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Ehrengarde
hm der Thread kommt gerade zur rechten Zeit, da ich mir speziell in letzter Zeit ein paar Gedanken dazu gemacht, warum ich nun den einen Menschen schön finde und den anderen nicht.
Ich habe jetzt Schönheit auf zwei Arten von "Schönheit" aufgeteilt, nämlich die eine nenne ich überladene, unnatürlich wirkende Schönheit und die andere ist die sympathische Schönheit. Die zwei Begriffe habe ich mir selbst gebildet; die überladene, unnatürliche wirkende Schönheit stellt die von unserer Gesellschaft in verschiedenen Modezeitschriften angeprangerte Schönheit da, die meiner Meinung nach nur zum Anschauen dient; der Mensch wird so zu sagen zu einem Schauobjekt abgestempelt. Nun ich habe auch meinen Gefallen daran und möchte sie nicht als schlecht bezeichnen. Die sympathische Schönheit ist eine subjektive Empfindung von mir gegenüber Menschen, die mir irgendwie auffallen und einen sympathischen Eindruck bei mir hinterlassen. Hierbei spielt auch Kleidung und wie sich die Person gibt, eine Rolle. Menschen, die hochnäßig sind und sich auch so geben, werden von mir kaum als schön bezeichnet, wenn auch die äußerliche Schönheit besteht. Sympathische Schönheit stellt in etwa so etwas wie innere Schönheit da, aber da ich bei Personen vom Äußeren schwer auf die inneren Werte schließen kann, ist die sympathische Schönheit bei erstenmal Sehen einer Person noch relativ oberflächlich, entwickelt sich, je nachdem wieviel man von einer Person dann mehr weiß, weiter.
So meine ungefähren Vorstellungen von Schönheit...
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