mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 20 von 34

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Zitat Zitat von Waya Yoshitaka
    Bei mir war es zumindest so, das ich mich nie an den Gruppenzwang gehalten habe, sei es ei Zigaretten oder Alkohol. Mag auch daran liegen, da ich min einem Umfeld war bzw. "echte" Freunde hatte, die einen nichts aufzwingen und sich selbst auch nichts aufzwingen lassen.
    Und wenn man nicht dem Gruppenzwang folgt wird man zu einem absoluten Aussenseiter.
    Mag sein das Individuellität auch noch so toll ist, verkommt man als Aussenseiter noch mehr als jemand der sich sein Hirn in den Minus-Bereich säuft.
    Auch wenn die Eltern und so einreden wollen, dass dies keine richtige Freunde seien ist dem nicht so. In jeder Gruppe das man etwas gewisses sein muss bzw. tun muss.
    Nehmen wir DS Beispiel:
    Würde deine Clique dich noch immer so akzeptieren wenn du genauso oder sogar mehr säufst als die anderen?

    In einer Alkoholiker-Gruppe gehört eben das Saufen dazu, auch wenn es noch so dumm ist.
    Ich trinke selbst gern, aber eben nur auf Partys und ich war noch nie so betrunken, dass ich es nicht kontrollieren könnte.
    Solange macht es noch Spass weil es noch lockerer macht. Beschissen finde ich es nur wenn man sich so ansäuft das man selbst garnichts mehr realisiert.

  2. #2
    Zitat Zitat von Snikt
    Und wenn man nicht dem Gruppenzwang folgt wird man zu einem absoluten Aussenseiter.
    Mag sein das Individuellität auch noch so toll ist, verkommt man als Aussenseiter noch mehr als jemand der sich sein Hirn in den Minus-Bereich säuft.
    Nur weil man nicht das macht, was eine Gruppe macht, ist man doch noch lange kein Außenseiter, der allein vor sich hin vegetiert. o_ô *kopfschüttel*
    Es gibt immer Menschen die die gleichen Meinunge wie man selbst hat. Man ist nur allein, wenn man sich nicht auf andere Menschen einläßt, selbst nicht auch welche, die mit einen auf der selben Welle sind. Aber solche Leute, die nicht akzeptieren, das man nichts trinkt, sind nun mal keien richtigen Freunde... Wenn aber sich einer aus meinem Bekanntenkreis ständig besaufen würde, würde ich versuchen ihn zu helfen, denn wenn das jemand häufig macht, ist das nicht mehr normal, sondern schon eine Krankheit. Würde sich derjenige aber immer weiter zusaufen und deshalb dauernd Mist bauen, würde ich ihn auch meiden, aber eben nur, wenn meine Versuche vergelich sind... aber jemand zu meiden, nur weil er nicht mittrinkt? das ist kindisch...
    Zitat Zitat von Snikt
    Auch wenn die Eltern und so einreden wollen, dass dies keine richtige Freunde seien ist dem nicht so. In jeder Gruppe das man etwas gewisses sein muss bzw. tun muss.
    Nehmen wir DS Beispiel:
    Würde deine Clique dich noch immer so akzeptieren wenn du genauso oder sogar mehr säufst als die anderen?
    Wieso sollte das der Fall sein? Wieso muss man immer soetwas tun? Wenn man in einer Clique auch wirkliche Freundschaften hat, ist es doch egal, ob wer das gleiche wie A tut oder nicht. Man nimmt seien Freunde so wie sie sind. Und wenn DS z.B. mit trinken anfangen würde, würde ich ihn wie oben beschrieben nicht einfach hängen lassen sondern versuchen ihn wieder davon abzubringen, wenn er sich dadurch selbst zerstört.
    Zitat Zitat von Snikt
    In einer Alkoholiker-Gruppe gehört eben das Saufen dazu, auch wenn es noch so dumm ist.
    Die Frage ist hierbei aber auch, ob man wirklich zu so einer "Alkoholiker-Gruppe" dazu gehören will... oô Ichmein, was bringt es einen, wenn man zu einer Gruppe dazu gehören will, die sichnicht unterstütz, keien Interessen mit einen teilt, sondern sich nur besäuft? ôo

