fluch, mein Schatz, dein Fluch. Solange warte ich auf die Rückkehr des Einen. So schön, so mutig, so tapfer, so stark, so wahnsinnig, so brutal, hinterhältig und gnadenlos.” Trauer und Verzweiflung schwang in der Stimme Zyrrts mit und Ziek wusste nicht was er sagen sollte. Zyrrt stand auf und ging zum Kadaver. Ziek stimmte sich vorsichtig aus dem Gerümpel, das Blut hatte neue Kräfte in ihm geweckt. ”Du hattest damals versprochen, dass du zurückkommen würdest und das tatest du viele Male. Jedoch nur weil du meine Hilfe brauchtest und nicht um bei mir zu bleiben und so ist es auch diesmal, nicht wahr?” sagte Zyrrt ruhig und begann erneut langsam an dem Kadaver zu arbeiten. Ziek setzte sich auf einen kleinen Schemel, den er unter einem Tisch hervorzog.

    ---

    Der Kampfpinguin hat gesprochen! ò__Ó

  5. #5
    Und nur um Dante noch mehr Text zum lesen zu geben

    Story

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    Er kommt wieder zu sich
    Sag ihm, er soll sich beeilen, wenn er nicht gleich wieder von den Wespen getötet werden will

    Lift stand noch immer vor den Wandmalereien und suchte nach weiteren Hinweisen. Aber es gab nichts Neues mehr. Allem Anschein nach, war das Bild mit dem roten Himmel, dass letzte, was in dieser Höhle jemals gemalt wurde. Und das beunruhigte Lift ein wenig. Genauso wie das schmerzerfüllte stöhnen, des langsam wieder munter werdenden Insides.
    Ob er sich rächen will?
    Zur Sicherheit legte er schon mal seine Hand wieder an den Griff seines Schwertes und beobachtete aufmerksam das Schauspiel, das sich vor ihm abspielte.

    Langsam schlug Inside seine Augen wieder auf. Das Schwarz wich einem Grau und dann konnte er etwas Unscheinbares erkennen. Eine Figur, etwas Kleines… doch viel zu weit weg. Seine Pupillen weiteten sich und das Grau schwand langsam in die Randbereiche seines Sichtfeldes. Da war sie wieder. Die kleine Fee, die er schon damals kennen gelernt hatte. Doch wie lang war das her? Inside konnte sich nicht mehr an die letzten Tage… - oder waren es doch nur Stunden - erinnern. Er tastete nach seiner Schulter aber das erwartete blieb aus. Keine Wunde, nur eine Narbe und sie war schon am verheilen.
    War etwa alles nur ein Alptraum? NEIN! Dieser Lifthrasil hat mich wirklich angegriffen. Aber warum? Was war passiert?
    Trotz aller Bemühungen konnte sich Inside nicht erinnern. Noch nicht.
    Inside blickte umher und in einer dunklen Ecke sah er ihn stehen. Er hielt seine Waffe griffbereit.
    Will er es beenden? Oder hat er seinen Fehler eingesehen? Was wollte er vo…
    Weiter kam Inside nicht mit seinem Resümee. Wieder dröhnte der dumpfe Schlag durch die Höhle und wieder steckten ein paar mehr Stacheln im Holz. Aber etwas war anders diesmal. Holz splitterte, Steine rollten… Licht viel ein. Ein roter Schimmer. Und dann war da wieder dieses Summen. Es war eigentlich nie wirklich weg, nur leise. Jetzt hörte man es wieder, jetzt verdrehte es einem wieder die Sinne. Was passierte hier?

    Wir müssen unser „Gespräch“ auf später verschieben. Erst einmal haben wir ein anderes Problem. Ich nehme an, du weist was zu tun ist… und wag es nicht zu sterben. Ich mag es ganz und gar nicht, jemanden um sonst wieder zu beleben.

    Mit diesen Worten schritt Lift an Inside vorbei. Mit etwas mühe stand dieser wieder auf und endlich sein Schwert wieder in den Händen haltend, kam auch seine Kraft langsam zurück. Er nickte Lift nur entgegen, um damit anzudeuten, dass er verstanden hätte. Doch eigentlich nicht wirklich. Er wusste nur, dass er wieder Kämpfen müsste.
    Kurz vor der Barrikade hielt Lift an, ließ sein Schwert zu Boden sinken und konzentrierte sich auf zwei seiner Materia. Ein Feuerball löste sich postwendend und zerstörte die Barrikade, die nun immer öfters von Angriffen der Wespen malträtiert wurden war. Durch den Staub der Explosion konnte man erkennen, dass vor dem Eingang dutzende toter Wespen lagen. All diejenigen, die ihren Stachen im Holz verloren hatten. Doch so viele dort auch liegen mochten, etwa acht mal so viele Schwirrten noch durch die Luft. Gierig auf Beute… gierig auf Blut.
    Schreiend seinen zweiten Zauber loslassend stürmte Lift ins Freie, um ja keinem der Biester den Zugang zur Höhle zu ermöglichen. Inside blickte fassungslos hinterher. Dann blendete ihn ein Blitz. Lift war nicht dumm. Kaum hatte er die Höhle verlassen, war er wieder umzingelt. Doch der Blitzga Zauber löste das erste Problem. Der Blitz traf zwar keine Wespe direkt, aber die elektrische Energie, die sich entlud, sorgte dafür, dass wenigstens die Wespen, die nahe an der Einschlagstelle waren, kurzzeitig paralysiert wurden. Und als sicher der Staub und das Licht gelegt hatten, stand Inside neben Lift. Auch er hatte die Klinge erhoben.

    Wenn das vorbei ist… „sprechen“ wir zwei uns noch mal
    Wenn du dann noch „sprechen“ kannst

    Und mit einem grinsen auf ihren Gesichtern stürzten sich die beiden Krieger auf ihre Gegner.
    ------

    Der Kampf kommt dann irgendwann nachher... ich bin zz nicht so in Stimmung^^

  6. #6
    Ziek stützte seine Arme auf seine Beine und verschränkte die Hände vor dem Gesicht. Dann sprach er ruhig aber bestimmt seine Bitte an Zyrrt aus. “Ich brauche Informationen über Zodiak. Eigentlich über die geheimnisvollen Mädchen, die Zodiak aufhalten sollen.” “Warum sollte ich dir sagen, was du wissen willst? Damit du mich wieder verlassen kannst?” Ziek schaute Zyrrt zu, wie er einen großen Fetzen Fleisch kunstvoll mit seinen Händen von Sehen und Knochen befreite. Der Kadaver zuckte dabei unwillkürlich hin und her, als würde er noch Leben in sich tragen. “Zodiak wird diese Welt vernichten, Zyrrt, und das bald. Wenn dies so kommen sollte, dann werde ich dich nie wieder besuchen kommen.” Zyrrt blieb stumm und starrte einzig und allein auf den Kadaver vor ihm. Vor eine Weile sagte keiner von beiden etwas, nur das Geräusch von reißendem Fleisch und Sehnen erfüllte den Raum. “Ich muss die Mädchen finden und sie vor den Schrecken die auf sie lauern schützen. Damit *wir* eine Zukunft haben, Zyrrt.” Ziek log, so gut er konnte. Er hatte mittlerweile realisiert, dass Zyrrt eine sehr seltsame Beziehung zu ihm hatte. Ziek konnte das was er von Zyrrt gehört hatte, dass er selbst zerissen und in zwei geteilt war und dass er schon viele Male bei Zyrrt gewesen sei, nicht richtig einordnen und beschloss deshalb sich auf seine selbst gewählte Mission zu konzentrieren. Jedoch konnte er Zyrrt unmöglich sagen, was genau er wirklich vor hatte. Er schien aber mit seinem Argument einen Wundenpunkt bei Zyrrt getroffen zu haben.

    “Nur Auserwählte wissen von Zodiak und den Mädchen. Es muss dein Schicksal sein, sie zu suchen denn sonst wüsstest du nichts von Zodiak. Wer nichts mit Zodiak gemein hat, der wird auch nie etwas davon erfahren. Nur wer etwas über Zodiak wissen soll, der erfährt auch etwas. Jedes Mädchen, wird zu ihrer Bestimmung geführt. Sie wissen nicht was sie sind und niemand um sie herum weiss es. Jedoch hat jedes Lebewesen in ihrer Umgebung nur dafür existiert sie zu diesem einen Punkt zu bringen, wo sie Zodiak aufhalten werden. Sie existieren für nichts anderes. Sie sind genauso verflucht wie du es bist.” Ziek horchte auf. “Bedeutet das, dass diese Mädchen von höheren Mächten ihr ganzes Leben lang manipuliert wurden um sie auf diesen einen Moment vorzubereiten ... und dass sie davon nichts gewusst haben?” “Genau so ist es, aber nicht nur sie. Jedes Mädchen hat einen Begleiter, einen Beschützer. Auch das Schicksal dieser Wesen wurde so manipuliert, dass sie ihr Schicksal erfüllen werden. Sie sind arme manipulierte Wesen ohne eigenes Leben, es ist alles vorherbestimmt gewesen.” Ziek biss die Zähne zusammen. Er musste an seine bisherigen Abenteuer in Verbindung mit dem Mimik und an seine Worte denken. Dass Ziek vorbestimmt sei, in seinen Diensten zu stehen. War Ziek genauso manipuliert worden, wie die Mädchen und ihre Beschützer? Nein, das konnte nicht sein. Ziek hatte von Anfang bis heute immer selbst gewusst was er tun soll und nun, da der Mimik fort war, war es ganz allein Zieks Sache was er wann und wie tat. Er war sicherlich kein Teil von Zodiaks Plan, aber er war derjenige der dafür sorge würde, dass dieser auch gelingt. “Aber, mein armer zerrütteter Geist aus der Vergangenheit. Nur die, die Einfluss auf diese Mädchen haben sollen können diese Mädchen auch erkennen. Wenn es dir vorherbestimmt ist ein solches Mädchen zu treffen und ihr zu helfen .. NUR DANN .. wirst du sie auch treffen. So will es Zodiak.” “Dann sage mir, wohin ich gehen muss um herauszufinden ob ich Teil des ganzen bin, Zyrrt.” Zyrrt schwieg. Er stoppte und beendete seine Arbeit an dem Kadaver. Er schmiess den geplünderten Kadaver beiseite, auf einen Haufen stinkender Tierreste, und warf das rausgerissene Fleisch und die Organe in den Topf hinter ihm. Er nahm ein langes Holzstück, dass an dem Topf gelehnt hatte, und hielt es in die Brühe. Er rührte langsam aber bestimmt die zählflüssige Brühe und der Geruch von kochendem Fleisch erfüllte die Luft. “Wenn du von hier aus nach Südwesten gehst, wirst du ein Bollwerk der Menschen antreffen. Im inneren, wird sich eines der Mädchen befinden. Wenn es wirklich dein Schicksal ist, es zu treffen, dann wirst du es dort auch finden.” “Verstehe.” Ziek stand auf und ging an Zyrrt vorbei. “Du wirst mich nun wieder verlassen, nicht wahr?.” Ziek drehte sich nicht um. “Was auch immer geschieht, es wird BALD geschehen. Ich habe nicht viel Zeit.” “So kurz war dein Besuch. Wenn du nun gehst um herauszufinden welches Zahnrad du im Getriebe von Zodiak darstellst, wisse, dass ich meinen Teil erfüllt habe. Kehre bald zu mir zurück. Ich werde warten.” Stumm verliess Ziek die Hütte und machte sich auf den Weg nach Südwesten, zum von Zyrrt angesprochenen Bollwerk. Mittlerweile war es Nacht geworden und so marschierte er in die Dunkelheit hinein, was ihm auch ganz recht war.

