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Thema: [ALT] Link´s Legacy #2 - The Adventure goes on

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Im inneren des Golems glomm der Topas auf Villons Stab und spendete mattes Licht. Das beständige Schaukeln des Kolosses wirkte einschläfernd auf den Passagier. Villon ertappte sich immer wieder dabei, wie er langsam in den Schlaf herabsank. In solchen Momenten driftete teilweise ab und sah, wie ein Teil seines Geistes sich dem Schlaf ergab.

    Im flimmernden Licht des Topases konnte Villon verschwommene Gestalten sehen. Etwas in ihm wusste, was sie darstellen sollten und dieser Teil freute sich. Er wusste aber auch, dass es nur Träume waren, doch Villon merkte, wie ein Wunsch sich in ihm festsetzte. Er wollte diese Bilder in die Wirklichkeit holen. Zwar waren sie verschwommen, und etwas in ihm war glücklich darüber, doch eine vage Ahnung von Schrecken und Ungeduld ließen die Bilder zu mehr als einfachen Träumen heranwachsen. Irgendwo lauerte etwas, und Villon war in dem Sog dieses Wesens geraten.

    Während Kweros die Steppe durchquerte und Villon sich wieder und wieder aus dem Schlaf riss, grübelte Shiro über die Situation, in die er geraten war. Sie kam ihn nicht richtig vor, als ob irgendwo ein Fehler in der Vorbestimmung passierte. Es musste einfach ein Fehler sein, denn sonst könnte es sich Shiro nicht erklären, warum er auf einer betonharten Schulter eines Sandgolems saß, der mit großen Schritten auf Kakariko zuhielt. Abwesend zog er sein Schwert und betrachtete wie das Licht auf der Schneide spielte. Die Klinge war scharf, das wusste er, und sie würde vielleicht auch gegen diesen Magier helfen. Shiro traute dem seltsamen Mann nicht über den Weg und nur soweit wie er ihn werfen konnte. Doch, gegen seinen Willen faszinierte er ihn. Seine Anwesenheit verursachte ein Kribbeln auf Shiros Haut und die dunkle Aura, die Villon umgab, weckte sein Interesse. Und vielleicht, wenn er es klug anstellte, konnte er den Magier dazu bringen, ihn zu helfen.
    Ein kurzes Schaben und die Klinge war wieder in der Scheide verschwunden. Der Shiekah richtete seinen blick nach vorne und bemerkte überrascht, dass sie dem Dorf schon ein ganzes Stück näher gekommen waren. Die Umwelt zog nicht schnell an ihm vorbei, und doch war der Golem zu Geschwindigkeiten im Stande, die Shiro dem Ungetüm nie zugetraut hätte.
    In Anbetracht dieser Tatsache und den jüngsten Ereignissen, schlichen sich einige Ideen in den Kopf des Shiekahs. Wenn er noch einmal genauer darüber nachdachte, war Villon wohl gar nicht in der Lage, benutzt zu werden. Dazu kamen noch die Dinge, die der Shiekah in den Augen des Magiers sah. Einem solchen Mann sollte man lieber nicht zu lange an seiner Seite haben. Shiro entschied sich, dass es für ihn das Beste wäre, wenn er dem Mann helfen und dann verlassen würde.

    Währendessen war Villon vollends eingeschlafen und der Topas erloschen. Sanfte Dunkelheit umschloss ihn und bettete ihn in wohlige Wärme und unbeschwerten Schlaf. Die Träume, die er hatte, waren nicht für Villon bestimmt und so sahen nur zwei unendlich schwarze Augen die Schrecken, die nun Villon umgaben. Grässlich entstellt Geschöpfe umkreisten ihn und bleckten ihre Zähne und Klauen. Abscheuliche Kreaturen zischten und schrieen in Schmerzen und in Leid. Rotglühende und blinde Augen blickten in Villons Träume und Stimmen, die niemals gehört werden sollten, flüsterten in seine Gedanken. Obwohl Villon sie nicht hören konnte, antwortete er ihnen, sprach mit den Wesen und sprach ihnen Mut zu, ermahnte sie zur Geduld und erinnerte sie daran, sich bereit zu halten. Besonders zu einem Geschöpf strebten die Gedanken, die zwar Villons Kopf füllten, doch nicht die seine waren. Die Kreatur zischte erwartungsvoll und die Lust nach Blut und Glück schwang in dem Geräusch mit.
    Langsam trat die Kreatur vor und löste sich von dem Rest der undeutlichen, verschwommenen Bilder. Je näher die Schritte des Wesens kamen, desto mehr geriet alles andere in den Hintergrund. Mit sich brachte das Geschöpf etwas, was man mit Licht vergleichen konnte, denn das Bild klärte sich plötzlich auf und ein Gesicht, so schön und rein, wie frischer Tau blickte in Villons Gedankenwelt. Es sprach zu ihm, jedoch konnte Villon die Worte nicht verstehen, noch hören. Er sah das Gesicht und traute ihm nicht. Er vernahm das Geräusch der Stimme, hörte jedoch noch immer keine Laute. Doch was er hörte, waren Gefühle von Geborgenheit und Zuspruch, Lob und Lust. Und je länger er der Stimme lauschte, desto mehr wachte er auf, gestärkt und ausgeruht.

    Villon öffnete die Augen und lächelte. Er wusste nicht, was er eben geträumt hatte, doch es musste es sehr schönes gewesen sein. Er fühlte sich bereit seine Mission durchzuführen und alle Hürden zu nehmen. Der Schattentempel war nur eine bedeutungslose Station in seiner Reise und weder die Bewohner von Kakariko noch die Ritter Hyrules könnten ihn davon abhalten, alle Tempel zu besuchen und sie zu entweihen.

    Verwundert merkte er, wie Kweros stehen blieb und die Brust öffnete. Licht blendete Villon und kalter Wind strich ihm übers Gesicht. Vor Villon war die Treppe zu Kakariko.

    Mit einem weiteren Lächeln stieg Villon aus dem Koloss, blickte Shiro an, der daraufhin von der Schulter sprang und bemerkte verblüfft, wie Kweros zerfloss. Er blinzelte einige Male, dann wendete er sich der Treppe zu.

