So richtig mit Einzahlungsschein? und das läuft einwandfrei, ich meine, auch von der Schweiz aus?Zitat von Knuckles
So richtig mit Einzahlungsschein? und das läuft einwandfrei, ich meine, auch von der Schweiz aus?Zitat von Knuckles
Jane: hey, findsch du mich herzig? alli seget's.
Suicide Lo: ja, wieso?
Jane: ähm, nur so.
Suicide Lo: schön.
Jane: Was machsch?
Suicide Lo: Gaht dich eigentlich ziemlich wenig ah.
Jane: . . .
Suicide Lo: WAS!?
~ Jane has signed off ~
Sollte dank IBAN und BINC (oder wie das heißt) eigentlich kein Problem mehr sein. Einziger Nachteil den das ganze hat, wäre wohl das es ein bisschen länger dauert. Aber da solltest du andere fragen die schon dort bestellt haben.Zitat von Hylian
Es heißt IBAN, stehend für International Bank Account Number (bestehend aus ISO Ländercode, einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl und der Kontonummer) und BIC für Bank Identifier Code (Name der Bank, Land, Ort und optional dem Branchcode)Zitat von Knuckles
Hört sich aber komplizierter an, als es ist. Da diese Daten nicht von einem Dritten (also uns) ermittelt werden können, sondern nur vom Empfänger bekannt gegeben werden, dürfte das kein Problem sein, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass die das bei Play-Asia angeben.
Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob die Sache mit den Standardkonditionen und Entgeldvorteilen für uns als Auftraggeber nur für EU Mitgliedsstaaten und in € Währung gilt. Falls nicht, muss man noch was draufzahlen, da der Vorgang der Überweisung dann nicht automatisiert ablaufen kann ...
Edit: Hab grad nochmal nachgeschaut. Geht auch so, nur für EU-Länder dank Verordnung 2560/2001 wirds noch günstiger, da nur noch die gleichen Entgelte erhoben werden dürfen wie für vergleichbare Inlandsüberweisungen.
Aber ich brauch mir um sowas ja keine Gedanken machen *fg*