    Wenn es dunkel wird, kommen die seltsamsten Geschöpfe und das übelste Gesindel aus ihren Löchern. Genau diese Tatsache, verursachte bei Woodroofe ein nervöses Magengrummeln. Woodroofe hatte jetzt einen Tag in der Festung verbracht und war prompt, aus Ermangelung richtiger Soldaten, zum Wachdienst an den Palisaden abkommandiert worden. Woodroofe wurde ein Lederharnisch, ein Schwert und ein verbeulter Schild in die Hand gedrückt und dann wurde er auf die Palisaden geschickt. Die Festung hatte, seit erscheinen der Schrecken am Himmel, einiges abgekommen. Es war die einzige Befestigte Anlage in der Region und alle Flüchtlingsströme konzentrierten sich dadurch natürlich auf diesen einen Punkt. Nun war die Festung aber weder für so was vorgesehen noch ausgerüstet und da auch noch vor einiger Zeit die Nachschublieferungen aus der Geisterstadt ausgesetzt hatten, lief man hier quasi auf dem Zahnfleisch. Doch anstatt die Festung nun aufzugeben, hatte der Kommandant angeordnet, als letztes Bollwerk zwischen den Schrecken aus dem Sumpf und der Zivilisation zu stehen. Was ihn einige Tage später den Kopf kosten sollte. Der jetzige Kommandant der Festung war ein stämmiger blonder Mann, namens Keith. Ein freundlicher, fröhlicher aber pflichtbewusster Mann welcher, nach zahlreichen Angriffen, nun der ranghöchste Offizier war. Unterstützt wurde er von wenigen müden und ausgehungerten Soldaten, deshalb wurden die Reihen der Soldaten oft durch Flüchtlinge aufgestockt. Voraussetzung war lediglich, dass sie eine Waffe halten konnten. Woodroofe hatte in seinem Leben ja schon viele Dinge getan, von dem er gedacht hatte, sie niemals tun zu müssen. Soldat in einer belagerten Festung im Kampf gegen Schrecken aus einer anderen Dimension, stand ganz oben auf der Liste dieser Dinge.

    Woodroofe kam sein Wachdienst wie eine halbe Ewigkeit vor. Er lief stets nur hin und her, starrte in die Dunkelheit und stand mit einem flauen Magen in der Gegend herum. Er konnte absolut nicht nachvollziehen, wie man sich für so einen Job freiwillig melden konnte und überhaupt, selbst wenn in der Dunkelheit vor ihm irgendwas wäre er könnte es ja doch nicht rechtzeitig erkennen. Dafür war es viel zu dunkel und aus Angst vor weiteren Luftangriffen der Schrecken war die Festung so weit es ging verdunkelt worden. Ganz mit seinem internen Gemecker über die Situation beschäftigt, bemerkte Woodroofe nicht, wie sich jemand langsam näherte. Plötzlich legte jemand seine Hand auf Woodroofes Schulter und dieser fuhr unwillkürlich zusammen. Woodroofe wirbelte herum und versuchte sein Schwert zu ziehen. In seiner Panik vergaß er jedoch, eine Schnalle über dem Schwertgriff zu lösen und so blieb das Schwert in seiner Scheide, so verbissen Woodroofe auch daran zog. “Hey hey hey, immer mit der Ruhe, Roofe. Ich bin’s, Hix. Ich soll dich ablösen.“ Vor Woodroofe stand Hix, ein junger Soldat mit kurzen braunen Haaren und mehreren Kratzern im Gesicht. Hix war der erste von den Soldaten der sich um Woodroofe gekümmert hatte und ihm erklärte, was seine Aufgaben waren. Hix war nett und ziemlich aufgedreht, was wohl daran lag, dass die Soldaten ständig unter Strom standen. Entweder sie wurden ruhig und zurückgezogen oder laut und gesprächig. Hix war letzteres. “Hau dich ne Weile hin und versuche Schlaf zu kriegen. Der Chef meinte, dass Morgen Mittag Nachschub ankommen wird. Wenn ein paar neue Rekruten darunter sind, war das hier dein erster und letzter Wachdienst, du Glücklicher.“ Woodroofe atmete laut durch, vielleicht war das alles schon bald vorbei und er könnte sich wieder anderen Dingen widmen. Hix klopfte dem erschöpften Aushilfssoldaten auf die Schulter als dieser seinen Posten verließ um ein wenig Schlaf zu finden.

    Woodroofe schmiss sich auf seine Pritsche und starrte an die Decke. In dem Zelt waren noch jede Menge andere Soldaten. Husten und murmeln ging durch das Zelt und Woodroofe drückte sich aus lauter Verzweiflung ein Kissen auf den Kopf um die Geräusche zu dämpfen. Er war sich nicht sicher ob der plötzliche Verlust von Sauerstoff dafür verantwortlich war oder ob einfach nur die Müdigkeit ihn übermannte, aber langsam döste er in eine Traumwelt weg. Aus der er jäh und ohne Vorwarnung wieder heraus gerissen wurde. Schreie und das Klirren von Schwertern schreckten Woodroofe auf. Beim Versuch von seiner Pritsche zu springen, verhakte er sich in seiner Decke und fiel unsanft auf den Bauch. Er rappelte sich auf und sah wie lauter Leute an ihm vorbei aus dem Zelt in die Dunkelheit rannten. Er hörte wie Menschen vor Furcht oder Schmerz schrieen und hörte wie Andere Militärische Kommandos und Verwünschungen über den Hof brüllten. Auf einmal sah er zwei Beine vor sich stehen. “Verdammt steh auf, Mann! Sie sind im Lager, wir müssen das Lager verteidigen! Komm mit!“ Schrie der Mann vor und half ihm beim aufstehen. Woodroofe kannte den Mann nicht, er war aber definitiv jemand von den Soldaten und so folgte Woodroofe ihm aus dem Zelt hinaus auf den Hof.

    ---

    Weiter geht die wilde Fahrt ^^

  7. #7
    x__X Texte en masse... und sogar Ziek postet mit Absätzen *g* Und da soll noch einer sagen, der Thread liege im Sterben Ich find schon meinen vorgestern geposteten Text kaum noch xD

    Bisschen Off-Topic, bis Teil 3 meiner Story kommt...

    Kamu
    Zitat Zitat
    Das fällt bei mir persönlich unter die Rubrik Selbstkritik... und ich denke die steht mir zu wenn ich ein von mir geschriebenen Text poste. und wenn ich meine mein Text ist Grüze, dann ist der für mich auch Grüze... da helfen auch keine 20 Bestätigungen von anderen Personen, dass die Story doch gar nicht so schlecht ist... so ist das halt o_O
    Erstaunlich, wie viele das über jeden zweiten ihrer Texte denken Und wenn man seinen Text wirklich grottig finden würde, würde man ihn umschreiben und nicht einfach posten *g* Denk doch mal an eventuelle Mitleser von außen, das sich selber runtermachen kommt nicht wirklich toll... oder hast du schonmal einen Musik-Star gesehen, der sein neues Album so ankündigt: "Aber die Lieder auf der CD sind ziemliche Grütze... ich persönlich würd's nicht kaufen." Ich find auch nicht alle meine Texte super, aber ich behalt es für mich, ist oft mehr eine Frage, wie man sich verkauft. Also nimm's nicht gleich persönlich Und lehn's auch nicht gleich aus Prinzip ab, war mehr als ein Denkanstoß gedacht, ob nicht vielleicht doch was dran ist

    Ansonsten... dein Text ist bisher einer der wenigen glücklichen, die ich noch gelesen habe. Der Rest kommt morgen x__x Neuer Stil gefällt mir gut -_^ Bringt die Stimmung gut rüber.

    Vinni
    Zitat Zitat
    Das sage ich dir, teuerstes Artylein, die schreibe gerade ICH! Jawohl, du hast richtig gelesen ò_Ó
    Da Reddie anscheinend keine Zeit/Lust whatever mehr dafür hat, bin ich mal eben eingesprungen^^ Editiert wird sie dann in deinen Post am Anfang, der is ja quasi prädestiniert dazu °____°
    Ui... und das freiwillig?? o__o Geil Danke!
    Schicks mir dann einfach zu, wenn dus hast

    Dante
    Zitat Zitat
    aber immer doch, Fummeltrienchen , zeigst du mir dann auch, wie man kleine Prinzessinnen auszieht?
    Ähm machen das beste Freundinnen immer so?

    Ziek
    Nja, wenig OT von dir zum Antworten Aber: zur Story !

    Reddie
    Hust... haben wir da was vergessen...?