  3. #3
    Zitat Zitat von Waya Yoshitaka
    Nur weil man nicht das macht, was eine Gruppe macht, ist man doch noch lange kein Außenseiter, der allein vor sich hin vegetiert. o_ô *kopfschüttel*
    Es gibt immer Menschen die die gleichen Meinunge wie man selbst hat. Man ist nur allein, wenn man sich nicht auf andere Menschen einläßt, selbst nicht auch welche, die mit einen auf der selben Welle sind. Aber solche Leute, die nicht akzeptieren, das man nichts trinkt, sind nun mal keien richtigen Freunde... Wenn aber sich einer aus meinem Bekanntenkreis ständig besaufen würde, würde ich versuchen ihn zu helfen, denn wenn das jemand häufig macht, ist das nicht mehr normal, sondern schon eine Krankheit.
    Natürlich muss man nicht alles machen was jemand in einer Gruppe tut, aber es ist nun mal so, dass viele Jugendliche sich eine Gruppe aussuchen die ihnen attraktiv erscheint, wenn also in dieser Gruppe, die ohnehin schon ansehen genießt getrunken wird, und man dazugehören möchte, dann wird eben mitgetrunken um nicht abseits zu stehen. Das kannst du verstehen / glauben oder nicht, aber man kann sowas doch überall beobachten.
    Wenn jemand niemanden anderes kennt, weil er sowieso schon schlecht darin ist, neue Bekanntschaften zu finden, dann wird er sicher nicht die bereits bestehenden Kontake einfach so wegwerfen, kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.

    Davon mal abgesehen glaub ich auch nicht das die meisten Jugendlichen die soviel Alk trinken überhaupt abschätzen können oder wissen was sie sich (und anderen evtl.) damit antun. Sie sehen gar nicht welchen Eindruck / Auswirkungen ihr Verhalten auf andere oder Gleichaltrige hat. Deshalb find ich es nicht gut wenn man diese Kids als Falsche Freunde bezeichnet, wenn sie es nicht selbst merken.

    Und wo ziehst du die Grenze zwischen "normalem, vielleicht etwas häufigerem Trinken" und Krankheit? Die Grenzen sind doch so fließend, dass man das wohl kaum einfach so beurteilen kann. Ausserdem wird es wohl kaum etwas bringen wenn du ihm einfach nur sagst, dass er Krank ist und ein Problem hat, du müsstest bei der Ursache seines Übermäßigen Alkoholkonsums ansetzen - sofern du das überhaupt kennst und woher willst du das kennen, wenn er sich bspw. verschließt und dir nichts sagt, du gar nicht an ihn heran kommst? Ich finde es eben sehr einfach zu sagen, der ist krank, dem würd ich versuchen zu helfen. So einfach ist das nämlich nicht...
    Zitat Zitat von Waya Yoshitaka
    Wieso sollte das der Fall sein? Wieso muss man immer soetwas tun? Wenn man in einer Clique auch wirkliche Freundschaften hat, ist es doch egal, ob wer das gleiche wie A tut oder nicht. Man nimmt seien Freunde so wie sie sind. Und wenn DS z.B. mit trinken anfangen würde, würde ich ihn wie oben beschrieben nicht einfach hängen lassen sondern versuchen ihn wieder davon abzubringen, wenn er sich dadurch selbst zerstört.
    Die Frage ist hierbei aber auch, ob man wirklich zu so einer "Alkoholiker-Gruppe" dazu gehören will... oô Ichmein, was bringt es einen, wenn man zu einer Gruppe dazu gehören will, die sichnicht unterstütz, keien Interessen mit einen teilt, sondern sich nur besäuft? ôo
    Vielleicht weil man diese Leute als seine Freunde bezeichnet und schon einiges mit denen erlebt hat, und diese nicht einfach verlassen kann? Viele Jugendliche haben auch einfach keine Perspektive, kaum alternativen, sind desillusioniert wissen nichts mit sich anzufangen, und ihnen ist alles egal. Glaubst du du kannst da einfach hingehen und denen erklären was sie sich antun? o_O

    Mir erscheint es sehr naiv wenn man sagt, man würde diesem oder jenem dann versuchen zu helfen, so als ob man das so ohne weiteres könnte und das so supi einfach wäre, nicht umsonst gibt es Experten die sich schon verdammt schwer tun...

    Ausserdem wollte ich noch sagen, dass vor allem viele ärmere Leute Alkohol konsumieren, weil der Alkohol den Hunger nimmt, genauso wie Zigaretten. Sie trinken um das Hungergefühl zu unterdrücken.
    "Ich rufe deinen Namen, ich spüre deinen Atem, auch wenn meine Tränen fließen, ich bleib hier und werde warten, der Schatten wird weichen, der Schleier wird vergehen, wie ein Engel wirst Du kommen um mir den Kummer zu nehmen..."

