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  1. #1
    eve schnippste daraufhin mit den fingern und schon fiel ein floss vom himmel, welches auch prompt schmok zu brei presste. außerdem nahm sie einen ihrer manikürten fingernägel und zerstach das boot von maeva.

    eve: "geht doch - was besseres krieg ich grad nicht zustande, mir dröhnt immer noch der schädel. mit dem hässlichen roten fetzen reise ich jedenfalls nicht. seht nur, wie instabil dieser schrott ist - geht schon beim anstechen kaputt.
    ...
    lady maeva... nach euch. und passt ja auf eure schuhe auf!"


    maeva: "pass du mal lieber auf, dass du deine nase nicht in den sumpf steckst. padel wären auch nicht schlecht."

    daraufhin ging lady maeva auf das floss und setzte sich in einer trotzigen haltung auf das harte holz.

    eve: "olle zicke. >_> wehe du beschwerst dich nochmal, dass ich dir nachtrampel, wenn ich dir schon über den verfluchten sumpf helfe."

    eve schnippste ein zweites mal und schon fielen zwei paddel vom schwarzen nachthimmel herab. das eine verfehlte knapp maevas kopf... eve konnte sich ein grinsen nicht verbergen, dass die lady aber nicht sah.
    sie mussten sich nun beeilen, da ihnen ihre gegenspieler dicht auf den versen waren.
    beide ergriffen je ein padel und ruderten langsam über den sumpf - den alligatoren entgegen.
    Geändert von Evanescence (10.01.2005 um 20:12 Uhr)

  2. #2
    ...Abner sah (denn langsam konnte er wieder sehen), dass sich eve und maeva von den anderen absetzen wollten und drehte sich zu Edla:

    "warum wollen einige leute immer alles in stücke reißen, anstatt mal zu versuchen, gemeinsam etwas zu bewegen?"

    ...dann bemerkte er schmogga, der unglücklich am boden zu liegen schien:

    "du scheinst nicht gerade vom glück verfolgt zu werden, wie...", doch plötzlich verstummte er, weil er etwas hörte ...eine art matschiges rascheln...

  3. #3
    Dieses magische rascheln entpuppte sich als ein kleines zuckersüßes rosa Schweinchen.
    Es tappste so larifari aus dem Wald und hatte einen gaaanz komischn wirren blick drauf.
    Ungefähr so o_o
    Und nach ein paar Schritten blieb es plötzlich stehen und drehte sich wie wild im Kreis.
    Es sah fast so aus als würde es seinen eigenen Ringelschwanz fangen wollen.
    Und während es so im kreis rannte Sprach es einige Sätze. Was man von einem kleinen
    zuckersüßen rosa Schweinchen gar nicht erwartet hätte.


    "Jimmy mag keine Bäume.
    Jimmy mag Bäume ganz und gar nicht.
    Jimmy hält sich immer von Bäumen fern" grinste das kleine zuckersüße rosa Schweinchen seinen Ringelschwanz an.
    Es sah fast so aus als würde es mit seinem Ringelschwanz reden.
    Dann hörte es auf sich zu drehen und blickte in eine Richtung.
    Es grunzte, so wie kleine zuckersüße rosa Schweinchen halt grunzen und sagte wieder etwas.

    "Raus aus dem Sumpf,
    rein in das Tal, raus aus dem Tal,
    rein in die Wüste, raus aus der Wüste
    rein in ein Schloss."

    Als es die Worte zu Ende gesprochen hatte, quiekte es vergnügt,
    So wie kleine zuckersüße rosa Schweinchen eben quieken und tappste
    dann larifari so mir nichts dir nichts wieder unter die Bäume wo es herkam.

  4. #4
    *Duke der nichts von dem Gespräch mit bekommen hatte, nahm die Gelegnheit beim Schopfe. Er holte sein großen Bogen raus und schoss auf das kleine Schwein. Treffer, das Schwein ging zu Boden.*

    "Ha, wunderbar endlich was zu essen" *schrie Duke*

    *Die anderen dachten sich, wenn es schon mal tod ist, kann man es auch essen.
    So wurde das Schwein zum doppelten Retter in der Not.
    Einmal als wichtiger Hinweisgeber und zum anderen als gute Mahlzeit in den hungrigen Mägen der Abenteurer.*

  5. #5
    "Er hat den Propheten getötet, werft ihn in den Sumpf! Und dann lasst uns die Wüste suchen. Schmok, findest du dich auf der Karte zurecht?"

  6. #6
    "Sicher!", sprach Schmogga lächelnd zu Pempo und faltete seine Karte wieder auf, während die anderen sich daran machten, den um sich beißenden Duke in den Sumpf zu verfrachten. "Hier ist oben, da ist unten und da ist Links... oder nein, ich meine das andere Links. Dann kann das hier eigentlich nur noch Rechts sein.". Naja, dass man als Kundschafter mal nicht weiß, wo rechts und links ist, kann doch durchaus mal vorkommen, wenn man immer so ordentlich auf die Rübe bekommt. Es dauerte auch nur wenige Minuten, bis Schmok den bereits gegangen Weg mit einem Stift abgestrichen hatte.
    "Also der Prophet meinte, wir sollen wieder raus aus dem Sumpf.", sorgsam fuhr der Schmogga mit seinem Zeigefinger über die Karte. "Wir könnten es hier versuchen, über den Sumpf zu kommen. Dort ist eine kleine Landzunge. Allerdings leben dort die milchgebenden Wollkampfsäue, sehr riskant, wenn ihr mich fragt. Wir wären nicht die Ersten, die ob ihres wilden Lachens verrückt werden würden und als völlig Geisteskranke wiederkehren... obwohl... was haben wir denn schon zu verlieren?"; sprach er trocken und vorwurfsvoll in die Runde.

  7. #7
    *Duke wehrte sich mit Händen und Füßen, ein Bad im stinkenden Sumpf wäre nicht von Vorteil gewesen. Doch ihm kam die rettende Idee*

    Mo mo mo Moment. Ist euch den nicht bewusst, was ein Vorteil der tote Prophet in meinem Bauch mit sich bringt? Ihr vermutet ganz richtig, wann immer wir Rat benötigen, ist es uns nun möglich, meinen Bauch zu befragen. Denkt doch nur mal an die Vorteile.
    Ab jetzt bin ich ein wandelndes Orakel....naja eigentlich nur solange, bis ich auf die Toilette muss. Aber das lässt sich wohl noch eine Weile aufschieben.
    Was tut man denn nicht alles für die Gruppe.

    Lasst uns lieber schnell die zwei abtrünnigen Möchtegern Helden einholen.

  8. #8
    "Frag doch mal deinen Bauch, ob wir die beiden abtrünnigen Möchtegernhelden einholen sollen. Wenn er ja sagt, taugt er nichts. Oder meinst du, sie gehen zum Schloss, das hinter Tal und Wüste liegt, obwohl sie davon gar nichts wissen?
    Ich würde vorschlagen, dass wir uns gleich auf den Weg zu diesem Schloss machen.
    Und lass von nun an sprechende Tiere leben, Duke. Nicht dass du am Ende das blaue Eichhörnchen frisst."
    Pempo wartete ab, was die anderen zu sagen hatten und hoffte, dass man bald aufbrechen konnte.

  9. #9
    Mit Tränen in den Augen sah Maeva ihrem zerplatzten roten Gummiboot hinterher. "Du bist so brutal." wimmerte sie vorwurfsvoll während sie kräftig paddelte. Das Boot drehte sich einige Runden im Kreis, bis die beiden so koodiniert paddelten, dass sie auch vorwärts kamen. "Hey schau mal, warum sind denn so viele Baumstämme im Wasser? Ob es hier wohl Holzfäller gibt?" Mit ihrem übrig gebliebenem Manolo Blahnik tastete sie vorsichtig nach dem vermeintlichen Baumstumpf. Dieser entblößte plötzlich eine reihe gelblicher Zähne und schnappte nach ihrem heißgeliebten Schuh. Mit einem Kampfesschrei stürzte sich Maeva auf das arme Tier und zerrte sich nach kurzer Zeit wieder auf das Floß.

  10. #10
    Gut ich denke, wir haben nun alles geklärt. Folgen wir den anweisungen des sprechenden

    zuckersüßen rosa schweinchens!

  11. #11
    *blickt immernoch etwas ängstlich um sich*

    "nagut, herr Smogga ...dann gehen sie mal vorraus zu dieser... zunge, wo man lacht"

  12. #12
    *Duke schlendert betrübt neben den anderen her.
    Die Last ist schwer, der Händeabdruck von Lady Maeva auf der Backe immer noch sichtbar, auch der unglückliche Sturz auf den aller Wertesten ist noch nicht ganz vergessen. Dennoch ist die Abenteurlust des Lords ungebrochen.
    Gründlich mustert er seine Kollegen und lacht und unterhält sich mit ihnen.
    Plötzlich gesellt sich Lady Maeva zu der Gruppe*

    Schön euch wieder zu sehen verehretste Lady Maeva, wie ich sehe sind euch die Anordungen des Königs nicht viel wert.
    Aber mich soll die Tatsache eurer Anwesenheit nicht stören. Steht uns zwar keine Küche zur Verfügung, wird uns die Kochkunst einer Frau dennoch von Vorteil sein.

    *Sich das Lächeln nicht verkneifen könnend, schließt Duke zu Daen auf und bewundert dessen Breitschwert. Über was die beiden sich im Anschluss noch unterhalten haben, ist unbekannt*

  13. #13
    Pempo ging etwas abseits der anderen und verglich zwei Listen. Eine, auf welche er die Namen seiner Gefährten und der Leute, die ihm im Schloss so begegnet waren, geschrieben hatte, eine andere, weitaus grössere, auf welcher die Empfänger von nicht zustellbaren Briefen standen.
    Doch dies hielt ihn nicht davon ab schon erste Erkundungen zu machen. Wenn immer sie jemandem begegneten, stellte er knapp und höflich einige Fragen:
    "Grüss Gott. Haben sie das blaue Eichhörnchen des Königs gesehen? Kennen sie jemanden, der es gesehen hat? Dürfte ich ihren Namen erfahren?"
    Nach der letzten Frage glitt sein Blick kurz über die längere Liste, dann grüsste er und ging weiter.
    Mit seinen Gefährten wechselte er nur wenige Worte, beobachtete sie aber so scharf wie ein Raubtier seine Beute.