    Aufnahmestop
    Hebt ihn auf, wenn ihr wollt ^^ Aber derzeit hab ich wieder Probleme mit dem Mitlesen ^^

    ... und in Bälde kommt die Story... vielleicht mit weiteren Hinweisen... Ò_ó
    Geändert von Artax (14.02.2005 um 00:16 Uhr)
    Vor dem Großen Wasser - Mein Chinablog

  8. #8
    Zitat Zitat von Artax
    Nja, wenig OT von dir zum Antworten Aber: zur Story !
    Ja, ich bin ein Mann weniger Worte .. wohl wahr. Zumindest wenn man von meiner derzeitigen Schreiblaune in Bezug auf Story absieht. In der Theorie könnte ich jetzt wieder was posten aber ich warte erst noch auf das "GO!" von Konsum. Außerdem will ich euch nicht in Text ersaufen lassen. Erwähnte ich schon, dass ich es liebe seltsame NPCs zu erschaffen? Nein? Nun .... *baadapbap da daaa* Ich liebe es! ^^

  9. #9
    Gut, dann will ich mich auch mal ein wenig daran versuchen, mal wieder was zu schreiben. Obwohl ich mich ziemlich festgefahren hab im Moment… und vor allem mein Fahrzeug putt ist ;__; Nun denn, was soll’s. Ich hab diesen Abschnitt „Greif an!“ genannt, wollte nen spannenden Namen haben *g* Ob das jetzt wirklich ne Inhaltliche Bedeutung für die Story hat muss ich mal schaun, da ich noch keinen Plan hab, was ich eigentlich schreiben soll^^ Genug der Vorrede, los geht’s. Ach ja, eins vielleicht noch, ich wird mir beim Schreiben ein paar Lieder von Dream Evil anhören, wenn da wer welche hat, kann ers mir beim Lesen ja gleichtun

    ---

    Seraph erwachte aus der Schwärze seiner Ohnmacht, und zwar keine Sekunde zu früh! Aus einem Reflex heraus rollte er sich ein Stück nach links, während neben ihm schon der Boden in einer Staubwolke explodierte. Ein ohrenbetäubendes Kreischen ließ ihn zusammenzucken und seine geschundenen Ohren bedecken, zu mehr war er erst einmal nicht in der Lage, seine Glieder waren noch steif von der langen Unbeweglichkeit, und sein Verstand arbeitete auch noch nicht wieder auf Hochtouren. Doch jahrelange Erfahrung bekam ihn alsbald zu packen und er vergaß den Schmerz, er akzeptierte seine vorübergehende Gehörlosigkeit, was anderes blieb ihm auch gar nicht übrig. Seine Hand huschte zu seinem Schwertgurt… der sich jedoch nicht an seinem gewohnten Platz befand. Er musste ihn im Buggy zurückgelassen haben!

    Nervös sah er sich um und sprintete los, um irgendwo Deckung zu suchen, er wollte seinem Angreifer nicht schutzlos ausgeliefert sein, wenn er seine Runde am Himmel beendete und erneut auf ihn hinab stieß. Doch zu spät! Abermals wurde der Boden vor ihm aufgerissen und nun erblickte Seraph auch seinen Angreifer… ein geflügelter Greif, dessen gefährlich blinkenden Krallen sicher nicht seine besten Waffen waren… im Moment schien es so, als würde er Seraph allein durch seine Schallangriffe in Schach halten können, vielleicht auch noch mehr. Nach dieser kurzen Unterbrechung fand Seraph nun doch noch eine Deckung und konnte wieder zu Atem kommen. Er spürte nach Soulblade, fand jedoch nicht das, was er suchte… er sah, dass seine Hand, aus Soulblade bestehend, noch vorhanden war und spürte, dass seine Haut von den Fäden Soulblades durchwuchert und verstärkt wurde… doch es erfolgte einfach keine Reaktion auf seine Rufe. Normalerweise wäre er ja froh gewesen, seinen Körper wieder mehr oder weniger für sich alleine zu haben, doch er brauchte eine Waffe, und ohne den aktiven „Geist“ Soulblades konnte er es auch nicht formen…

    Doch weiter kam er nicht, denn der erneut herabstoßende Greif landete diesmal und brachte die Erde zum erbeben. Seraph rappelte sich schnell auf und brachte etwas Distanz zwischen sich und das Wesen. Magie? Er fühlte sich total ausgebrannt, bis auf Soulblade… und mit bloßen Händen wollte er sich seinem Gegner nun wirklich nicht entgegenstellen, da konnte er ja genauso gut in das Loch springen, das die Chimäre hinterlassen hatte. Vor den Hieben und dem schnappenden Schnabel des Greifen zurückweichend, bemerkte Seraph, wie er tatsächlich auf das Loch zugedrängt wurde, doch darauf konnte er nun keine Rücksicht nehmen, wollte er nicht vom Greifen erwischt werden. Plötzlich erschrak er heftig und starrte auf den Greif… nicht wirklich auf ihn, sondern auf das, was hinter ihm zu sehen war, noch mehr von diesen Wesen der Luft… oder vielleicht eher der Hölle… kamen in sein Blickfeld, rauschten jedoch über die beiden Kämpfenden hinweg. Rauschen hörte er es natürlich nicht, sein Gehör war immer noch außer Gefecht gesetzt.

    Doch dieser Umstand sollte ihm das Leben retten, denn wäre er nun nicht taub gewesen…

    ---

    btw, dieses „Greif an!“ Hat sich Dank des Greifen zu einem schlechten Wortspiel entwickelt…
    Geändert von Seraph (12.02.2005 um 20:46 Uhr)

  10. #10
    ”Was..sollte das...werden?“

    „Ähm...ich..ich weiß nicht^^““

    Das junge Mädchen konnte wahrlich nicht sonderlich gut lügen, Lion war zwar verletzt, bekam aber dennoch genug mit um zu wissen was hier vor sich geht, zumal er wusste das tear ein Vampir war.



    „Ich.. was zur Hölle bin ich??“

    „Du bist ein Vampir..jedenfalls ein halber. Kannst du dich wirklich nicht mehr daran erinnern? Naja, hier, vielleicht lässt du dann wenigstens vorerst von mir ab^^“

    Schweigend und in Gedanken versunken, nahm die Halbvampirin, das Fläschchen mit roter Flüssigkeit, das ihr gegeben wurde, und trank es leer. Das einzigste was sie dazu sagen konnte war „widerlich“, doch blieb sie ersteinmal ruhig, und gab sich damit zufrieden. Lion wusste das es nicht lange gut gehen würde, ihr lediglich Fläschchen mit Tierblut zu geben, er musste sich etwas einfallen lassen.
    Beide legten sich hin und waren Müde, Tear schlief recht schnell ein, doch wurde sie von ihrem Beschützer beobachtet. Was waren das für Gedanken? Wieso zog sie ihn so an? Sie war schön, und es war nur sehr schwer ihr zu wiederstehen, das merkte er schnell, doch konnte er nichts ungeplantes tun, denn wer weiß was sie tun würde. Der Kämpfer konnte einfach nicht schlafen, was sollten sie zunächst tun? Vielleicht sollten sie getrennte Wege gehen... er wollte aufstehen und gehen, doch wusste er nicht wohin, und als er das schlafende Mädchen so ansah, wollte er auch gar nicht gehen.

    Der nächste Morgen brach an, und der junge Mann schaute bei dem Wasserfall der Höhle nach, dahinter war ein Loch, groß genug das ein Mensch hindrch passte.

    „Hey Tear, wach auf, lass uns hier ein für alle mal verschwinden, habe da was gefunden.“

    „Nein noch 5 minuten schlafn... öhm was wie weg??“

    Lion zog sie hoch, und schleppte sie zu dem kleinen Wasserfall. Nachdem sie ihre Sachen zusammenpackten, krochen sie durch das Loch in einen kleineren Gang. Merkwürdigerweise war am Ende des Tunnels ein Licht zu sehen, auf das die beiden zusteuerten. Dort angekommen standen sie in einem großen Raum, Fackeln waren angebracht, und auch ein Ausgang war zu sehen. Die beiden bewegten sich in diese Richtung, doch aufeinmal erschien vor ihren Augen ein Wesen, welches eine enorme Kälte ausstrahlte, es war groß, hatte zwei schwarze Flügel, allgemein war es rot, hatte blaugrün leuchtende Augen und einen enormen Schwanz mit dem er jemandem schlimmstenfalls das Genick brechen könnte.

    „Hier wird es für euch nicht weitergehen....“

    ----------------------------------------

    Soa fortsetzung folgt^^"



    Haha nun wundert ich euch sicher über meinen plötzlichen Anfall für schreibwütigkeit oder?^^" Nunja ich habe halt ein öhm...Kreahoch o_O

    @Vinni: Danke für den Zeichenkurz^^" mal sehen ob ich dann vllt ein wenig besser werden kann

    Nunja das wars dann mal von mir .___.

  11. #11
    Als Konsum un Firiel den Hort verlassen hatten und auf dem Gelände des Schloss entlang gingen, schmerzte es Konsum sehr, als er die Verwüstungen sah, die, die Dinge aus dem Strudel angerichtet hatten. Sicherlich war Konsum nie bekannt gewesen, für seinen grünen Daumen und von Botanik hatte er genauso viel Ahnung wie vom Kochen. Ausser Makkaroni mit Käse bestand sein Repertoire aus Toast, und selbst diesen Verbrannte er ständig. Doch ein schöner Garten mit den seltsamsten Pflanzen und Bäumen darin, machten schon einiges her, wenn man sich ein bisschen entspannen wollte. Immerhin war es ein wahre Wohltat, wenn man dem Rauschen der Blätter, dem Zirpen der Grillen und dem allgemeinen Lied der Vögel lauschen konnte, während man auf einer Liege lag und sich einen eisgekühlten Cocktail gönnte.
    Konsum seufzte abgrundtief, als sein Blick das einstige Tor des Schlosses streift und es zerbeult und gesprengt sah. Der Rasen war von Furchen und Löchern übersäht und überall lagen ganze oder einfache Teile von Schrecken herum, die sich gegenseitig zerfleischt hatten. Nun für diese Wesen hatte Konsum recht wenig Mitleid übrig, doch um den Garten tat es ihm wirklich leid.
    „Konsum? Was ist mit dir?” fragte Firiel und lehnte ihren Kopf gegen Konsums Arm. Konsum schüttelte den Kopf und holte seinen Gedanken zurück in die Realität. Nun, die Realität war keinesfalls besser, dafür sorgten ebengenannte Schrecken und Verwüstungen, doch er war sich mehr als sicher, ein wachsames Auge auf den, immer noch blutroten, Himmel haben zu müssen. „Nichts. Alles in Ordnung.” murmelte er abwesend und beobachtete weiterhin den Himmel und die nähere Umgebung. Firiel knuffte ihn in die Seite und blickte ihn schmollend an. Verwirrt erwiderte Konsum den Blick und schüttelte leicht den Kopf. „Du hast in der ganzen Zeit nicht gelernt, richtig zu lügen, weißt du? Du hältst den Atem kurz an und wendest immer den Blick ab. Ich dachte du hättest es bisher gelernt. Also, was ist los? Und überhaupt: Was ist damals mit mir passiert?“ Konsum blinzelte. Nicht richtig lügen? Also, wenn sie wüsste... Der Wind frischte auf und brachte den Geruch und den Gestank von Rauch und Tot mit sich, der Konsum beinahe den Atem nahm. Er hustete schwer und räusperte ich mehrmals. Sterne funkelten vor seinem Auge und Schritt stockte leicht. Firiel sah ihn besorgt an, hatte jedoch nichts dergleichen vernommen, was wiederum bewies, dass die Gedankensperre recht übertrieben war. „Ts, es war klar, dass du so was sagen musstest. Mit dem Lügen, meine ich. Nun, wie dem auch sei, ich mache mir einfach sorgen. Die nähere Zukunft birgt viel mehr Gefahren in sich, als die vergangene... Vergangenheit. Und zum ersten Mal steht wirklich was auf dem Spiel. Und dann wäre da noch die Sache, dass ich keine Ahnung habe, wie ich die Leute finden soll, die ich finden soll. Die fantastische Liste hier bringt mich auch nicht wirklich weiter.“ Er hielt die Schriftrolle in der Hand, aus der Flammen leckten und Konsum ein säuerliches Lächeln entlockten. Aus einem ihm unerfindlichen Grund, wagte er es nicht, die Rolle in die Hosentasche zu stecken.
    Er rollte sie auf, schloss die Augen als die Flammen wieder einmal nach ihm schlugen und blickte auf die brennende Schrift. Er konnte sie nicht lesen, Firiel aber schon. Vincent D. Vanderoll und Dante… Von dieser Vincent hatte er schon etwas gehört, dachte er zumindest. Dante war aber auf ale Fälle ein Begriff, bei dem Konsum Zahnschmerzen bekam. Er hatte kein Groll gegen Gegner gehegt, die bereits weit hinter ihm lagen. Nur bei einem speziellen Möchtegern Nekromanten hatte sich sein Hass gehalten, auch wenn er sich völlig sicher war, dass dieser unter seinen Klauen fiel. Nun, wie das bei Nekromanten so üblich war, konnte man sich nie sicher sein, ob das, was einst tot in ihrer Nähe war, auch wirklich tot blieb...
    Dante jedoch... Dieser Vampir/Halbteufel/Untergrundsöldner und was wusste Konsum nicht noch alles, hate es geschafft, einen wirklich tiefen Eindruck bei ihm zu hinterlassen. Die Erinnerungen hatten sich quasi festgebissen. Daher empfand Konsum es als blanken Hohn und Verspottung des Schicksals, dass Dante einer der Auserwählten sein sollte. Er schwor sich, sich beim Schicksal zu bedanken, sobald er ihn traf, was hoffentlich noch eine Weile dauern sollte, wenn es nach Konsum geht.

    „Konsum! Hör auf in deinen Tagträumen zu schwelgen und antworte mir endlich.“ Wieder knuffte ihn Firiel, diesmal stärker als sonst und löste sich von ihm. Konsum atmete tief durch, rollte die Schriftrolle zusammen und überlegte, wie er das Teufelsding in die Tasche verstauen konnte, ohne gleich ein, zwei wichtige Teile zu riskieren. „Also, du willst wissen, was mit dir passiert ist? Nun, es war etwa so: als wir damals den Bettler abgewiesen un vom Grundstück geworfen hatten...“ „Was übrigens du gewesen bist, und wirklich nicht sehr freundlich, wenn ich imich recht erinnere.“ „... entpuppte er sich, natürlich, als recht kleinkarierter Zauberer, der an etwas Macht gekommen war, weil er seinen Meister tötete und durch irgendeinen dämonischen Hokuspokus die Macht seines Lehrers absorbierte. Er schwor Rache, wie es ganz natürlich zu der Zeit war, und ging seiner Wege. Ok, er humpelte seiner Wege. Einige Tage später, als dieser Sturm das Dach abdecken wollte, kam er zurück. Er stellte sich vors Haus und brüllte irgendetwas, von ich bis heute kein Wort verstanden habe. Wie denn auch? Der Wind heulte so laut und der Depp war einfach nicht laut genug. Ähm, als er dann keine Antwort erhielt, begann er seine Zauberkünste spielen zu lassen. Wahrscheinlich das erste Mal, dass es keine Kaninchen und Tauben waren. Nein, diesmal musste er wohl übertreiben und sich auf Untote stürzen. Oh, eines musste man ihm lassen: Ahnung hatte er keine, aber Glück. Und was für eines...“ Konsums Stimme stockte, als die Erinnerungen an die Oberfläche trieben und jede Szene vor seinem geistigen Auge wiederholt wurde.
    „Als einen Kampf konnte man es in keinster Weise bezeichnen. Er hatte die Dinger nicht unter Kontrolle und musste sehr bald selbst fliehen. Egal was ich versuchte, sie starben einfach nicht. Man konnte machen was man wollte, sie setzten sich wieder zusammen und kämpften weiter. Und dann war da dein Schrei, Klauen und Zähne blitzten in der Nacht... Und als nächstes warst du mehr oder minder tot. Ich schaffte es dann doch die Zombies zu besiegen. Wobei ich doch eher denke, dass die Magie aufhörte zu wirken. Das einzige was ich machen konnte, war versuchen das Gift einzudämmen, dass langsam dein Rückgrat entlang kroch. Ha! Und danach konnte dieser Magier was erleben. Seitdem sind etwa 800 Jahre vergangen, die ich damit verbrachte, ein Gegenmittel zu finden, mich gegen die kränksten Monster zu wehren und generell in Schwierigkeiten zu kommen.“
    Firiel hatte stumm zugehört und sich während der Erzählung wieder bei Konsum eingehakt. Ihr Gesicht war ausdruckslos, doch während sie der Geschichte zugehört hatte, stiegen auch bei ihr wieder Erinnerungen hoch, die sie verloren geglaubt hatte. Die Farbe wich aus ihrem Gesicht, als sie sich die Strapazen ihres Geliebten vorstellte.
    Es waren zwar meistens übertriebene Vorstellungen und auch Konsum hätte sich gewundert, wenn er solche Sachen tatsächlich überlebt hätte, doch Firiel war recht emotional und hatte einen Faible für Dramatik und besonders Romantik, den Konsum nicht wirklich nachvollziehen konnte.

    Sie stiegen über Trümmer der Mauer und machten sich auf dem Weg in die Wüste. Warum wussten sie nicht, doch etwas zog sie in diese Richtung und Konsum hatte zur Zeit eh keine Ahnung, wo er nach den Beiden suchen sollte.
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    Kurz und Schmerzlos und ohne wirklichen Plot. Yeah, sowas muss mal sein. ^_____^

  12. #12
    Story... nicht viel, nichts Atemraubendes... aber immerhin etwas^^

    ------
    Wie eine Person stürzten sich Lift und Inside auf die Horden der Wespen. Die meisten lagen noch immer benommen am Boden, doch diese Tatsache hielt keine davon ab, nicht doch einen Versuch des Angriffs zu starten. Vergebens.
    Die Klingen der Krieger schnitten Gliedmaßen ab und verstümmelten Flügel. Aber noch immer griff der Schwarm ohne unterlass an. Lift war der erste, dem es auffiel. Trotz seiner und Insides Bemühungen, trotz aller Biester, die sie vom Himmel holten. Es wurden nicht weniger. Es schien so, als ob die tödlich Verwundeten nur kurz am Boden lagen, um dann mit neuer Kraft, neuer Wut und neuem Fanatismus wieder und wieder anzugreifen. Wie war das möglich? Magie war nicht im Spiel und auch keine Fremde macht mischte in diesem Kampf mit. Es musste an den Monstern selbst liegen.
    Lift deutete seinem Kampfgefährten mit einer kurzen Kopfbewegung an, dass sie sich in der Mitte des Schlachtfeldes treffen sollten. Inside verstand. Wild um sich schlagend und bemüht die giftigen Stachel auf abstand zu halten kämpften sich beide Gegner aufeinander zu, bis sie Rücken an Rücken gegen die Flut der Wespen stritten.

    Hast du einen Plan wie wir die Biester endgültig ausschalten können?
    Was meinst du mit „Endgültig“? So schwere Gegner sind das doch nicht… es sind eben nur viele… und von irgendwoher bekommen sie Nachschub
    Falsch! Ihre Anzahl ist, bis auf ein paar Verluste, immer noch die gleiche. Sie dir die „töten“ auf dem Boden an… dann siehst du was mir Sorge bereitet

    Während Lift für einen kurzen Moment die Angriffe der Wespen auf sich zog blickte Inside gespannt auf die Szenerie, die sich vor ihm abspielte. Und er konnte nicht glauben was er sah. Jede Wunde, die einer dieser Wespen zugefügt wurde, die tödlich sein müssten, „heilten“. Es war das Blut der Wespen, das sie immer und immer wieder kampfbereit werden ließ. Dieser weise Schmodder, der aus ihren Wunden trat verhärtete innerhalb weniger Sekunden. Somit schützte er die Biester vor dem verbluten. Doch dem noch nicht genug. Dieses Zeug wurde so hart, dass es wie eine Panzerung wirkte. Je länger der Kampf also dauerte, desto schwerer würden die Biester zu verletzen sein. Und je mehr Verletzungen ihnen zugefügt wurden, umso stärker wurden sie.
    Insides Gedanken kreisten, versuchten einen Weg zu finden die Wespen zu vernichten. Doch eine Rammattacke eines der Monster riss ihn aus seinen Gedanken. Lift konnte nicht mehr länger den Schutz aufrechterhalten. Schnell lösten sie wieder ihre Formation und begannen wieder wie wild in dem Schwarm umherzuhechten. Aber für wie lang würden ihre Kräfte ausreichen?

    Im Springen stach, schnitt und spaltet Lift die Körper seiner Gegner, doch sobald er seine Klinge wieder raus zog, hatte das Blut die Wunde wieder verschlossen. Und nach und nach, bedeckte es auch Lift. Vorerst nur an den Händen und Unterarmen, doch nach kurzer Zeit auch am Körper. Es war nicht Giftig oder Schwer und sollte somit keine Behinderung im Kampf darstellen, doch die Eigenschaften des Blutes belehrten Lift eines besseren. Dieses Zeug konnte verdammt hart werden und schon bald konnte Lift seine Finger nicht mehr bewegen. Auch seine Schulter war in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Alles an diesen Wespen schien nur dem Kampf und der Zerstörung zu dienen. Aus dem Augenwinkel konnte Lift erkennen, dass auch Inside langsam mit denselben Problemen zu kämpfen hatte. Wenn es so weiter gehen würde, währe es nur noch eine Frage der Zeit, bis eine der Wespen die Deckung durchbrechen könnte. Keine von Lifts Techniken würde etwas nützen, nicht solange die Gegner flogen. Auf Zauber konnte er auch nicht mehr zurückgreifen, da er seine Hände nicht mehr vom Griff des Schwertes nehmen konnte. Und so langsam ging ihm die Puste aus. Schnell sah er sich in der Umgebung um, ob vielleicht doch irgendwo ein geeigneter Ort zum Rückzug vorhanden wäre. Doch er blickte nur auf eine weite Steppe und die Felswand in der sie einst in der Höhle Schutz gesucht hatten. Katrin und Fenris blickten heraus. Ihre Blicke starr vor Angst.
    ------

    Soderle, denn euch allen mal eine schöne Woche, wenn ich euch heute nicht mehr chatte oder so. Und vielleicht schau ich ja mal rein^^

    ciao
    Ich sage nur: Britische Frauen und britisches Essen... die Geburt einer Nation großer Seefahrer ...

