Zitat von SenseOne
Verdammt, ich könnte mich nicht wirklich entscheiden. Beides hat seine unbestreitbaren Vorteile. Ersteres kann man sehr einfach mit anderen Teilen, d.h. der potentielle "Spaß", den die Aktion produziert ist wesentlich größer als nur die Erheiterung des Ausführenden allein - der Aggregativ erzeugte Wert von gelenktem Wahnsinn macht die Sache so gut.
Die "religiöse" Entrückungserfahrung haben ihre Schwäche nun mal darin, das man sie ausschließlich für sich selbst erlebt und das kein Aufnahegerät der Welt, nicht einmal das Auge eines direkten Beobachters den Moment angemessen einfangen kann. Aber trotzdem, ich würde es gerne wieder mal eine haben.
Sagen wir es so: Die Erfahrung gehört definitiv in den Bereich des Glauben, da die Art wie sie produziert wurde ist momentan meines Wissen nach weder im kontrollierten Experiment auf die Schnelle reproduzierbar noch wird sie unter Verwendung von Sprache formuliert ("Ohhh! Pretty Pictures!")...nicht, das ich diese überhaupt jemals versucht hätte. Es war stets zu erheiternd, wenn man sich plötzlich seiner kosmischen Einheit mit den Bäumen am Wegesrand bewusst wurde und verdammt, bevor ich mir selbst den Humor dieser Bizarren Situation runinierte, indem ich versuche, die Pointe zu erklären lachte ich lieber allein darüber.Zitat
Auf das Problem des Glaubens und des Wissens bezüglich des eigenen Gedächtnisses würde ich antworten, das es sich dabei um ein rein rethorisches Problem handelt. In diesem Fall verwendet man "Wissen" als Nomen, welches einen bestimmten Zustand Ausdrück, nämlich den des "sich erinnern könnens".
In der Restlichen Diskussion ging es allerdings darum, das wir versuchten zu eruieren, welcher der beiden Prozesse des Wissengewinnes der bessere sei. Wir verwendeten den Ausdruck "Wissen" um diesen Prozess zu beschreiben.
(Ja, gib' mir Schimpfnamen! Nenn' mich Hegel! Ohhh!)
Zu Crowley weiß ich nicht allzu viel, Sense hat sich intensiver mit ihm befasst als ich.

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Verdammt, ich könnte mich nicht wirklich entscheiden. Beides hat seine unbestreitbaren Vorteile. Ersteres kann man sehr einfach mit anderen Teilen, d.h. der potentielle "Spaß", den die Aktion produziert ist wesentlich größer als nur die Erheiterung des Ausführenden allein - der Aggregativ erzeugte Wert von gelenktem Wahnsinn macht die Sache so gut.
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