  4. #4
    Zitat Zitat von Sternenkind
    Natürlich muss man nicht alles machen was jemand in einer Gruppe tut, aber es ist nun mal so, dass viele Jugendliche sich eine Gruppe aussuchen die ihnen attraktiv erscheint, wenn also in dieser Gruppe, die ohnehin schon ansehen genießt getrunken wird, und man dazugehören möchte, dann wird eben mitgetrunken um nicht abseits zu stehen. Das kannst du verstehen / glauben oder nicht, aber man kann sowas doch überall beobachten.
    Sicher, so etwas gibt es zuhauf und man ist in einen Gewissen Alter auch davon überzeugt, das man immer Beliebt etc. sein muss. Meist bleibt da eben nur die Tatsache, den anderen alles nach zu machen, weilman ja sonst als Weichei da steht. Trotzdem finde ich diese Verhalten seltsam, obwohl es weit verbreitet ist, liegt vielleicht daran, das ich das so nie kennengelernt habe, da ich immer meien Freunde hatte und mir egal war, was die anderen nun über mich dachten.
    Man könnte jetzt noch rätseln, warum sich Jugendliche jetzt so verhalten, liegt es am Herdentrieb, oder allgemein ist es in der Pupertät eine Frage der Orientierung?
    Zitat Zitat von Sternenkind
    Wenn jemand niemanden anderes kennt, weil er sowieso schon schlecht darin ist, neue Bekanntschaften zu finden, dann wird er sicher nicht die bereits bestehenden Kontake einfach so wegwerfen, kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.
    Da schon, dennoch kann dann jeder selbst entscheiden, ob er mit macht, oder nicht. Selbst wenn er es nicht tut, sollte doch jemand gleich behandelt werden und nicht als Weichei dargestellt werden. Aber da liegt wohl eher das Problem bei dem Denken der meisten Jugendlichen... arg, jetzt wirds langsam kompliziert, mit richtig Erklären... ^^°
    Zitat Zitat von Sternenkind
    Deshalb find ich es nicht gut wenn man diese Kids als Falsche Freunde bezeichnet, wenn sie es nicht selbst merken.
    Da stellt sich aber die Frage, ab wann sie dann wissen, was sie tun? Die meisten wissen schon was sie tun und besonders die heutige Jugend ist in solchen Sachen "aufgeklährter" als wir sogar. Da die Medien einen heut zu Tage mir Warnungen etc. gerade zu zuschütten... Sicher gibt es einige, die nicht wirklich wissen was sie tun, aber das halte ich für den kleineren Teil des Ganzen.
    Zitat Zitat von Sternenkind
    Und wo ziehst du die Grenze zwischen "normalem, vielleicht etwas häufigerem Trinken" und Krankheit?
    Wenn jemand jeden Tag trinkt, je nach dem was, kann es noch "normal" sein (Mein Vater trinkt jeden Tag 2 Bier, was schon vergelichsweise recht viel ist), etwas mehr, das man halt desöfteren betrunken ist und nicht nur zu Partys Alkohol trinkt, sondern auch schon mal unter der Woche blau sit. Krank auf jeden Fall, wenn jemand jeden Tag trinkt, und nicht mehr darauf verzichten will, ist das doch schon ein Anzeichen für Sucht. Kommt eben auch darauf an, wie sich derjenige verhält, da Alkohol einen euch im Charakter verändern kann...
    Zitat Zitat von Sternenkind
    Ich finde es eben sehr einfach zu sagen, der ist krank, dem würd ich versuchen zu helfen. So einfach ist das nämlich nicht...
    Wer hat gesagt, das es einfach ist? ^^ So etwas ist ernst und kann nur von Experten gemacht werden. Aber ich wollte aussagen, das ich michnicht einfach von sojemand abwenden würde, sondern z.B. mit seinen Eltern reden würde und später noch andere Hilfe herbei zu holen. Trotzdem würde ich zu meinem Freund stehen, egal, wie er sich da benimmt.
    Zitat Zitat von Sternenkind
    Ausserdem wollte ich noch sagen, dass vor allem viele ärmere Leute Alkohol konsumieren, weil der Alkohol den Hunger nimmt, genauso wie Zigaretten. Sie trinken um das Hungergefühl zu unterdrücken.
    Außerdem noch, um sich abzulenken, sich mit Zigaretten ein gutes Gefühl zu verschaffen, genauso wie mit Alk.... Sie versuchen ihre Probleme zu vergessen und flüchten sich so in ihre Welt... Und das Geld, was man da an Alk und Zigaretten ausgibt, bei den Preisen heute, würde man IMO besser kommen, sich etwas zu essen zu kaufen, zumal man auch zu den Tafeln der Stadt gehen kann etc.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •