ich will mich jetzt nicht mit dir streiten, das ist nicht meine absicht.
es ist mir natürlich keineswegs egal, ob ärmere menschen die möglichkeit haben zu studieren oder nicht.
Ich weiß wie es ist, arm zu sein. ich habe fast meine gesamte kindheit in irgendwelchen kleinen Mietswohnungen zugebracht und auf meinen kleinen Bruder aufgepasst, wärend meine Mutter ihre zwei jobs irgendwie auf die reihe gekriegt hat. Ich wil mich von dir nicht als Geldsack hinstellen lassen, dem alles egal ist, was ärmeren zustößt, denn das ist unfair von dir.
außerdem musst du deine Argumentation übersichtlicher gliedern, vielleicht mit zitaten, damit ich überhaupt weiß, über was du dich gerade aufregst. das ich das jemandem mit über 2000 Posts sagen muss, ist ganz schön peinlich.
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wenn du denkst, das du mit dem Studium, das du jetzt bald abgeschlossen hast, einen arbeitsplatz sicher hast, liegst du natürlich falsch, aber das weißt du. was ich denke, ist das du mit einem durch studiengebühren modifizierten Studium bessere Möglichkeiten hast, zum beispiel im ausland einen Arbeitsplatz zu erhalten.
mein plan ist es sowieso, ein möglichst hochangesehenes Studium zu erlangen und dann zu verschwinden, weil hier in Deutsschland eh alles den Bach runtergeht.
um am studienende mit 20000 schulden dazusitzen,wenn du nur die Gebühren vom Krdit bezahlst, müsstes du 40 semester studieren.... deine rechnung ist übertrieben.Zitat
dann arbeite in den Ferien, funktioniert bei meinen mitbewohnern auch, obwohl sie zum teil prüfungen in der vorlesungsfreien zeit schreiben.Zitat
Wenn all diese Sachen nicht funktionieren:
-Arbeiten in der woche
-Arbeiten am wochenende
-Arbeiten in den Ferien
-> weil man keine zeit hat
-bafög
-> weil man nicht die vorraussetzungen hat
-stipendium
-> weil man nicht gut genug ist
-kredit
-> weil man kein risiko eingehen will und sich nicht sicher istz, ob man später arbeit hat
-Hilfe der Eltern
-> weil kein geld vorhanden ist
dann sind studiengebühren wirklich unfair, da hast du vollkommen recht. doch trotzdem denke ich, das dies nur auf einen kleinen Prozentanteil der Studis zutrifft, und Mindeheiten werden in deutschland auf grund der mehrheitspolitik schon immer unterdrückt und ignoriert.
ob das gut oder schlecht ist mag dahingestellt sein, ich jedenfalls sehe das negativ.
wenn bei einer studentin wie dir diese Punkte zutreffen, dann ist das wirklich ein problem.
ich weiß ja auch noch nicht,, wie meine situation später aussehen wird. wenn meine mutter wieder arbeitet, bekomme ich weniger bafög.
wenn ich studiere, habe ich wohl nicht mehr die zeit, regelmäßig 25 stunden die woche zu arbeiten. da kann ch dann auch ganz schnell ein student mit 500€ im monat sein, der irgendwie über die runden kommen muss.
darum werde ich jetzt schon anfangen geld zu sparen, auch wärend meines zivis, um mir später die gebühren leisten zu können. trotz diese erhöhten schwierigkeitsgrades eines studiums, gehe ich immernoch davon aus, das die chance einen arbeitsplatz zu erhalten am ende deines studiums höher ist, wenn du gebühren bezahlst.
ich hoffe, du kannst meinen standpunkt verstehen und siehst mich nciht als ignoranten, der ioich auch nicht bin...
_kama_

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