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Thema: OToZ #4 - An ending story

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ahsoooo!! Terry Pratchett hat sich im Zeitdieb über diese Theorie und Philosophie im Allgemeinen lustig gemacht, schließlich gibt es diese und ähnliche auch in der Realität.
    Und wer eignet sich da besser als die Zeitmönche?
    Zitat Zitat
    ich finde die Vorstellung nur sehr interessant
    i. o., das ist verständlich.

    ich finde die Theorie mit "die Chancen stehen eins zu 1 Million, aber es könnte klappen" wesentlich geiler.

  2. #2
    Zitat Zitat von La Cipolla
    ich finde die Theorie mit "die Chancen stehen eins zu 1 Million, aber es könnte klappen" wesentlich geiler.
    War ess nicht so, dass es immer genau 1 zu einer Million sein muss, damit irgendetwas völlig unmögliches auch bewerkstelligt werden kann? >_>

    Anyway, Pratchett ist für mich einer der genialsten Philosophen der Geschichte, auch wenn er sich über alles Lustig macht. Die Idee, dass der "urknall" ein leises "Eins, zwei. Und eins, zwei, drei." war, finde ich einfach klase.

    Ähm, das nur so am Rande. >_>

    Zu der Theorie von Puppet... Nun, mir graute es davor, weiter zu lesen, da ich wieder diese Matrix-Sache kommen sah. >_>
    Egal, nett aber nicht mein Ding. ^^

  3. #3
    Zitat Zitat von Konsum
    Zu der Theorie von Puppet... Nun, mir graute es davor, weiter zu lesen, da ich wieder diese Matrix-Sache kommen sah. >_>
    Wer würde das denn machen
    Ne, Matrix schön und gut, aber ich verstehe auch nicht, wie man sowas in seine Lebenstheorie einbauen kann oO Also ich meine, man kann doch nicht so denken, nur weil es in einem Film vorkommt.

    Da kommt mir eine Idee. Haben Filme euch schonmal verändert? Auch wenn es nur ganz leicht war. Und inwiefern haben sie euch verändert.
    Mich hat ein Film verändert. Dieser Film heißt "21 Gramm". Es ist ein sehr trauroger Film und nachdem man ihn gesehen hat, will man erstmal mit niemanden mehr sprechen. Bzw. man kann mit niemanden sprechen, da einem nichts einfällt. Dieser Film ist so dermaßen überwältigend. Wenn ich jetzt daran denke, bekomme ich nasse Augen.
    Er hat mich einfach sofern verändert, dass ich über alles ein wenig anders gedacht habe. D.h. über den Tod und über alles. Ich kann das leider nicht so ganz in Worte fassen, da ich selber nicht genau weiß, inwiefern er mich verändert hat, aber er hat es getan.

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