  13. #13
    Zitat Zitat von Dante
    @Konsümchen...ich find deinen Storypart wirklich toll...aber...
    du kannst nicht einfach meinen NPC ohne mein Einverständnis umbringen, ich hatte mit Dolores noch Einiges geplant, also bitte abändern
    Done, Dolores ist jetzt wieder "lebendig", wenn man es so nenne will... >_>

    Ich setze dann mal einen Platzhalter, da ich mir festvorgenommen habe, heute noch etwas zu schreiben. Jawohlja! >_>

    ---
    Konsum rappelte sich wieder auf und hustete eine Ladung Sand. Er schüttelte den Kopf, fluchte in sich hinein und grub dann Firiel aus. Das Inferno hatte ganze Arbeit geleistet, wie Konsum ungern zugeben musste. Bei dem Gedanken, selbst Ziel dieser Attacke zu sein, wurde ihm ganz mulmig zumute und er war froh, endlich Firiels Körper aus dem Sand geborgen zu haben. Sie hatte keinen Kratzer abbekommen und dafür war Konsum dankbar. Es stärkte sein Vertrauen in seine magischen Kräfte, und lies die Welt etwas sanfter erscheinen. Er nahm sie in seine Arme und hielt sie fest, als sei sie etwas kostbares und zerbrechliches, was jederzeit von einem kleinen Windhauch zerstört werden konnte. Ihre Augen waren geschlossen, aber ihr Atem war gleichmäßig und ruhig. Konsum lächelte, nahm seinen Umhang ab, faltete ihn zusammen und legte ihn unter Firiels Kopf, danach stand er auf und ging auf den bewusstlosen Dante zu, der inmitten der gebratenen Dinge lag und scheinbar um sein Leben kämpfen musste, wenn man dem abgebrochenen Zahn glauben durfte, der durch di linke Seite des Vampirs gedrungen war und hinten wieder herausguckte. „Hallo, Dante. Lang nicht mehr gesehen, was? Nun, ich muss sagen, dass die Freude ganz auf deiner Seite ist und ich eher eine Klippe herunterradeln würde, als deine Gesellschaft zu ertragen. Leider habe ich keine Wahl und eines muss ich dir lassen, zäh bist du.“ Konsum griff nach dem Zahn verzog sein Gesicht in Anbetracht dessen, was er nun tun musste, und riss ihn aus der Wunde. Dante schrie, bäumte sich auf und sah mit weitaufgerissenen Augen in das düstere Gesicht des Drachen. Schwer keuchend fiel der Vampir wieder auf den Rücken und hielt sich die Seite. Blut floss und färbte den Sand in die Farbe des Himmels, der weder dunkler noch heller werden wollte, obwohl es doch schon längst hätte Nacht sein sollen... Oder doch eher Morgen? „Was willst du von mir?“ Konsum lächelte freundlich, aber diabolisch und hielt eine Blutkonserve in der Hand. „Eigentlich will ich folgendes: einen Silberpflock, drei Liter Batteriesäure, ein Kreuz und drei lange, rostige Nägel. Das dumme bei der Sache ist nur, dass ich zu den Guten gehöre und daher auf folgendes zurückgreifen muss...“ Konsum hielt inne. Jeder konnte sehe, wie ein innerer Krieg herrschte. Alles in ihm sträubte sich dagegen, die Worte auszusprechen und doch wusste der logische Teil seine Verstandes, dass es gar nicht anders möglich war. Wie gesagt, er war der Gute.

    „Also... Es gibt da so eine Sache, die unbedingt erledigt werden muss und das schaffen nur einige bestimmte Personen. Eine davon bin ich und... eine davon bist du.“ Stille. Nicht einmal der Wind pfiff noch. Selbst Dante aufgehört zu keuchen und hob den Kopf. Sein Grinsen lies Konsums Faust kribbeln. „Das heißt ja, dass du auf mich angewiesen bist. Nein wie nett.“ Dante versuchte zu lachen, musste allerdings husten und spuckte Blut. „Sag mal, Echsenweibchen, wieso im Namen der Hölle sollte ich dir helfen?“ Konsums zweites diabolisches Grinsen, mit einem Hauch von Freude. „Ich hatte gehofft, dass du das fragen wirst. Aus einem einfachen Grund. Obwohl ich der Gute von uns bin, befinden wir uns im Krieg, du bist verwundet und ich bin ein Drache. Ich breche dir einfach jeden Knochen einzeln und werfe deinen Kadaver meinen Tieren vor.“ Dante war sichtlich unbeeindruckt. Die SoS lies sich auch nichts neues mehr einfallen. Er drehte den Kopf etwas und bemerkte Firiel, wie sie friedlich auf dem Boden lag und zu schlafen schien. „Denke nicht einmal dran.“ flüsterte Konsum und schnappte sich eine Handvoll Sand, die er auch gleich in die Wunde presste und drehte. Dante schrie auf, holte aus und schlug zu. Die Pranke eines Drachen hielt den Schlag auf. „Du bist zwar kein Vampir mehr, aber stärker auch nicht. Du bist einer der Guten, vergessen? Geh und back Minzplätzchen.“ Dante grinste Konsum überlegen an und dieser rollte die Augen himmelwärts. Gut, so hatte das keinen Sinn. Einen Bösen konnte man nicht mit bösen Methoden überzeugen und die wahre Folter, beginnt sowieso jenseits des Schmerzes. Konsum stand auf, warf Dante die Konserve hin und drehte ihm den Rücken zu.

    „Sag mal, wo ist eigentlich Vincent D. Vanderol?“ Plötzlich war es Dante, der wütend funkelte. Seine Hand ballte sich zur Faust und er versuchte aufzustehen. Die Konserve in der Hand, wankte er auf den, nun weder, menschlichen Konsum zu. „Lass sie da raus, kapiert? Das ist eine Sache zwischen mir und di...“ Der Tritt kam unvorhergesehen und traf den Deckungslosen ohne Vorwarnung. Dante beugte sich nach vorn, heulte vor Schmerz und sah im nächsten Moment nichts als Sterne. Konsum stand über ihm und rieb sich sein Knie. „Ein Dickschädel wie er im Buche steht. Hör mir mal zu, ja? Siehst du diese Wolke da? Diesen Strudel, um genau zu sein?“ Dante nickte und riskierte dabei, sich zu skalpieren. „Das, mein lieber Freund, ist nur der Anfang. Hast du schon mal was von einem sogenannten Zodiak gehört?“ Der Blick von Dante veränderte sich und leichtes Unbehagen erfüllte seine Augen, als er wieder, diesmal leichter, nickte. Konsum lies seine Haare los und drehte ihm wieder den Rücken zu. „Dieser Zodiak will das Ende der Welt, wie wir sie bis jetzt kennen, einläuten und fängt schon mal damit an. Diese Dinger hier...“ Konsum trat und zerbrach einen geröstete Kadaver. „... sind seine Vorhut, wenn ich das richtig verstanden habe. Bald kommt er höchstpersönlich und dann haben wir ein Problem, wenn ich das mal so ausdrücken kann. Fünf Mädchen sind jedoch bestimmt, ihn zur Hölle zu schicken. Deine Vincent ist eine davon, die Schönheit da drüben, ebenfalls. Du, so ungeheuerlich es auch klingen mag, bist Vincents Beschützer und hast gefälligst dafür zu sorgen, dass ihr nichts geschieht. Was im Klartext soviel heißt wie: Stirb, wenn es ihr das Leben rettet. Und wenn du noch weiter auf mein Mädchen zurobbst, werde ich dich mit meiner Klinge bekannt machen.“ Dante blieb reglos liegen und fragte sich, ob der Drache tatsächlich Augen im Hinterkopf hatte. Geistesabwesend nuckelte er an der Konserve und dachte noch einmal über das gehörte nach. Mal ehrlich, Drachen scheinen doch nicht so hitzeresistent zu sein, wie man immer sagte. Konsum musste an einem schlimmen Sonnenstich leiden. Und doch... Zodiak. Der Name war nichts Neues. An Zufälle konnte man hier ebenfalls nicht glauben, denn dazu war alles zu wirr und chaotisch. Der Ausdruck „Geschichte“ drängte sich ihm auf. Außerdem hatte sich Konsum ein bisschen verändert. Und die Leidenschaft, mit der er über die Sache sprach, verursachte eine Gänsehaut. Und dann war da auch noch Vince... In seinem Zustand konnte Dante sie unmöglich alleine retten und Konsum ist gerade in der Nähe, gehört zu den Guten, ist hoffentlich Naiv genug und sucht Vincent ebenfalls. Eine Zweckgemeinschaft, mehr nicht. Aber danach...

    Konsum musterte Dante über die Schulter hinweg. Er schien darüber nachzudenken und einen Entschluss zu fassen. Sicherlich hatte es mit viel Blut, Sex und Gewalt zutun, doch Hauptsache er machte er erst mal mit. An Firiel würde er sich nicht vergreifen können und ein Schwert ist immer schnell zur Hand. Und wenn diese bescheuerte Liste nicht wäre, gäbe es Dante jetzt kleingehackt. Wer auch immer diese Konstellation des Schicksals ausgearbeitet hatte, hatte einen derben Sinn für Humor und musste sich vor Konsum rechtfertigen, sobald sich die Chance bot. Zuerst musste er aber Dante endlich dazu kriegen, mit ihm zusammenzuarbeiten, Vincent zu holen, Zodiak zu vernichten und Friede und Ruhe über die Welt zu bringen. Aber danach...

    „Ok, gehen wir Vinni suchen.“ Konsum grinste und trug die noch Bewusstlose Firiel.
    ---
    So, Dante, wenn du wilst kannst weitermachen.
    Geändert von Konsum (18.03.2005 um 09:30 Uhr)

  14. #14
    Circa eine Stunde Latscherei bis die nächste Stadt zu sehen war. Tear und Lion näherten sich schweigend der Stadt bis endlich eine der beiden Personen den Mund aufmachte.

