Zitat Zitat von Evanescence
1. wenn einem der qualm seiner freunde stört, soll man sie selbst darum bitten, es in der eigenen gegenwart zu unterlassen.
Das ist eine Sache, aber es erfordert einen unheimlichen Zeitaufwand, in einer Bar oder in einem Restaurant jeden Raucher aufzufordern, doch bitte die Zigarette auszumachen. ^^

Zitat Zitat von Soheil
Zitat Zitat von elite_benny
Ich halte das Verbot für einen guten Ansatz. Zugegeben, die Nichtraucher (zu denen auch ich gehöre) übertreiben oft, wenn sie erklären, wie schlimm es für sie sei, wenn sie ständig zum Passivrauchen gezwungen werden,...
Finde ich nicht - wenn man den Rauch nicht gewohnt ist, dann reagiert man da schon sehr extrem drauf.
Mit 16-20 machte es mir kaum was aus, wenn jemand neben mir rauchte.
Jetzt beginnen meine Augen schnell rot zu werden und zu tränen O_o und ich kann den Duft einfach nicht ausstehen.
Einfach weil ich nicht mehr soviel mit Rauchern verkehre/zu tun habe.
Naja, du hast vermutlich recht. Ich bin Zigarettenrauch gewohnt, weil mein Vater ziemlich stark raucht.

Zitat Zitat von Wohan Dieg
Ich sehe das als derbe Diskriminierung der Raucher gegenüber und ist Imo nicht mit dem BGB vereinbar , da es gegen die Menschenrechte verstößt.....
Ich denke, man kann, was dieses Gesetz betrifft, eine Parallele zu dem Fahrverbot für Kraftfahrzeuge in Fußgängerzonen ziehen. Das Prinzip ist das gleiche. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass Autofahrer diskriminiert werden, oder dass ihnen gar die Menschenrechte genommen werden. Es wird einfach nur dafür gesorgt, dass Autofahrer Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Genauso verhält es sich mit dem neuen Gesetz.