  2. #2
    Cruentus, wach auf! Hier sind Fußspuren, ziemlich große Fußspuren sogar!
    Sofort war Cruentus auf den Beinen. Was Kiro ihm da zeigte, war unglaublich. Riesige Spuren zogen sich durch ihr Lager, weitaus größer als die eines Menschen.
    Was war das?
    Wenn ich das wüsste, würde ich dich nicht wecken. Aber was immer es ist, es marschiert richtung Kakariko. Denkst du, die Stadt ist in Gefahr?
    Cruentus schüttelte den Kopf.
    Diese Stadt hat gerade eine riesige Moblinarmee abgewehrt. Dann werden sie bestimmt auch mit sowas fertig. Außerdem ist das nicht unser Problem. Wir müssen uns jetzt auf das Artefakt konzentrieren. Wir sollten jetzt aufbrechen.
    Gut, lass uns durch den Wald gehen.
    Durch den Wald? Wie stellst du dir das vor?
    Es ist ganz einfach Cruentus. Hast du schon vergessen, dass ich dich schon einmal vor dem Fluch der Bäume geschützt habe?
    Er schreckte zusammen. Hinter ihm stand ein alter Bekannter.
    Wir haben uns lange nicht gesehen, Allmächtiger!
    Ich hatte wichtiges zu tun. Wir können alles bereden, wenn ihr beim Tempel seid. Jetzt müsst ihr euch beeilen.
    Mit diesen Worten verschwand er auch schon wieder.
    Er hatte sich unmissverständlich ausgedrückt und Cruentus war sich sicher, dass er nicht erfreut sein würde, falls sie das mysteriöse kleine Steinchen nicht rechtzeitig überbringen würden. Das Artefakt. Cruentus holte es aus seiner Tasche und betrachtete es genau. Es glitzerte in der Sonne, war aber sonst tiefschwarz. es war nicht viel größer als eine Fingerkuppe und hatte die Form eines Diamanten. Fasziniert starrte er den kleinen Stein an. Er konnte nicht fassen, dass in so einem kleinen Ding so viel Macht steckte. Vielleicht sollte er den Stein besser behalten? Ja, das wäre sicherlich das Beste. Er war sich sicher, nur mit der Macht des Steines war er stark genug, Lapis bei einer eventuellen Rückkehr aufzuhalten. Warum also nicht? Aber diesen Gedanken verwarf er schnell wieder. Er würde nicht so machtgierig werden wie sein Onkel. Das Artefakt war besser aufgehoben, wenn eine göttliche Hand es beschützte. Er steckte den Stein ein und rief Kiro der etwas abseits stand und die Ausrüstung zusammenpackte.
    Lass uns losziehen. Es ist am besten, wenn wir noch vor Sonnenuntergang beim Tempel sind.

  3. #3
    Dunkelheit..Überall nur Dunkelheit..
    "Au",sagte Bonny als sie schwach die Augen öffnete"Aber wo bin ich den?!ZUFFEL!",sagte sie verwirrt"Ich bin hier",vernahm Bonny eine leise Stimme,sie wollte sich bewegen,aufstehen,doch sie war angekettet.Sie spürte schmerzen am Hals"Gehts dir gut?",fragte Zuffel leise."Nein",sagte sie leise"Wir sind in einer Höhle am Todesberg",sank wieder zusammen.Sie schaute sich um etwas entfernt bemerkte sie eine Gestalt."Ach,die Damen sind aufgewacht?",fragte er kalt lachend."Was..was habt ihr vor?"
    Nur noch stille,in Zuffel und in Bonny da stieg die Angst.Es war hier zu dunkel um etwas zusehen.Nur die Umrisse von Zuffel und dem Mann waren zu sehen.Was beide aber genau sahen,war der kalte Blick.Der Mann schritt auf Bonny zu.."Damals am Hylia-See konntes du abhauen,doch,hier wird es wohl doch schwieriger",flüsterte er Bonny zu,so das es Zuffel nicht hören konnte.Sie bemerkte das kalte Lächeln und den kalten Blick"Ich und Zuffel werden irgendwie rauskommen!Und dann schwör ich ihnen das sie einen Kopf kürzer sind",sagte Bonny schlagfertig,Zuffel schaute sie an als wolle sie sagen:"Bonny!Du weißt nicht was du sagtst!"

    Geändert von Sternschnuppe (14.04.2005 um 20:50 Uhr)

  4. #4
    Er öffnete die Augen und bemerkte, dass schon die Sonne schien. Das Sonnenlicht, dass durch das Fenster drang blendete ihn. Von seinen gestrigen Kopfschmerzen ist nichts mehr zu spüren. Auf dem kleinem Tisch neben dem Bett lag ein Apfel und ein volles Glas Milch.
    Milina: Gut geschlafen Faulpelz?
    Rabe: Schon... Wie spät ist es?
    Milina: Kurz vor Mittag. Du hast lange geschlafen, aber dafür sieht es aus als würde es dir jetzt wesentlich besser gehen...
    Rabe: Ja so ist es auch!
    Verlegen kratzte er sich am Kopf und nahm einen großen Schluck Milch. Während er trank sah er Milina in einem fragendem Blick an. Sie jedoch schüttelte ihr kleines Köpfchen.
    Milina: Nein,... es gibt nichts neues von Daven...
    Rabe: Mist! Jetzt sitzen wir in Kakariko fest und mir geht das Geld aus!
    Milina: Lass mich das nächste mal lieber ausreden. Ich habe mich ein wenig umgehört wegen diesen zwei Halunken am Todesberg... Angeblich kommen die beiden öfters im Jahr hier her um mit ihren Waren zu handeln. Dabei gehen sie gerne zu der Kräuterhexe Korta. Du hast ja noch deinen Edelstein?
    Er fasste auf seinen Beutel und spürte den Edelstein.
    Rabe: Ja richtig! Und?
    Milina: Naja mit dem Edelstein könnten wir bei ihr einen Besuch machen und sie ein wenig aufragen,...
    Rabe: Den Edelstein muss ich so wie so loswerden und die zwei Banditen möchte ich auch noch ganz gerne wieder sehen...
    Dabei strich er über die Klinge seines Katans und schnitt sich ein. Das störte ihn nicht weiter und schleckte seinen Finger ab.
    Milina: Ja eh,... Aber übertreibe es bitte nicht,... Lass mich in deinen Beutel, weil ich will nicht, dass die Hexe mich einfängt und verkauft!
    Rabe: OK dann mach es dir gemütlich, aber stelle keinen Unfug an!!!

    So machten sie sich auf und schauten noch zu erst in Thimoteu´s Krämerladen vorbei und gingen durch den Innenhof zur alten Hexe. Als Rabe die Tür aufmachte, war er nicht sicher ob er schlecht sieht oder wirklich der Laden der Hexe so neblig und schummrig war. An der Ladentheke sah er die alte Dame mit ihren eisgrauen Haaren, wie sie ein Buch las. Langsam und mit einem mulmigem Gefühl ging er nach vorne.
    Rabe: Entschuldigung! Ich würde gerne,...
    Korta: Ich weiß! Du würdest gerne warten bis ich das hier fertig gelesen habe. Du kannst sich ja in der Zwischenzeit ein wenig umsehen!
    Eigentlich wollte er den Mund auf machen und etwas sagen, aber ein Rascheln in seinem Lederbeutel verriet ihm, dass Milina das nicht gerade für klug empfindet. Daher ließ er es bleiben und sah sich um. Dabei sah er neben den vielen Kesseln auch den Grund warum Milina Angst vor Korta hat: Auf einem Regal sind 5 Gläser mit lebenden Feen gereiht. 5 Minuten später sah Korta auf.
    Korta: Also warum bist du hier?

