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Thema: Referat-> Groove Coverage

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Vincent- 01
    @Der Phoenix:
    [...] Er wurde immer Berühmter in seinem Heimatstaat Bavaria

    Im Jahr 1996, wurde er immer Berühmter er machte immer öfter Disco besuche und lernte Axel Konrad kennen einer seiner besten Freunde zu dieser Zeit.[...]
    Fällt dir was auf? Is ne Doppelung, die sich ziemlich holprig anhört. Auch der Rest des zweiten Satzes hört sich komisch an.

    "... und lernte Axel Konrad kennen, der einer seiner besten Freunde zu dieser Zeit wurde." oder sowas würde da doch besser passen, oder?

    Hast du bestimmte Zeitvorgaben für das Referat? Wie lange soll es mindestens dauern? Mußt/sollst/darfst du Soundbeispiele mit einbringen?

    Ich weiß ja nicht ... Groove Coverage ... gibts noch nicht sehr lange und der Typ, der dahinter steckt, hat keine große Vergangenheit. Warum schnappst du dir nicht André Tanneberger (ATB, Sequential One, SQ1)? Über den kann man IMO schon mehr erzählen, weil er auch schon bei mehr Projekten mitgearbeitet hat. Naja, ist ja deine Entscheidung .

  2. #2
    Zitat Zitat von R-Craven
    Ich weiß ja nicht ... Groove Coverage ... gibts noch nicht sehr lange und der Typ, der dahinter steckt, hat keine große Vergangenheit. Warum schnappst du dir nicht André Tanneberger (ATB, Sequential One, SQ1)? Über den kann man IMO schon mehr erzählen, weil er auch schon bei mehr Projekten mitgearbeitet hat. Naja, ist ja deine Entscheidung .
    atb ist IMO musikalisch zwar auch ganz schön abgesackt, ist aber immer noch besser als groove coverage. bei ihm kann man wenigstens noch eine musikalische entwicklung feststellen, auch wenn sie mir persönlich nicht gefällt.
    ich hab mir letztens doch mal das neue album von GC angehört... hört sich an, wie das erste. das kann man mal zwischendurch anhören, aber für ein referat, bei dem man den zuhörern auch was vermitteln will, kann ich mir wahrhaft was besseres vorstellen.

    ich werde jetzt zwar dafür getötet, aber ich würde auf der stelle marusha nehmen. von ihren ersten happy hardcore tracks über weiche trance melodien, bis zu breakbeats hat die frau einfach alles durch und hat eine bemerkenswerte karriere hinter sich.
    und wenn man sich mal ihre live-tapes anhört... *tiefseufz* man muss sich einfach in ihre musik verlieben.

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