Ich sehe mal über die Rechtschreib- und Tempusfehler hinweg...
(kann denn niemand hier im Forum die Zeiten einer Erzählung anständig?)
Anfangs war ich irgendwie fasziniert, als du das mit der Kreuzung Engel/Dämon erzählt hast.
Endlich eine schöne Idee warum der Held immer so stark, auserwählt und super ist.
Dan aber wird es dermaßen öde... Stadt brennt ab und böser Dämon macht alle kaputt. Ich wurde aber wieder hellhörig als der Held sein Gedächtnis verliert. Wie wärs wenn neben ihm nicht mehr das Schwert liegt, sondern etwas, dass ihn denken lässt er selbst habe das Dorf zerstört? Dann quälen ihn Schuldgefühle etc...
Naja is nur so ne Idee ich finds so nämlitsch zu Klischeemäßig...
Noch ne Logik Frage: Warum endet denn der Krieg zwischen Dämonen und Engeln? (Die Vorgeschichte find ich nämlich irgendwie nich schlecht)







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