  5. #5
    zuffel fühlte sich mehr als nur bedroht. Sie glaubte sogar zu spüren, dass ihr Herz für kurze Zeit aufgehört hatte, zu schlagen. Und ihr Atem war auch spärlich geworden, denn in dieser, wie sie Bonny nannte, vermeindlichen Höhle am Todesberg war die Luft sehr trocken und unsauber.
    Nun stand die riesengroße Gestalt vor der liegenden Bonny und flüsterte dieser etwas zu, doch es war zu leise, als dass es zuffel verstehen konnte.
    "Bald wird es mit euch vorbei sein!" antwortete der Riese.
    "Das glaube ich nicht!". zuffel versuchte stark zu klingen, doch ihre Lunge war so verstaubt, dass ihre Stimme zu flackern begann.
    "Noch einmal kommst du uns nicht davon! Meine Freundin hast du getötet und du warst es mit Sicherheit, der Bonny entführt hatte! Was willst du eigentlich?". Wutentbrannt versuchte zuffel ihre Augen auf die gestalt zu richten, erkannte aber fast überhaupt nichts, nur sehr schwache Umrisse, da in dem Gemäuer, in dem sie sich befanden, ein kleiner Lichtstrahl zu Bonny und zuffel hindurchdrang.
    "Ihr seid so erbärmlich! Denkt ihr wirklich, ich würde euch hier raus lassen, geschweige denn, ihr würdet hier von selbst herauskommen? Ihr Narren!". Man konnte sein gruseliges Lachen durch das Gemäuer schallen hören.
    "Du traust uns nicht viel zu, was?". Dann blieb das Lachen aus und er sagte:
    "Natürlich trau' ich euch nichts zu, warum auch? Habt ihr je von euch etwas anderes bewiesen?". Stille trat ein.
    "Seht ihr mal...!". Dann hörte man einen lauten Türknall und schwere Schritte auf der anderen Seite der Tür. Dem Knall zu beurteilen war die Tür aus einem massiven Metall mit einem Riegel oder einem Schloss, davon abgesehen wussten Bonny und zuffel im Moment sowieso nicht, wie sie sich befreien konnten.
    "zuffel, schlag' was vor!". zuffel brachte ein kurzes Lachen hervor.
    "Tz, was denn?"

  6. #6
    Bonny verengte die Augen"Bindet mich los,und ich ich zeig euch was man man mir zutrauen kann!",sagte sie drohend,seit neuem hatte sie vor einer Weile ein Schwert gekauft."Ich fordere euch heraus!",rief sie durch den halben Raum.Die wirklich große Gestalt musterte sie"Ich bin mir sicher,dass du das nicht willst!Aber wenn du unbedingt sterben willst...",sagte er kalt lachend,zog sein Schwert und hielt es an Bonnys Hals"...Kann ich das einrichten"Bonny blieb still,zeigte ihre Angst nicht.Sie bemerkte Zuffels Blick,der immer panischer wurde,was Bonny noch unsicherer machte...Sie überlegte."Wenn es mit mir zuende sein soll,so sei es",antwortete sie aufeinmal,den Blick auf den Boden.Der große Mann verharrte mitten in der Bewegung sie zu erschlagen."Du hast eine tapfere Freundin zuffel..",sagte er lachend"..aber nicht tapfer genug"

  7. #7
    Cruentus und Kiro wollten sich gerade auf den Weg machen, als das Horrorkid Cruentus am Arm packte.
    Siehst du das dort hinten?
    Sieht aus wie ein Mensch. Und er kommt auf uns zu.

    Bestimmt ist es nur ein Wanderer, der Gesellschaft sucht.
    Ja, bestimmt, murmelte Cruentus, obwohl er sich nicht wirklich sicher war.
    Der Wanderer kam tatsächlich auf sie zu. Es war ein gut gekleideter Mann mit einem sorgfältig zurechtgestutztem weißen Bart und einer Glatze. Er schien sehr alt und auch sehr reich zu sein. Cruentus erschrak, als er sich an die Prophezeiung des mysteriösen Mannes erinnerte, der ihn in der Nacht aufgesucht hatte. Konnte man diesem Fremden trauen? Er bezweifelte es. Bevor der Alte die beiden erreicht hatte, flüsterte er Kiro zu:
    Ich weiß nicht, ob es so klug ist, ihn anzusprechen. Wir sollten ihm aus dem Weg gehen. Aber Kiro wimmelte ihn ab. Warum sollte der denn gefährlich sein. Sieht er etwa aus wie ein Wegelagerer? Ich finde nicht. Und in seinem Alter sollte er besser nicht zwei kräftige junge Shiekahkrieger angreifen.
    Cruentus gab es ungern zu, aber Kiro hatte Recht. Es gab keinen Grund, diesem Mann nicht zu trauen, abesehen von einer seltsamen Begegnung mitten in der Nacht, die Cruentus längst als Traum abgetan hatte. Der Fremde war inzwischen näher gekommen und grüßte die beiden Wanderer freundlich.
    Guten Tag, meine Herren. Was für eine seltsame Reisegruppe! Ihr, mein Herr, seht aus wie ein Shiekah und Ihr, nun, einen von eurer Art habe ich noch nie getroffen, obwohl ich in meinem Leben schon viel herumgekommen bin.
    Ich bin ein Horrorkid aus den Wäldern. Die wenigsten haben unsere Art schon einmal gesehen, da wir normalerweise den Wald nicht verlassen und jeder Eindringling in einen Baum verwandelt wird.
    Faszinierend! Eine unbekannte Rasse. Und dazu noch eine ausgestorbene! Und von beiden steht mir nun ein Vertreter gegenüber. Es wäre mir eine Ehre, Euch eine Weile begleiten zu dürfen, natürlich nur, wenn Ihr nichts dagegen habt.
    Cruentus begutachtete den Mann mit einem eiskalten Blick, aber Kiro lud ihn sofort ein, mit ihnen zu Mittag zu essen. Wir freuen uns über jede Gesellschaft, meinte er zu dem Fremden.
    So saßen sie also zusammen am Lagerfeuer und brieten ein Wildschwein. Sie unterhielten sich lange und lachten viel. Schließlich kamen sie auf die Abenteuer der beiden Freunde zu sprechen. Cruentus wollte ihn davon abhalten, aber Kiro erzählte dem Wanderer alles. Natürlich erwähnte er nicht die Gründe ihrer Reise und als der Mann sie danach fragte, behaupteten sie, sie wären einfache Kopfgeldjäger und hätten das alles nur für Geld getan. Doch entgegen ihrer Erwartungen ließ er sich damit nicht abwimmeln und stellte immer mehr Fragen. Cruentus wurde das ganze zu viel.
    Kiro, wenn wir vor Sonnenuntergang unser Ziel erreichen wollen, müssen wir jetzt wirklich los.
    Er stand auf. Doch er achtete dabei nicht darauf, dass sein Rucksack offen war und sein ganzer Besitz verteilte sich auf dem Rasen. Der Fremde blickte ihm interessiert über die Schulter.
    Was ist denn das für ein seltsamer Gegenstand, fragte er.
    Er hatte das Artefakt entdeckt.
    Das ist... ähm... nur ein Glücksbringer.
    Dürfte ich ihn mir mal ansehen. Ich kenne mcih ein wenig mit solchen Steinen aus. Vielleicht ist er ja viel Geld wert.
    Cruentus bemerkte das gierige Funkeln in den Augen des Alten. Er hatte doch Recht gehabt. Panisch schnappte er sich seine Sachen, stopfte sie in den Rucksack, packte Kiro am Kragen und marschierte los Richtung Wald. Er würde sich nicht von den Dienern des Bösen täuschen lassen. Es schien so, als wäre die mysteriöse Begegnung in der Nacht doch Realität gewesen. Kiro jammerte, was das denn sollte, aber Cruentus interessierte es nicht. Ein ganzes Stück weit hinter ihnen stand verdutzt der alte Mann und schaute ihnen nach.

  8. #8
    ...Kiro schaute Cruentus ganz verdutzt an. Was war nur mit im los? Konnte er nich einmal einem alten man trauen? Kiro riss sich von Cruentus griff dabei fiel im seine Flote aus der Tasche.
    "Was ist los mit dir, Cruentus?" Kiro beugte sich nach unten und hob die Flote auf. "Hast du angst der alte man stielt uns noch unsere sachen, oder was?"
    In diesem moment drehte sich Cruentus zu im und schaute im erschrocken in die augen.
    "Wieso nennst du ihn 'alter man'? Sag es mir? Vielleicht weill du seinen namen nicht einmal kennst, obwohl du im unsere ganzen lebens geschichten erzehlt hast? Cruentus strich sich mit seiner Hand durch die harre. Woher glaubst du das er weiss das ich ein Shiekah bin? Etwa weil hier so viele heut zu tage rum laufen? Los Kiro wir mussen so schnel wie moglich zum tempel. Je lenger dieses ding bei uns bleibt desto schlimmer wirt es. Langsam wurde es Kiro bewust was er getan hatte. Entschlossen legte er seine Flohte an den mund und fing an zu spielen.
    "Ich glaube nicht das, das der richtige zeitpu-" Doch befor Cruentus noch seinen satzt beenden konnte waren sie verschwunden.

  9. #9
    Die Gestalt funkelte Bonny mit bösen Augen an.
    "Du weißt aber schon, dass du keine Chance hast!?". Doch Bonny lies sich nicht beirren.
    "Komm schon, wenn du dich traust! Binde mich los, und ich zeig' dir, was bedeutet, sich mit mir anzulegen!".
    zuffel liefen Schweißperlen über die Stirn, sie wusste nicht, was Bonny vorhatte, doch ohne Hintergedanken würde Bonny niemals handeln, das hatte zuffel schon bemerkt.
    "Wird's bald?" fauchte sie.
    "Ich weiß zwar nicht, was du bezwecken willst, aber du bist sehr dumm...". Bonny schnaufte laut, sie hasste es, wenn man sie kränkte.
    "Na warte... du kriegst schon noch dein Fett weg!" dachte sie.
    Die düstere Gestalt blickte sie misstraurisch aber auch etwas verwirrt an, band sie aber dann ohne etwas zu sagen los.
    "Dummkopf!" hielt sich Bonny gedanklich vor Augen.
    Nachdem Bonny "befreit" war und sie dem Bösewicht gegenüber stand, nutzte Bonny seine kurze, gedankliche Abwesenheit um ihn zu täuschen. Bonny eilte durch das Dunkel hinüber auf die andere Seite des Gemäuers und kauerte sich auf den Boden. Nachdem aber die Gestalt das bemerkt hatte, eilte diese blind durch den Raum und rannte an Bonny vorbei. Diese reagierte nahezu perfekt in dieser Situation und stellte ihm ein Bein. Der Mann stürzte zu Boden, Bonny packte ihn und zerrte ihn an die Stelle, wo sie gefesselt war. Bonny kettete ihn dort an, rieb sich die Hände und rief triumphierend: "So!". zuffel machte große Augen und schaute Bonny verdutzt an.
    "Is' was?" fragte Bonny gelassen.

  10. #10
    Grinsend schaute se zu dem Gefesselten Bösewicht"Spiel,Satz und Sieg",sagte sie grinsend,lief zu Zuffel und band sie los.
    B:"Bei dir ist alles noch dran?"
    Z:"Ja,alles noch dran"
    Jetz gab es nurnoch ein Problem,die große Eisentür.Sie schnappte sich den Schlüssel von der Gestalt."Den nehmen wir mal an uns",sagte Zuffel,Bonny öfnetee die Türe und rannte raus,gefolt von Zuffel.

  11. #11
    Bonny schob den Riegel der schweren Metalltür zurück und trat hinaus. Im ersten Moment musste zuffel ganz schön blinzeln, da das eigentlich spärliche Sonnenlicht ihr wie ein greller Lichtschein vorkam.
    "Endlich wieder Licht!" rief zuffel erleichtert.
    "Mir hat das Licht auch gefehlt, außerdem möchte ich ganz dringend hier raus!". Bonnys Stimme schallte durch den endlos scheinenden Gang, in dem sie sich befanden, denn hinter der Metalltür war nicht etwa der Fuß, der Gipfel oder etwas anderes vom Todesberg zu sehen, sondern nur ein ernüchternder, langer Gang ins Leere.
    "Oh nein.." stieß zuffel verzweifelnd hervor. Bonny rückte sofort etwas näher und ermutigte sie.
    "Hey, wir schaffen das schon, haben wir jemals in dieser Zeit etwas nicht überwunden?". Bonny lächelte ihr entgegen.
    "Bonny, ich kann mich nur immer wieder wiederholen... danke dir... für alles, was du bis jetzt für mich getan hast, das ist alles nicht selbstverständlich!"
    Doch Bonny schien in diesem Moment irgendwie abwesend zu sein und sie nickte nur stumm. zuffel drehte sich zu ihr und flüsterte:
    "Hey Bonny, was ist denn los?". Doch Bonny stupste sie nur an und wies mit dem Zeigefinger in den kleinen Raum, inndem sie gefangen waren.
    "Ja und?" fragte zuffel verwirrt. Bonny schüttelte ihren Kopf und entgegnete:
    "Fällt dir nichts auf?"
    "Ähm, nein...?!". Doch dann bemerkte zuffel die Ursache für Bonnys Abwesenheit. Die Gestalt war weg. Sie lag nicht mehr bewusstlos da und die Ketten befanden am Boden.
    "Lass' uns schleunigst von hier verschwinden!" wisperte Bonny.
    zuffel nickte nur einwilligend und sie schlugen in dem endlos langen Gang die rechte Richtung ein. Ob das der richtige Weg war? Wo würden sie hingelangen?

  12. #12
    Cruentus wusste im ersten Moment nicht, was mit ihm passierte. Alles um ihn verschwamm und er konnte seine Umgebung kaum noch erkennen. Dann verstand er alles. Er hatte so etwas schon einmal erlebt. Er konnte sich fast nicht mehr daran erinnern, denn damals war er voll panischer Angst vor den königlichen Wachen geflohen. Was hier passierte, war ein Teleportzauber. Natürlich! Deshalb hatte Kiro auf seiner Flöte gespielt. Und er konnte sich schon denken, wohin sie gerade unterwegs waren. Cruentus schmunzelte. Kiro hatte tatsächlich einen Teleportzauber, der sie direkt an ihr Ziel brachte.
    Doch als der Nebel sich verzog konnte Cruentus überhaupt nichts mit seiner Umgebung anfangen. Überall um ihn herum befanden sich Holzhütten, die hoch oben in den Wipfeln der Bäume errichtet worden waren. Und was ihn noch mehr verwirrte, war die Tatsache, dass überall seltsame kleine Wesen herumliefen, die eine gewisse Ähnlichkeit zu Kiro hatten. Kiro, wo zum Teufel sind wir hier? Und wo ist der Tempel?
    Der Tempel? Wie kommst du darauf, dass ich uns zum Tempel bringe?
    Na, das ist doch der Ort, wo wir hinwollten, oder? Stattdessen stehen wir in einem Dorf aus Baumhäusern voller kleiner Kobolde.
    Pass auf, wie du über dieses Dorf redest! Du betrittst nun den Boden meines Reiches. Cruentus, willkommen in Horroria!

  13. #13

    Todesberg

    Bonny rannte den Weg weiter ohne zu gucken wo sie hinrannte.Als sie dann licht vom weiten bemerkten wurden sie langsamer..
    -Draußen-
    "Endlich frische Luft",seufzte Bonny und schaute sich um."Ja,wie recht du hast,das war eine tolle Aktion da drinne!",lobte sie Bonny,diese lächelte stolz."Es wäre besser wir bleiben noch ne weile hier",sagte sie lächelnd und schaute in den strahlend blauen Himmel.Zuffel nickte kurz,Bonny hatte sich auf einen Felsen gesezt und spielte auf ihrer Okarina.

  14. #14

    Horroria

    Die HorrorKids hatten sich ale um sie versamelt, es war einer der kleineren der anfing zu schreien. "Der Konig, der Konig ist zuruck gekert!" Uberast schaute Kiro den HorrorKids zu wie sie sich langsam einer nach dem anderen auf den boden warfen. "Das heisst dan woll das Adiutor vor uns hier gewesen war." sage Cruentus grinsent als er Kiro verduztes gesicht sah.
    "Wieso tut er mihr so was an?" sagte Kiro als eines der HorrorKids auf sprang und auf sie zu rannte. "Ich wusste das du zuruck kommen wurdest Kiro, und du hast sogar das lied benutzt das ich dir beigebracht hab." das HorrorKid sprang aufgeregt herum, danach packte es Kiro am arm und zog in mit sich. "Los gehen wir." Nichts lieber als das, dachte sich Kiro und ging willig mit. Die menge spalltete sich in der mitte und sie gingen mit leichtig keit hindurch. Zur Kiros schlechter uberaschungen gingen sie nicht zur hutte des HorrorKids sondern zu einer art kleiner halle wo hin alle HorrorKids inen hin folgten.
    Sie hielten in mitten des raumes wo eine art kleine tafel stund in der mitte desen war eine art kleines loch.
    "Adiutor sagte das du in der sriftrolle lesen sollst." sagte das
    kleine HorrorKid.
    "Was fur eine schriftrolle?" Cruentus starte ungleubig an die decke die foller bletter war.
    "Also wen du mich fragst dan mussen wir erst zu Adiutor gehen der gibt dir dan vieleicht eine schriftrolle oder so was."
    "Das denke ich." sagte Kiro und wollte gerade los gehen als im plotlich etwas einfiel. "Gideon...der tempel des Waldes..." Langsam zog Kiro eine schriftrolle hervor...

  15. #15
    Luft! Raziel tauchte auf. Was? Wie? Wo? Er versuchte sich zu erinnern. Da war Shiro und der Wald und die Stimme. Doch er lag nicht im Wald, nein er war von Wasser umgeben.
    Seine Augen waren noch voller Wasser. Doch sein Blick wurde immer klarer. Er lag in einem Brunnen. Raziel erschrak und begann sofort mit seinen Armen zu rudern. Doch er kam nicht voran. Das Wasser ... trug ihn.
    Eine sanfte Stimme sprach zu ihm: "Ganz ruhig. Du bist in Sicherheit"
    Raziel war zu verwirrt um Worte zu fassen. Er hatte Angst große Angst. Sein Instinkt verlangte danach das er die Schwerter zog, doch nein... Raziel war wehrlos. Er war hilflos. Er konnte immer noch nicht richtig sehen. Was war da. Welche Gestalt ist über ihn.
    Sind die villeicht seinen letzten Atemzüge.
    "Ich bin die Menalia große Fee des Korikdorfes."
    Raziel konnte sich an kein Dorf erinnern. Was war hier los, fragte er sich. Doch sein Verstand gab ihn keine Antwort.
    Raziel nahm seinen ganzen Mut zusammen.
    "Lass ...lass mich gehen, was willst du von mir" Er brachte in seiner Angst kaum Worte hervor.
    "Du bist nicht gefangen! Wir haben dich befreit"
    Raziel konnte sich auch an kein Gefängnis erinnern.
    "Woraus befreit, was ist das für eine List?"
    "Aus deinen Träumen junger Zora. Du warst ein Monat darin gefangen."

    (Muss aufhören Fortsetzung folgt villeicht heute Abend^^)

  16. #16

    Horroria

    Kiro ofnete die schriftrolle langsam. Er hatte sie ganz fergessen, manchmal fiel sie im wieder ein doch er er trachtete nie danach sie zu ofnen. Die schriftrolle war leer, bis auf ein parr wortern die in mitten der schriftrolle stunden.

    En falla son jeri 100
    li Kego redo vien
    son Horrori en Shiekah
    en rogire val Horroria


    Kiro lass die worter laut und deutlich als plotzlich die schriftrolle in grun aufleuchtete, sie ferformte sich und wurde imer kleiner als von ihr nur noch ein kleiner gruner kristal ubrieg blieb. Kiro grief nach dem Kristal und legte es in die tafel. Genau so wie be der schriftrolle leuchtete es in grun doch diesel mal stralte der ganze raum. Kiro hob seinen arm schutzend vor seine augen. "Was zum...?" konnte Kiro Cruentus sagen horen danach ofnete er seine augen. Genau vor Kiro stund eine art Tron aus Stein, der raum war durch wunderschone figuren beschmuckt, die aste hatten sich durch den raum gezogen und wanten sich alle in richtung thron. Andere, dickere aste zogen sich wie seulen vom boden heraus. Cruentus war der erste der irgendetwas tat, er packte Kiro und setzte in auf den Tron.
    "Lang lebe der Konig!" schrie er mit einem breiten grinsen auf dem gesicht. Die HorrorKids taten im gleich und schriehen auch.
    Kiro der imernoch nicht kapiert hatte was pasiert war fing an zu lecheln als er eine stimme in seinem kopf horte die sagte: "Jeder Konig braucht einen tron saal, das wollte sich der erste Kiro nicht entgehen lasen..."