    „Haben wir genug Geld? Dann können wir im Hotel übernachten.“

    „Wird schon reichen, zur Not werde ich Eintagssklave um Geld zu verdienen o_O“

    Das junge Mädchen konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und zerrte ihn zum Hotel. Sie buchten ein Zimmer für eine Nacht.

    „So da wären wir.“

    „Denkst du wirklich das es so gut ist..wir beide in einem Zimmer o.o.“

    „Solange du keine Hintergedanken hast ja o_O“

    Lion atmete tief durch. Es war spät und schon lange dunkel draussen, die Stille war bemerkenswert angenehm, aber irgendetwas lautes hätte auch nicht Schade können. Beide waren erschöpft und legten sich schlafen. Tear war schnell eingeschlafen doch den jungen Kämpfer plagten Erinnerungen an vergangenes, letztendlich schlief auch er ein, Ahnungslos über den Traum den er haben wird....

    (Also jetzt folgt das was Lion träumt^^ gibt schönen aufschluss über die Vergangenheit )

    Es war ein recht sonniger Tag, alles begann wie gewohnt bis auf den Unterschied, dass Lion sich mal wieer ein neues Schwert kaufen musste, denn er war so dumm seines an einem Stein zu zerschlagen.
    Er ging also in den örtlichen Waffenladen um sich dort mal umzuschauen, doch als er ihn betrat, bemerkte er eine fluchende, merkwürdige Person mit weißen Haaren und rotem Mantel.

    „Soviel Geld für so ein kleines billiges Stückchen Eisen??! Willst du mich veräppeln o_O.“

    „Tut mir Leid..aber von irgendwas muss ich doch auch Leben, ich muss doch meine 3 Kinder und meine Frau versorgen..“

    „Wenn du den Preis nicht runtersetzt bist du nicht mal mehr in der Lage wenigstens dich zu versorgen } .“

    Lion hatte genug gehört, er ging hinein und wollte dem merkwürdigen sagen, er solle den Verkäufer in Ruhe lassen, doch bevor er seinen Mund aufmachen konnte bekam er einen Schlag und fiel um, er bemerkte grade noch wie ihm jemand das Geld aus den Taschen zog.
    10 Minuten später wachte der unerfahrene Kampfmagier wieder auf und schaute sich um. Er erkundigte sich wo der Mann mit dem roten Mantel hingegangen war und der Verkäufer zeigte in die Richtung des Turms des alten Magiers, Lion ließ sich ein Schwert geben, es kostete ihn nichts, denn der Verkäufer wollte ebenfalls dass er dem Möchtegernweihnachtsmann ordentlich einen in seine vier Buchstaben verpasst. Schnell rannte der Rachesüchtige in die Richtung des Turms und da war er zu sehen, der Weißhaarige Mann. Der zu dem Zeitpunkt SEHR junge Mann stürmte auf den Rotmantel zu und sprang ihm auf den Rücken, doch dieser machte nur einen Schulterwurf und schaute den verdutzten Kämpfer verblüfft an.

    „Na wen haben wir denn da, den Geldspender .“

    „Gib mir mein Geld zurück!! Und entschuldige dich bei dem Verkäufer und überhaupt wie heißt du?!.“

    „Nicht so ein unfreundlicher Ton, sonst muss ich dir noch Anstand beibringen } Also..zum Geld: geht nicht, hab ich ausgegeben^^ zum Verkäufer: ..keine Lust zurückzugehn und zum Namen: Dante. DU weißt meinen..also wie is deiner?“

    „Lion..aber was nutzt dir mein Name wenn du ihn nie wieder aussprechen kannst?“

    „Wie kommst du denn darauf?“

    „Weil ich dich hier und jetzt plattmachen werde!!“
    Dante fing laut an zu Lachen, so laut das es wohl die ganze Umgebung hören konnte, Lion schaute ihn nur mit finsterem Blick an.

    „Hahaha…guter Witz kleiner^^ Wie willst du das denn anstellen sag mal^^.“

    „Ungefähr…SO!!“

    Lion schoss auf seinen gegenüberstehenden zu und streifte sein Gesicht mit der Klinge seines Schwertes. Aus dem Kratzer strömte langsam das Blut heraus und nun verfinsterte sich auch der Blick von Dante.

    „Du meintest es anscheinend doch ernst kleiner..na warte du wirst dir noch wünschen mir nie begegnet zu sein.“

    Dante zog nun auch sein Schwert und es dauerte nicht lange bis sich die Klingen der beiden Kämpfer kreuzten, der weißhaarige war deutlich stärker das merkte Lion daran, dass er bei jedem Schlag seines Gegners leicht zurückgeschoben wurde. Lange würde er es nicht mehr durchhalten, er musste auf sichere Entfernung für den Fernkampf gehen..ein weiter Sprung nach hinten brachte ihn weit genug weg.

    „Willst du schon abhauen? Schon genug großmaul?“

    „Jetzt geht es doch erst richtig los!!“

    Lion konzentrierte sich, und in seiner Hand bildete sich ein Flammenball den er ohne zu zögern auf Dante abfeuerte, dieser aber sprang gekonnt zur Seite und holte seine Revolver aus der Tasche.

    „Fernkampf he? Was du kannst, kann ich schon lange.“

    Der Mann drückte ab und ein wahrer Hagel von Kugeln schoss auf den Kampfmagier zu, er schaffte es jedoch sich rechtzeitig zu ducken und die Kugeln flogen hinter ihm vorbei, geradezu auf den Magierturm zu. Dante grinste, doch Lions Miene verfinsterte sich. Die Kugeln trafen genau auf den Turm und durchlöcherten ihn regelrecht, dies hatte zur Folge das der Turm binnen von Sekunden einstürzte.

    „Oh war nicht meine Absicht, aber ein wenig Zerstörung ist doch immer gut^^ Nunja, damit sehe ich den Kampf als vorbei, vielleicht sieht man sich mal wieder, falls du die Strafe des Magiers überlebst }

    „Hey warte gefälligst der Kampf ist noch lange nicht...“

    Dante war jedoch schon verschwunden, und der allein dagebliebene Kontrahent hörte schon den Besitzer des Turmes.

    „BIST DU DES WAHNSINNS!!!?? Mein schöner Turm...nur wegen den Spielchen zweier Vollidioten ist alles zerstört??! ;___; Na warte das bekommst du wieder...zur Strafe sollst du ein Jahr lang, dein dasein als Schaf fristen!!“

    Lion wollte gerade noch „nein!“ sagen, doch mehr als ein „Määh!“ bekam er nicht heraus...ab jetzt sollte ein Jahr voller, Wolle, Gras und Qualen beginnen, und Lion das Schaf schwörte, er würde sich eines Tages bei Dante rächen...

    ------------------------------------
    Lion, Tear, Verkäufer, Magier, Dante


    Soa ein bisschen Story von mir^^ Ich weiß damit schieße ich grade ein Eigentor, was meinen zukünftigen Sptznamen angeht aber naja,...egal^^
    Soa naja..wie auch immer, das wars erstmal

    *mit Messer in der Hand aus dem Thread schleicht*

  15. #15
    Zitat Zitat von Dante im Ava, Sig Dings
    @Konse, besser, als der Schlumpf allemal
    (btw, schreib endlich mal was, sonst grab ich deine Schnalle an })
    Ok, das war deutlich genug...

    Ich setze daher einen Platzhalter und überlege mir, wem wir als nächstes einsacken. ^___^

    ---
    Firiel und Vincent warteten ungeduldig auf die Beiden anderen. Vincent funkelte Dante kurz an und wendete dann ihren Blick ab, etwas zu bestimmt, wie Konsum dachte. Firiel sah immer wieder besorgt zu Dante und Vincent hinüber und vage Zweifel zeichnetet sich in ihrem unschuldigen Gesicht ab. Dante schenkte Vincent keine Beachtung, sondern setzte sich in den Schatten und rieb sich die Schulter. Konsum musste gestehen, dass er sich diebisch über den gebrochenen Flügel des Halbteufels freute. Er wünschte sich sogar, den Moment noch einmal erleben zu dürfen, musste jedoch enttäuscht feststellen, dass sein guter Charakter mit einem mentalen Blick ungeheurer Strenge aufwarten konnte und ihn wieder an seine Arbeit erinnerte. Bedrückte Stille senkte sich auf den Ort herab und nur der Wind brachte etwas Abwechslung in die monotone Geräuschkulisse. Konsum hasste es, eine solche Stille unterbrechen zu müssen. Dennoch räusperte er sich geräuschvoll und rollte die Augen himmelwärts. „Also...” Konsums Stimme lies die Anwesenden kurz zusammenzucken. „Unsere Mission, sofern man sie so nennen kann, ist recht leicht zu erklären, doch wirklich schwer zu kapieren. Als erstes möchte ich euch darauf hinweisen, dass ich sie mir nicht ausgedacht habe und wirklich keine Lust besitze, das hier mit ausgerechnet euch durchzuziehen. Wie dem auch sei. Die Ereignisse der jüngsten Zeit, also der blutrote Himmel, die Monster und so weiter, sind auf ein wahnsinniges Geschöpf zurückzuführen, dass es sich zum Ziel gemacht hat, diese Welt zu...entweder zu vernichten oder etwas schlimmeres damit anzustellen. So genau weiß ich das nicht und falls ihr nichts dagegen habt, werde ich es auch nicht herausfinden wollen. Aus gut informierter Quelle habe ich erfahren, dass es gewisse Menschen... Personen gibt, die in der Lage sind, dieses Wesen aufzuhalten und letztendlich zu vernichten. Diese Personen sind allesamt weiblich und ihr zwei, Vincent und Firiel, seid Teil der illustren Gruppe. Fragt mich bitte nicht, wie ausgerechnet ihr das Vieh aufhalten könnt, doch man sagte mir, dass ihr es könnt. Dante und meine Wenigkeit haben eine einfachere Aufgabe: euer Leben zu schützen und...“ Hier wurde Konsum durch ein abfälliges Schnauben unterbrochen. Jetzt war er es, der zusammenzuckte und sein Kopf wirbelte in die Richtung, aus der die Störung kam. Vincent hatte ihren Blick nicht von einer nahen Häuserwand gerichtet, doch der Ausdruck in ihren Augen war auch bei Nebel zu erkennen gewesen. Konsum drehte sich galant zu ihr herum, machte einige Schritte auf die Elfe zu, beugte sich nach vorne und fragte so nett wie er gerade konnte: „Was, wenn ich fragen darf, ist denn daran so lustig?“ Vincent richtete ihren Blick auf den Drachenlord und funkelte nun ihn an. Kälte wie sie schlimmer nicht hätte sein können stach aus ihren Augen und versuchte Konsum zu erdolchen. „Nun, es ist dir doch klar, dass ich mit Dante niemals einen guten Beschützer haben werde, oder?“ Konsum sah an seiner Kleidung herunter, nur für den Fall, dass das Gift in ihrer Stimme Löcher in seine Kleider gebrannt haben sollte. Als er sich vergewissert hatte, lächelte er Vincent an. Es war natürlich kein nettes Lächeln. Eher ein solches, wie es Schmiede machen, die gerade angefangen haben, ihren Traumberuf in einer Zahnarztpraxis zu sehen. Humorloser ging es kaum noch, da war sich Firiel sicher. „Hör mir mal zu. Es ist ehrlich gesagt ziemlich egal, ob Dante einen guten Beschützer abgibt, oder nicht. Hauptsache, er sorgt dafür, dass du am Leben bleibst. Von körperlicher Unversehrtheit war nie die Rede gewesen, merk dir das, ok?“ Damit drehte sich Konsum um und entging so dem Blick der Elfe, der jedoch etwas an Schärfe verloren hatte. Der Drache ging auf Dante zu, der sich hingebungsvoll seinen Schmerzen widmete und sie ausnutzte, besonders bemitleidenswert den tapferen Mann zu spielen. Konsum war nicht entgangen, dass der Blick des Halbteufels immer wieder Firiel suchte und die Glut in den Augen des Vampirs beunruhigte Konsum doch sehr. Konsum trat vor den Verletzten und hob sein Kinn an. „Und du, mein lieber Freund, versuchst wenigstens einmal so zu tun, als ob du bis drei zählen könntest, in Ordnung? Es ist wirklich nicht schwer. Du machst alles, und damit meine ich wirklich alles, damit Vincent überlebt und gehst danach deiner Wege. Und lass ja mein Mädchen in Ruhe, kapiert?“ Dante lächelte nicht mehr, funkelte ihn auch nicht an, sonder blickte ganz kühl in die Augen des Drachenlords, natürlich völlig unbeeindruckt. Zu Konsums Überraschung erwiderte er nichts und lenkte seine Aufmerksamkeit wieder seiner Verletzung zu. Konsum fühlte, dass alles gesagt worden sei und begab sich ebenfalls in den Schatten einer Ruine.

    Eine Frage quälte ihn. Wohin jetzt? Er hatte keine Ahnung was jetzt zutun war und merkte erst jetzt, dass er sich auf recht dünnen Eis bewegte. Große Worte konnte jeder aufbringen, doch auch noch zu wissen, wohin man als nächstes musste, war eine Kunst, die jedem Anführer gegeben sein sollte. „Na? Seid ihr fertig, herausfinden zu wollen, wer hier der größte Macho ist?“ Firiel setzte sich neben Konsum und lehnte sich an ihn. Sie griff seinen Arm und schloss die Augen. „Konsum, es ist ja richtig, dass die ganze Sache sehr wichtig ist, dennoch darfst du nicht alles überstürzen. Dante und Vincent haben sich geliebt und lieben sich immer noch. Sie wollen es nur nicht zugeben. Dante hat Vincent verletzt, das ist leider traurige Tatsache. Gib ihnen etwas Zeit. Es wird sich wieder einrenken, vertrau mir.“ Bei den letzten Worten lief es Konsum kalt den Rücken herunter. „Vertrau mir“ waren immer Worte, die sich bestens zitieren ließen. In den meisten Fällen sprachen Menschen diese Worte aus, während sie sich fragten, ob es nun der blaue oder doch der rote Draht sein soll. Konsum befreite sich aus ihrem Griff und legte den Arm um sie. Er drückte sie nahe an sich und sog lange die Luft ein. „Wahrscheinlich hast du recht und sie werden wieder zu dem Paar, dass nicht sein sollte. Aber irgendwie bezweifle ich die Möglichkeit. Wenn du mich fragst, ist die Chance einen steppenden Yeti im Matrosenanzug zu sehen, weitaus größer. Ach was solls. Du hast recht. Wie immer, wenn es um so was geht.“ Stille senkte sich wieder auf den Ort. Dante und Vincent hatten sich betont den Rücken zugedreht und starrten in verschiedene Richtungen. Unwillkürlich musste Konsum grinsen. Firiel hatte recht. Wer sich so kindisch benahm, musste noch Gefühle für einander hegen. Konsum lehnte seinen Kopf gegen die Steinmauer hinter ihm und schloss ebenfalls die Augen. Das beruhigende Gewicht von Firiel drückte gegen seine Seite und ihr gleichmäßiger Atem erfüllte die näherer Umgebung. Es war ein schönes Gefühl. Warm und geborgen. Konsum musste wirklich zugeben, dass es wärmer geworden war. Und es wurde noch wärmer. Die Hitze in der Wüste mochte zwar unerträglich sein, doch stieg sie selbst im Schatten an? Und auch noch so schnell? Und was roch hier so? Konsum schnupperte und roch Rauch. Wahrscheinlich hatten Dante oder Vincent ein Feuer gemacht um etwas zu kochen, so absurd der Gedanke auch war. Aber... Warum wurde es dann immer heißer? Plötzlich riss Konsum die Augen auf, sprang wie von der Tarantel gestochen in die Luft und klopfte sich wie wild auf sein Hemd herum. Rauch stieg aus seinem Kragen und lies seine Augen tränen. Er fummelte an den Knöpfen herum und schaffte es, einige der Knöpfe am Hemd zu lassen, bevor er endlich, und mit einem wahnsinnigen Funkeln in den Augen, die Schriftrolle hervorholte und in die Luft hielt. Flammen züngelten von beiden Seiten aus dem Pergament. Firiel hatte kurz aufgeschrieen, musste nun aber lauthals Lachen, als sie sah wie Konsum dastand. Mit offenem, verqualmten Hemd, verrußtem Gesicht und angesenkten Haaren. Schwer atmend entrollte er das Pergament und schenkte Firiel nur einen kurzen, säuerlichen Blick, der sie in wahre Atemnot brachte und dafür sorgte, dass sie nach Luft ringend, auf dem Boden lag. Flammen schossen wieder hervor, versenkten Konsum die Augenbrauen und züngelten schließlich um zwei weitere Namen. „Tear und Lion.“ murmelte Konsum vor sich hin, versuchte Firiel zu ignorieren und fragte sich, wie er diese beiden nun finden sollte. Er kramte in seinem Namensgedächtnis herum und versuchte eine Erinnerung zu erwischen, die er mit diesen Namen verband. Gähnende Leere. Er straffte also die Schultern und dachte über diverse Möglichkeiten nach, jemanden Ausfindigzumachen, von dem das Schicksal der Welt abhing. Das Telefonbuch schloss er aus und... Laute Rufe von draußen erregten seine Aufmerksamkeit und er stolperte in die Richtung, aus der die Rufe kamen.

    „Was zum Teufel ist das für ein Ding?“ fragte Vincent, die gerade versuchte ihre Hexenklinge aus etwas zu befreien, dass Dante in die Enge getrieben hatte. Wages Unbehagen zeichnete sich in dem Gesicht des Halbteufels aus, als er in den Rachen der Bestie blickte, die dort vor ihm stand und bedrohlich auf ihn zustapfte. Die Hexenklinge hatte sich tief in den Körper des Dings verbissen und wollte nicht mehr loslassen. Gerade als Konsum aus der Ruine herauskam und das Ding erblickte, sprang es auf Dante zu, riss weit die Klappe auf, entblößte mehrere Reihen mahagoniweißer Zähne und schnappte zu. Konsum riss die Augen auf und war im nächsten Moment vor Dante, riss sein Schwert aus der Scheide und rammte es zwischen Klappe und Rahmen. Das Monster fiel zu Boden und versuchte Verzweifelt das Schwert zu zerbeißen. „Was, im Namen aller Höllen und Teufel, ist das?” wiederholte Vincent und schaffte es endlich, ihre Waffe aus dem Monster zu zerren. „Darf ich vorstellen? Meine Truhe.“ Die Anwesenden warfen misstrauische Blicke auf den Holzkasten mit Messingbeschlägen, die nun lammfromm da stand. Mit einem Schwert zwischen Klappe und Rest. Konsum befreite seine Klinge aus dem Holz und merkte, wie der Wind auffrischte. Eine plötzliche Eingebung erreichte Konsum. „Ähm, sag mal... Was hast du eigentlich gemacht? Bist du zu nah an einem Flammenwerfer gekommen?“ Konsum reagierte nicht auf Dantes Worte und verwandelte sich in einen Drachen. „Zum Waldrand. Dort werden wir weitere Verbündete finden.“

    Mit Firiel in den Armen, die sich nun beruhigt hatte, flog er voraus, wartete nicht auf die anderen und suchte in der Ferne den Wald ab.
    ---
    Ich gebe entweder an Lion oder an Tear ab.

  16. #16
    Zitat Zitat von Konsum
    Ich gebe entweder an Lion oder an Tear ab.
    Wtf? o_O

    Mönsch Konsi, kannst mir und Dante doch ruhig mal ein bisserl Raum lassen um unsere Beziehungskrise auszuleben
    Wobei...eigentlich hätten wir den jetzt...°_______°

    Schaaaaaaatz, schreib mal was!

    Außerdem is Tear immer noch abgemeldet und Lion zockt bestimmt DMC 3 >__> *auch will*
    Hmmm...und Lift zockt es bestimmt auch, gelle?
    *auch will* ;____;
    *weiter den gerippten Soundtrack hör* >__>


    Spam Ende ò_Ó


    Btw...Lift...ich glaub du meinst den Morpher, oder? Der Begriff Mimik kam eigentlich nur in Zieks Story vor, und zwar in Form des Doppelgängers dessen Schädel ja so glorreich geknackt wurde °__°
    Through our strength we'll make a better day tomorrow, we shall never surrender.
    Ich bemale Grusel-Barbies auf Instagram. ò_Ó

  17. #17
    Zitat Zitat von Vincent D. Vanderol
    Mönsch Konsi, kannst mir und Dante doch ruhig mal ein bisserl Raum lassen um unsere Beziehungskrise auszuleben
    Waren die vergangenen 14 Threads nicht genug Platz dafür? o_O Also mal ehrlich... >_>

    Anyway hast du eigentlich recht. >_> Nun, da Tear eh recht schreibfaul ist und, trotz ihrer Zusicherung, wohl nicht posten wird, gebe ich euch mal etwas Raum, damit ihr mit tiefgreifenden Gesprächen und noch mehr Taraa unser aller Leben erhellen könnt.

    Klang das jetzt irgendwie fies? ._. War keine Absicht.