  17. #17
    "Warte!"
    Villon der gerade die erste Stufe zur Treppe nach Kakariko betreten wollte drehte sich um. Shiro sah den Hass in seinen Augen, doch den fing er an als Gewohnheit zu betrachten. Es war etwas das genauso unscheinbar und doch unabkömmlich war wie die Augenfarbe eines jeden Wesens. Doch jetzt waren in Villons Blick noch Ungeduld und Missbilligung zu erkennen.
    "Was ist? Mach rasch, denn ich es jetzt schnell zum Tempel."
    Shiro schüttelte entschieden den Kopf. "Keine Sorge. Du wirst den Tempel bald betreten. Doch zunächst solltest du dich um eine gewisse Tarnung bemühen."Villons Augen funkelten und sein Blick machte Shiro klar, dass es ihm nicht viel ausmachen würde die Stadt zu durchqueren, ohne seine seltsame Erscheinung zu verhüllen.
    "Es macht dir vielleicht nichts aus doch ich werde mich nicht dermaßen zur Schau stellen nur weil du dich weigerst dich wenigstens etwas zu tarnen. Weißt du eigentlich wie das auf die Leute wirken würde? Ein Shiekah und ein Wesen von dem man nicht einmal weiß was es überhaupt sein soll......" Seine Stimme hatte den gewohnten kalten, jetzt auch herausfordernden, Tonfall angenommen. "Ich werde alle Ruhe brauchen, um den Tempel zu öffnen, doch wenn wir auffällig durch Kakariko marschieren, dann folgt uns bald die gesamte Ortschaft auf Grund ihrer instinktiven, primitiven Neugier. Es ist hellichter Tag und da würde es bereits einem Shiekah nicht leicht fallen unbemerkt zum Friedhof zu kommen. Und dies sei dir versichert: Die Wege die ich nehmen würde, sind nichts für dich. Sie sind nicht für jemanden der nicht über die Fähigkeiten meines Volkes verfügt. ALso brauchst du eine Tarnung." Er sah Villon abschätzend an. "Es wird wohl leicht für mich sein dir unbemerkt einen Kapuzenumhang zu stehlen. Warte hier! Es dauert nicht lange." Gewagtes Spiel! Diesen mächtigen Magier zu herablassend zu behandeln mochte Konsequenzen haben....doch Shiro war sich sehr sicher, dass Villon die Notwendigkeit erkennen würde. Und außerdem lag es nicht in seiner Natur, noch in der Natur der großen Shiekah, sich so einfach jemandem zu unterwerfen. Er ging auf die Treppe zu, ohne einen weiteren Blick auf Villon. "Beeil dch.....", hörte er ihn noch drohend hinter sich flüstern. geschwind stieg erklomm er die Treppe und setzte sich seine dunkle Kapuze auf. Als er durch Kakarikos Tore ging, hielt er sich instinktiv links an der Felswand, wo die Schatten am dunkelsten waren. Er sah all die Menschen die eilig hier und dort hinliefen. Sah die freudlosen, fantasielosen Holzbauten der Stadt und empfand wieder nichts anderes als Verachtung. Wussten diese Leute eigentlich auf was für bedeutendem Boden sie hier lebten? Wohl kaum. Kaum einer, außer seinem Volk, erinnerte sich noch der Zeit, da hier an diesem Platz ein Shiekahdorf stand. Ein Shiekahdorf, dessen Bewohner sich nicht dem König unterwarfen und die eigenständige Wege gingen ohne die alten Traditionen zu vernachlässigen. Zu solchen Shiekah fühlte sich Shiro immer am meisten hingezogen und für sie empfand er echte Sympathie. Welch eine Schande jedoch, dass dieses Dorf von widerlichen Moblins vernichtet wurde. Wenn es schon dazu kam, dann hatten es diese SHiekah wohl nicht besser verdient.....
    Mit jenen harten, freudlosen Gedanken näherte er sich unauffällig einem der Stände, die hinter Kakarikos Toren aufgestellt waren. Prüfend besah sich Shiro die Ware des Händler: Billiger, gefälschter Schmuck, völlig wertlos und doch so sehr beliebt unter diesem niveaulosen Volk, einige drittklassige, stumpfe Dolche und einige rauhe Tücher aus dem Westen: Kein Kapuzenumhang. Einen solchen fand Shiro erst am dritten Stand. Ungeduldig wartete er in den Schatten ab bis der Verkäufer in ein aufgeregtes Feilsch-Gespräch verwickelt war und nöherte sich dem Stand von hinten. Zwei schnelle Blicke zu beiden Seiten und dann ging er einfach an dem Stand vorbei und vollführte eine beiläufige Armbewegung, während er sich an einer geeigneten Stelle unter die Menge mischte. Er war sich ziemlich sicher, dass keiner von diesen dummen Leute diesen überhaupt nicht aufregenden Diebstahl wahrgenommen hatte. Der Händer würde wohl auch gar nicht erst merken, dass einer seiner billigen Umhänge fehlte.
    Wenige Minuten später stand Shiro wieder vor Villon und zog unter seinem eigenen Umhang die soeben erstandene braune Kutte hervor.
    "Das dürfte unauffällig genug sein. Braun ist eine alltägliche, beliebte Farbe unter diesen unzivilisierten Leuten. Die Kapuze wird dein gesicht weitgehend bedecken. So müssten wir unbehelligt zum Tempel kommen...""Na dann....lass uns keine weitere Zeit mehr verschwenden." Ein weiteres Mal stieg Shiro die Treppe nach oben, neben ihm eine unauffällige braun gekleidete Gestalt. "Das sollte reichen...",dachte der Shiekah. Ein weiteres Mal betrat er die Stadt, doch dieses Mal suchte er nicht sofort Deckung in den Schatten sondern ging einfach geradeaus, Villon an seiner Seite wissend. Er sah ihn nicht an und so fragte sich Shiro was der Magier wohl empfinden mochte. Eine so zahlenmäßige Gesellschaft hatte er gewiss immer gemieden. Zumidest war er nie jemandem aufgefallen, sonst würden bereits in ganz Hyrule unbedeutende, aber interesssante GErüchte von einem seltsamen, bleichen Wesen, kursieren. Und diese Gerüchte wären ihm nicht entgangen.....Obwohl Shiro es hasste, ja regelrecht verabscheute sich zu den Hylianern zu begeben, so waren diese doch eine der zuverlässigsten Informationsquellen des ganzen Landes. Er konnte ihre Anwesenheit missbilligen, aber er konnte sie auf keinen Fall ignorieren.
    Als sie in einiger Entfernung vor sich den Eingang zum Friedhof sahen, verbannte Shiro alle überflüssigen Gedanken aus seinem Kopf. Die vor ihm liegende Aufgabe war sehr schwierig und sehr gewichtig. Er hatte immer noch keinen wirklich zufriedenstellenden Grund gefunden, warum er Villon diesen heiligen Tempel öffnen sollte, doch das war jetzt alles egal. Er würde es tun, obwohl er wusste, dass er nur Unheil bedeutete. Doch alles war nun gleich. Er würde es tun und es würde ihn nicht scheren was mit Kakariko geschehen würde. Der Wald und der See hatten auch nur sein Interesse geweckt und hatten kein Mitleid in ihm erweckt. Mitleid mit all diesen Unwürdigen.....Ein geradezu lächerlicher Gedanke.
    "Mitleid ist nichts für uns.....", hauchte Shiro eisig vor sich hin, während er sich bereits immens konzenrierte. Er hoffte seine Kraft würde ausreichen...
    Sie betraten den Friedhof und langsam begann Shiro die magische Präsenz des Tempels zu spüren, konnte dessen magiedurchfluteten Weiten wahrnehmen. Er merkte kaum, wie er den Schritt verlangsamte. Zugleich konnte er aber auch an seiner Seite eine magische Regung wahrnehmen. Villon hatte den Blick zielsicher auf den Platz gerichtet, wo sich der Eingang zum Tempel befand. Der Friedhof war vollkommen verlassen: Sie waren alleine. Dann waren sie an der Wand angelangt, die das Ende des Friedhofes bildete. Villon sah Shiro kurz an, doch dieser streckte den Arm bereits in traumwandlerischer Sicherheit zu einer bestimmten Stelle aus. Obwohl er das noch nie getan hat und es nur ein einziges Mal beobachtet hatte, tatsächlich war Shiro auch nur einmal im Schattentempel gewesen, so konnte er doch die magische Konzentration an dem Punkt der Wand spüren, denn er nun berührte. Es fühlte sich warm an und es war durch und durch die magische Macht der Shiekah. Er konzentrierte sich und schloss die Augen und als er sie wieder öffnete, da waren sie oberhalb des Friedhofes auf einem Felsplateau.
    "Sollte das alles gewesen sein?...",fragte Villon scheinbar aufrichtig erstaunt. Shiro lachte laut auf. "Alles? Das war nichts! Das wra im Grunde genommen noch nicht einmal ein Teil der magischen Barrieren. Das was ich eben getan habe, kann jeder einzige Shiekah, egal wie alt, egal wie korrupt, egal wie er eingestellt ist. Da ist der Tempel meines Volkes und als solcher hat das ganze Volk unmittelbaren Zugang. Doch der wahre Eingang......der ist immer veschlossen, es sei denn er wird geöffnet. Und das erfordert eine Menge Kraft und Energie." Mit diesen Worten ging er auf die, vor ihnen liegende Treppe zu, die hinunter zum EIngang des Schattentempels führte. Er ging um das unvorstellbare zu wagen, das unsägliche, das verbotene.....Er würe ohne Befehl, ohne Erlaubnis, ohne Befugnis diese heilige Stätte einem Wesen öffnen, das eine entsetzliche Kreatur in sich beherbergte, ein Wesen das absolut tödlich war, ein Feind Hyrules....Er würde das tun, was jeder getreue Shieah, jeder königstreue Shiekah als einen unverzeilichen Verrat ansah....und es fühlte sich gut an!
    Er war nunmehr fast völlig in magischer Trance, in die er sich selbst versetzt hatte. All seine magische macht war nun konzentriert. Er nahm nichts mehr wahr, außer den sagenumwobenen, mystischen Hallen vor ihm.
    Er betrat die Eingangshalle: Einen sehr goßen, runden Raum, dessen Wände, Decke und Boden mit Runen und Schriftzeichen seines Volkes erfüllt waren, viele aus alten, längst vergangenen Zeiten. Und jedes einzele Zeichen strahlte magie aus. Alles war magiedurchtränkt.....Zielstrebig ging er auf die große steinerne Doppeltür am anderen Ende der Halle zu. Auch sie war über und über von diesen Zeichen: Der Eingang zum Schattentempel. Er strekcte die Hand aus, berührte den Stein und konzentrierte sich. Die Runen flammten den Bruchteil einer Sekunde auf und Shiro zog nickend, wissend die Hand zurück. Er ging in die Mitte des Raumes, an die STelle, an der die gesamte magische Macht dieses Ortes am machtvollsten und dichtestetn kozentriert war. Dort stand ein kreisrundes Podest, ebenfalls voller Zeichen und Symbole. Er fühlte sich unvorstellbar als er es bestieg und dann hob er die Arme und konzentrierte sich: Er würde den Tempel öffnen.....sämtliche Runen in dieser Halle, hunderte von ihnen, flammten auf.....

    Dann trat Shiro keuchend einen Schritt zurück, als ob er geschlagen worden wäre. Beinahe fiel er von dem Podest. In seinem Blick standen Erstaunen, Bewunderung, Stolz und Furcht: Eine Mischung an Gefühlen, wie er sie noch nie erlebt hatte. Dann war er sich plötzlich Villon hinter sich, im Ausgang stehend, bewusst und versuchte sich so erhaben wie möglich umzudrehen. er sah dem Magier in die Augen.
    "Ich kann den Tempel nicht öffnen. Völlig unmöglich. Diese Macht übersteigt alles, was ich je erlebt habe, übersteigt sogar meine eigenen Vorstellungen. Ich kann ihn nicht öffnen. Ich habe nicht genug Macht....." Das stimmte! DIe Kräfte gegen die Shiro versucht hat anzukommen hatten so entsetzliche Gewalten ausgelöst, dass es ihn fast zerissen hätte, auch wenn man es nach außen hin vielleicht nicht so schlimm wahrgenommen hatte. Und dabei war er noch nicht einmal weit gekommen.....
    Villon bedacht ihn indes mit einem seltsamen Blick und SHiro beschlich ein ungutes, ahnendes Gefühl.
    "Macht...", flüsterte Villon, doch Shiro war sich nicht sicher, ob das Wesen was vor ihm stand noch Villon war....Er meine fast ein Echo in dessen Stimme zu hören: Eine dunkle Tiefe....
    "Macht...", flüsterte er abermals.
    "Du brauchst Macht? Ich werde dir Macht geben....oh ja....ich werde dir Macht geben...."

  18. #18

    Horroria

    Es fingen viele vorbereitungen an. Obwohl Kiro das nicht wollte fingen die HorrorKids an iren neuen Konig zu feiern. Sie tranken und assen viele dinge die Kiro noch nie gesehen hatte. Cruentus wurde gleich zur linken von Kiro gesetzt. Da er zu bescheftigt war mit dem essen wante Kiro sich zu dem kleinen HorrorKid das zu seiner rechten sass.
    Sag mal wie hast du mich damals gefunden? Ich lag eigentlich ziemlichweit entfernt von hier. Das kleine HorrorKid schaute uberascht zu im auf.
    Ich weiss es klingt komisch aber irgendwie hatte ich mich verlaufen. Ich lief einfach gerade aus und dachte mir das ich irgendwan irgendwo ankommen werde. Als ich den Wald Tempel erkante rannte ich dort hin das ich den weg vom Tempel nach Horroria gut kannte. Auf dem weg dort hin stolperte ich auf irgendwas und das warst du.
    Und kannst du dich noch an irgendetwas von deinem fruheren leben erinern? Wo du lebtest, wie dein name war?
    Traurig schaute das HorrorKid zu boden. Nein leider nicht.
    Wie kannst du das den Kindern nur antun, dachte sich Kiro. Als er noch ein kleines Kind war ging er oft zum Deku Baum. Fur ihn war er das weiseste und freundlichste wesen der welt. Niemals hette er sich vorstellen konne das er kinder mit so einem fluch belegen wurde. In diesem moment kam Kiro eine idee. Er sprang auf und batt um ruhe, alle HorrorKids verstumten.
    Hier mit bestimme ich das alle HorrorKids einen namen haben mussen. Er zeigte auf das kleine HorrorKid neben im. Er wirt der ofiziele namens geber. Jedes HorrorKid kann ab morgen zu im hingehen und sich einen namen geben lassen. Aber zuerst braucht er einen namen. Kiro dachte angestreng nach und dan sagte er sanft zum dem HorrorKid. Ab heute mein kleiner freund heisst du Orel Kiro konnte sehen wie sich Orels augen mit trenen fulten. Danke sagte er mit seinr pipsiegen stimme.

  19. #19
    Cruentus wandte sich Kiro zu.
    Kiro, ich möchte dich ja nicht bei deinen königlichen Audienzen stören, aber wir müssen jetzt wirklich los. Der Priester wartet auf uns.
    Ja ja, ich komme ja schon! Es ist nur ein tolles Gefühl, von all diesen Leuten beobachtet zu werden.
    Kiro, los!
    Kiro wendete sich genervt von den anderen Horrorkids ab.
    Keine Sorge, Cruentus! Ich bin ja schon unterwegs.
    Sie beeilten sich, das Dorf zu verlassen. Als sie bereits eine ganze Weile durch den Wald gelaufen waren, schlugen sie mitten im Wald ein Lager auf.

    Cruentus saß in der Stille des Lagers und beobachtete das Spiel der Flammen im Lagerfeuer. Das Feuer übte eine ungeheure Anziehungskraft auf ihn aus. Es hatte etwas mysteriöses, etwas angsteinflößendes, aber auch etwas schützendes. Ähnlich wie das Artefakt. Er griff in den Rucksack um es hervorzuholen. Er konnte noch immer nicht fassen, dass so ein kleiner Gegenstand so eine Macht haben konnte. Lapis hätte damit die Macht über die Shiekah, ja über ganz Hyrule, an sich reißen können. Doch Cruentus hatte das verhindert. Nein, so war es nicht, und das wusste er. Noya und Kiro hatten viel dazu beigetragen, sogar weitaus mehr als er selbst. Er war auf sie angewiesen gewesen. Er brauchte sie.
    Das ist nicht wahr. DU bist mächtig genug, um allein zu kämpfen. Du kannst ohne Hilfe all das vollbringen!
    Cruentus schreckte zusammen. Diese Stimme! Sie war aus seinem Kopf gekommen. Wer sprach da zu ihm? Er schüttelte den Kopf. So etwas gab es doch gar nicht. Jetzt drehte er wohl schon völlig durch. Erneut betrachtete er das Amulett. Die glattgeschliffene Form glänzte wunderschön im Licht der Flammen. Stimmte es denn? War er wirklich so mächtig? Hätte er all das auch allein schaffen können. Nein, das war unmöglich. Er war nicht so stark. Aber er könnte es sein.
    Plötzlich sah er das Artefakt als etwas vollkommen anderes an. Es symbolisierte nicht mehr das Böse, sondern vielmehr eine Chance. Die Chance, Hyrule zu retten vor allen Gefahren, die dort wimmelten. Er witterte seine Chance, zum Helden zu werden. Aber was würde Adiutor dazu sagen?
    Der Alte hat kein Recht, über dein Leben zu bestimmen. Richte dich gegen ihn! Werde du der neue Allmächtige!
    Konnte er das wirklich? Er allmächtig? Das konnte er sich nicht vorstellen. Und warum hörte er überhaupt auf diese, eigentlich nicht vorhandenen, Stimme? Es waren doch alles nur Wunschträume. Er würde das Amulett morgen zum Tempel bringen. Nichts würde ihn daran hindern. Als er sich umdrehte, um zurück zu seinem Schlafplatz zu gehen, meinte er im Wald eine Person zu sehen, die wie ein Shiekah aussah. Sie trug das Bild eines Raben auf dem Hemd.

  20. #20
    zuffel blinzelte dem Sonnenlicht entgegen.
    "Sind wir wirklich draußen?" dachte sie. Doch nachdem sie etwas im Kreis gelaufen war, ihren Bogen, den sie im Wettbewerb gewonnen hatte, niederlegte und sich dann neben Bonny setzte, war sie sich sicher, dass sie an der frischen Luft waren.
    "Tut das gut!" rief sie.
    Doch Bonny nickte nur, da sie damit beschäftigt war, ihre Ocarina zu spielen. Plötzlich unterbrach sie ihr Spielen und schaute in den Himmel.
    "Was ist los, Bonny?" fragte zuffel.
    "Ach naja, eigentlich nichts, ich ärgere mich bloß, dass dieser Typ uns schon wieder entwischen konnte..."
    "Mensch Bonny, hättest du nicht so schnell reagiert, wären wir vielleicht Geschichte gewesen!"
    "Ach quatsch! Der hätte nichts mit uns gemacht!"
    "Sicher?". zuffel zweifelte etwas an Bonnys Aussage. Die Gestalt sah sehr gewaltbereit und brutal aus und zuffel hätte es nicht gewundert, wenn sich der Mann dazu entschlossen hätte die beiden umzubringen.
    "Ich kann nur immer wieder das sagen, was ich ziemlich oft zu dir sage!"
    "Was denn?". Bonny blickte erstaunt zu zuffel hinüber. zuffel sah sehr glücklich aus, glücklich darüber, dass es Menschen wie Bonny gab, die sie unterstützen und immer da sind, wenn man sie braucht.
    "Danke...". Bonny lachte los. Wirklich, dieses "Danke" kam von zuffel in letzter Zeit ziemlich oft und Bonny konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, warum zuffel das immer sagte.
    "Hey, zuff... ich mag dich, deswegen helf' ich dir doch, du brauchst dich nicht immer bei mir zu bedanken, für mich ist das alles selbstverständlich!". zuffel lächelte nur und betrachtete Bonnys Ocarina.
    "Ganz früher hatte ich mal eine. Bin damit quasi aufgewachsen.". Bonny drehte ihre Ocarina in der Hand, sodass sie im Sonnenlicht glänzte.
    "Ach... sie ist mein ein und alles. Sie bedeutet mir so viel..."
    zuffel stand auf und ging ein paar Schritte.
    "Mit Sicherheit kennst du die Geschichte von diesem Jungen, Link, der auch so eine Ocarina hatte und mit seinen Liedern im wahrsten Sinne des Wortes viel erreichen konnte. Denkst du die Geschichte stimmt?"
    "Davon bin ich überzeugt! Das ist doch alles belegt und Prinzessin Zelda gabs doch auf jeden Fall!". Bonny schaute zu Boden.
    "Ich habe Respekt vor diesem Kokiri " fügte Bonny hinzu.
    "Er hat Hyrule vor vieles bewahrt... wenn die Geschichte wirklich stimmt!"
    "zuff, hast du denn Zweifel?" entgegnete Bonny.
    "Ach ich weiß nicht so recht, was ich glauben soll, aber ich möchte mich gern davon überzeugen, dass das alles keine Legende ist."
    Bonny überlegte ob sie etwas weiß, womit sie beweisen konnte, dass es Link und diese Ocarina of Time wirklich gegeben hatte.

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