    Lebt eure Beziehungskrise mal ruhig aus. ^__^

    Btw brauche ich einen andere Sig... Die mehr zum Avatar passt... >_> *googlen geht*

  18. #18
    Zitat Zitat von Konsum
    Anyway hast du eigentlich recht. >_> Nun, da Tear eh recht schreibfaul ist und, trotz ihrer Zusicherung, wohl nicht posten wird,
    TEAR is nicht SCHREIBFAUL, sie ist nur im Einkaufstress da sich nicht bemerkt hat das morgen Ostern ist. <______>" Naja nicht ganz, natürlich war es reine Absicht, da TEAR wieder etwas Beziehungsschnulze von Dante und Vinni lesen wollte...ja genau...wie shizophren, ICH?!?! >____>

    Zitat Zitat von Artax
    Ist eigentlich inzwischen was aus der Galerie geworden, vermutlich eher nicht, oder?
    *sich aufmach eine Galerie zu öffnen*

    Apropos DMC3...ich war ein gandenloser Dante-is-geil Anhänger, doch als ich dann schließlich zu den Herzen kam, änderte sich das leider schlagartig...rest in peace mein geiler Dante, du warst leider nur Schein, ein wunderbarer Betrug des Wunderbaren! *schnief* ;______;

    achja und ich bin zurück...zur Sicherheit bevor Konse mich einsammelt, will ja nicht wieder in der Nähe von Dante halb krepieren <_<

    Edit1:

    Zitat Zitat von Vinni
    Außerdem is Tear immer noch abgemeldet und Lion zockt bestimmt DMC 3 >__> *auch will*
    Nope der is schon damit durch ^^"

    Edit2: Wegen Herzengalerie, man melde sich bei Arty, der hat das Zugangspasswort
    Geändert von Tear (26.03.2005 um 13:15 Uhr)

  19. #19
    Story von mir...mach ich auch mal mit Lions Vergangenheit weiter^^

    -------------------------------

    Während Tear sich draussen mit Gott und der Welt prügelte, lag Lion immer noch im Bett und schlief..bzw. träumte. Ein ganzes Jahr lang sollte er als Schaf verbringen, die höhen und tiefen des Wolle-wachsens und die Depressionen wenn sie abgeschnitten wird, durchleben. Dieses eine Jahr ging recht schnell rum, doch eines hat Lion nicht vergessen: Seine Rache an Dante, er würde sich rächen, koste es was es wolle, und wenn er dafür sterben muss, doch während er nachdachte, tauchte plötzlich der Alte Magier auf um ihn anzusprechen:

    „Soso du hast das Jahr also überstanden ohne in der Pfanne zu landen^^ Nunja, aber lege dich nicht auf die faule Haut mein Junge, jetzt geht es erst richtig los.“

    „Wovon reden sie?“

    „Du kannst mich ruhig duzen, mein Junge. Nunja ich rede davon das du mein Lehrling wirst, vorrausgesetzt du denkst du hast die Fähigkeiten dafür.“

    „Na-na-natürlich denke ich das...das hört sich eingebildet an..na ja egal, wann kann ich anfangen?

    „Wann du willst...“

    Der junge Mann war verwundert, dass der Magier so nett war, wo er doch mit daran Schuld war das der Turm zerfiel, doch was das Ex-Schaf während der Weidezeit nicht mitbekam war, dass der Turm bereits wieder stand, höher, breiter, schöner, einfach nur besser. Diese Version sollte so schnell niemand mehr zerstören können, doch die Einrichtung könnte beim trainieren von Magie zu leichten Problemen führen. Und just in dem Moment als dies dem neuen Lehrling durch den Kopf ging, hörte er eine Stimme aus dem Turm.

    „Und das du ja nicht meine Einrichtung zerstörst^^.“

    „Ich doch nicht..was denkst du denn von mir?“

    „Lediglich Erfahrung aus der Vergangenheit, ich meine natürlich kannst du auch noch mal ein Jahr als Schaf verbringen

    Lion schaute ein wenig Angsterfüllt und lehnte dankend die Einladung zu einem weiteren Jahr Wollewachsen ab, der alte Mann jedoch fand die Situation höchst amüsant und lachte sich ins Fäustchen. Nach dieser kleinen Lachattacke führte er den angehenden Magier in den Keller, wo die Trainingsstunden beginnen sollten.

    „So da wären wir..mal überlegen. Hmm.... Du beherrschst das Feuer stimmts?“

    „Wenn man einen einzigen Feuerball mit enormen Kraftverbrauch als beherrschen bezeichnen kann...dann ja^^““

    „Hahahaha..ja da hast du allerdings Recht. Hm ich denke aus dir werde ich einen Elementarmagier machen, der letzte angehende Elementarmagier hat sich selber verbrannt beim Versuch Flammenmagie zu benutzen..daher bist du jetzt dran

    Nochmals machte sich ein mulmiges Gefühl in dem jungen Mann breit, doch als er das fette Grinsen auf dem Gesicht des Meisters sah, musste auch er lachen.

    „Nur leider...kann ich dir nur eine neue Sache beibringen und deine vorhandene Fähigkeit trainieren. Das heißt Feuer kann ich trainieren...und du kannst wählen zwischen Eis, Donner und Wind, treffe eine gut durchdachte Wahl mein Junge.“

    Lion stand da und überlegte kurz. Was sollte er bloß nehmen? Donner, Eis und Wind stehen im Angebot..doch überlegte er nicht lange, denn ihm war klar, dass er Eis nehmen würde, zumal er ja auch früher gerne Eis gegessen hatte und es hatte irgendwie was tolles sich selber Eis machen zu können ohne dafür an nen Kühlschrank oder ähnlichem gehen zu müssen, ausserdem würde es was praktisches haben Eis und Feuer gemischt zu verwenden, dies hatte er irgendwie im Gefühl.

    „Ich entscheide mich für Eis.“

    „Oh das gefällt mir ^___^ Nunja..die anderen dir hier verborgenen Fähigkeiten wirst du sicherlich im Laufe deines Lebens erlernen. Doch nun machen wir uns an die Arbeit!“
    Gesagt getan, das Training sollte beginnen. Der ältere Herr versicherte, dass es lediglich 7 Tage dauern würde, bis Lion alles gelernt hat, was ihm hier beigebracht werden kann. Am ersten Tag ging es recht locker los, auf dem Tagesplan standen Übungen die den Geist verstärken und das Konzentrieren der Macht vereinfachen, das hieß: Meditieren bis man eingeschlafen ist. Die Sache mit dem einschlafen dauerte nicht lange, als der unerprobte Lehrling jedoch einen Eimer mit eiskaltem Wasser über den Kopf geschüttet bekam, sah alles schon wieder ganz anders aus, so ging es den Tag lang weiter bis der Meister müde wurde und beschloss am nächsten weiterzumachen.
    An Tag zwei sollte es dann schon ein wenig anstrengender zugehen. Auf dem Plan standen Feuertechniken, wie Feuerball, Feuerklinge und zum Abschluss der Feuerstrahl. Diese Techniken kosteten, trotz des Mentalen Trainings, recht viel Kraft und dadurch war Lion sehr schnell extrem geschwächt. Der alte Magier jedoch drillte ihn zu Durchhaltevermögen und zwang ihn weiterzumachen und das noch die nächsten beide Tage lang, bis der Lehrling diese Techniken im Schlaf konnte.
    Am fünften Tag dann kam der erste Eis Einsatz dran, der Magier Meister gab Lion einen hellblau funkelnden Anhänger der noch weitere freie Plätze neben dem kühlen, bläulichen Stein aufwies.

    „Um weiter Arten der Elementarmagie zu erlernen, musst du die jeweiligen Steine finden und bei einem Juwelier oder erfahrenem Magier in das Amulett einsetzen lassen, verstanden?“

    Etwas verwirrt über das Amulett, nickte Lion seinem mittlerweile Freund entgegen und signalisierte, dass er das Training fortsetzen möchte. Der alte Mann war einverstanden und lehrte ihm erst einmal wie auf leichte Weise der Boden vereist werden kann. Da der Lehrling jedoch ziemlich tollpatschig mit seiner neuen Fähigkeit umging, dauerte es den Rest des Tages bis er das Eis einigermaßen kontrollieren konnte.
    Am sechsten Tag ging es noch recht hastig zu, denn Lion hatte noch den Eisball, Eisstrahl und dann eine Mischtechnik zu lernen, bei welcher der junge Kampfmagier versprechen musste sie nur im Notfall einzusetzen.
    Der Eis- ball und strahl waren schnell gelernt, da sie sich lediglich im Element zum Feuerball und Feuerstrahl unterschieden, der eisige Flammensturm jedoch wies einige Probleme auf. Ersteinmal mussten die beiden ein Gebiet finden wo sie die Technik anwenden können, da sie sonst schwer zu erlernen wäre und dann ist da doch der Faktor, dass diese vernichtende Technik einen enormen Schwierigkeitsgrad besaß und unheimlich viel Kraft verbrauchte. Die ganze Nacht lang, bis zu Tag Sieben übte Lion...bis er es am Mittag des siebten Tages endlich schaffte.

    Doch plötzlich stoppte der Traum und Lion war hellwach, er saß Kerzengrade im Bett und fasste in die Tasche seiner Hose, darin wo er einen lila leuchtenden Stein unterbrachte. Es war der Stein des Donners, leider fand er bisher weder einen Juwelier oder Magier Meister der ihm den Stein einsetzen konnte, doch bald würde er so jemanden finden müssen. Er schaute sich um und wunderte sich wo seine Partnerin geblieben war, bis ihn ein Blitz durchzuckte und signalisierte, dass der jungen Frau was geschehen war, schnell schmiss Lion seinen Umhang um und lief aus dem Gebäude um Tear zu suchen...

    ---------------------------


    Soa recht viel ne? Hat mir keiner zugetraut


    @Kamu: HAHAHAHA >___________________< Das kriegst du irgendwann alles wieder und wenn es das letzte is das ich in meinem Leben tue >_< *gegen lift renn* *schlümpfe musik einspiel* Und kamu lebt immernoch... Stop >_> das gehört hier nicht hin...


    Btw: Bin ich eigentlich nun richtig bei? Mein Chara steht gar nich in der Liste ;___;


    EDIT: @Konsum: Danke fürs aufnehmen
    Geändert von Löwenherz (05.04.2005 um 20:05 Uhr)

  20. #20
    Zitat Zitat von Lion
    Btw: Bin ich eigentlich nun richtig bei? Mein Chara steht gar nich in der Liste ;___;
    o____O

    Nein? >_>

    *hust*
    ...

    *huuuuuussst*

    .____.'''

    Ähm...
    *sich an eine PN mit einigen Fragen setz* .___.''

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