  14. #14
    *Unbemerkt von den Anderen, arbeitet Schmogga daran, den ihm vom König übertragenen Auftrag auszuführen und plant den Weg zum Wald. Ein Laie möge zwar nun behaupten, dass der Wald doch nur wenige Meilen vom Schloss entfernt sei, doch was ein vollblütiger Routenplaner ist, der weiß, worauf es sonst noch alles so zu achten gilt: Welcher ist der kürzeste Weg? Welcher ist der Gefahrloseste? Welcher Weg bietet genug Möglichkeiten zum Austreten? Auf welchem Weg laufen keine nervigen, rotzenden, spuckenden, dreckigen, nervigen, lauten, blöden, nervigen Kinder rum? Auf welchem Weg gibt es tolle Sachen zu sehen? Auf welchem Weg sind die MAUT-Automaten noch nicht in Betrieb? Und - das wichtigste von Allem - welcher Weg ist nicht von des Königs Soldaten belagert, die darauf aufpassen, dass man das Geschwindigkeitsgebot nicht überschreitet? All diese Kriterien beachtend, zeichnet sich Schmogga auf seinem ARAL-Werbegeschenks-Karte die richtige Route ein. So gewappnet führte er die Gruppe höchstkomfortabel in Richtung des Waldes, und bisher haben sie dafür auch nur einen halben Tagesmarsch gebraucht, und rumgequengelt hat auch noch keiner, weil´s ja genug Toilettenmöglichkeiten gab!
    Schmogga würde sich gern selbst auf die Schulter klopfen, wird aber in diesem Moment durch die dicke Fleischwunde davon abgehalten, die er sich zuzieht, als er die ARAL-Karte wieder zusammenfalten will und sich am Papier schneidet

    "Argggggl...grrrrgljautschmistargh!"

    schreit es durch die Gruppe, als Schmogga eine hohe Blutfontäne aufsteigen lässt, die geradewegs aus seiner Halsschlagader kommt.

    "Argh!... *gurggl*... Sanitäter! *blass werd und umkipp*"

  15. #15
    "Hier, nehmt mal!", sagte Pempo und hielt jedem eine brennende Fackel hin. "Die habe ich eben bei einem Bauern für einen kleinen Botengang verdient. Und wenn sie nicht mehr so recht brennen wollen, schüttet einfach ein wenig von dem Harz hier drüber. Davon findet man im Wald bestimmt noch mehr, also keine Sorge. Und steckt ruhig die Waffen weg. Wir können uns um böse Etwase kümmern, wenn sie hier sind. Weiter jetzt!"
    Pempo ging ungerührt in den Wald hinein, strich mit den Fingern wie spielerisch über die Baumstämme, blieb ab und zu stehen, riss ein Stück rinde weg, roch daran, steckte es ein und ging weiter.

  16. #16
    *tritt nun rasch hervor und erzählt mir ernstem Blick dem König*

    Menschen, meines Volkes, besitzen einen unglaublichen Scharfsinn. Wir können gut 500 Meter scharf sehen, was uns Vorteileverschaffen wird, wenn ihr uns auswählt. Meine Sinne sind geschärft im Gegensatz zu manch anderem Gesindel hier.

    *geht wieder ein paar Schritte zurück*

  17. #17
    Verehrter König. Mein besonderes Talent ist nichts womit ich mich hier gut profilieren könnte, denn ich kann sie nicht vorzeigen und auch das Beschreiben ist schwierig. Dennoch ist es eine sehr feine Sache.

    Ich würde es einmal Gelassenheit nennen. Ich bin losgelassen von allem und habe selbst alles losgelassen. So kann ich mich auf die Dinge, die wirklich wichtig sind, konzentrieren, ohne dass mich diese irgendwie berühren, zu Herzklopfen, zu schweissnassen Händen oder aus dem Gleichgewicht bringen könnten.
    Diese Fertigkeit habe ich mir in der jahrelangen Arbeit für die Post angeeignet. Die hohen Erwartungen von Sendern und Empfängern und der Post, mein Ehrgeiz, diese Erwartungen nicht enttäuschen zu wollen, das Wissen, dass in jedem noch so unscheinbaren Brief eine Information enthalten sein könnte, die über Leben und Tod entscheidet - all dies hat mich anfangs derart zugesetzt und viele ••••••••reien ausgelöst, dass mir irgendwann klar wurde, dass ich meine Arbeit am besten erledigen könnte, wenn ich sie so tat, wie man etwas tut wofür überhaupt kein Anlass da ist und wovon nichts abhängt. Ich habe alle Erwartungen und alles Ehrgefühl in den Wind geschossen, was sofort Frucht getragen hat, z.B. in Form einer Beförderung, die mich aber in keiner Weise ergriffen hätte.

    Ganz gleich welche Aufgabe mir zufallen sollte auf der Suche nach dem Eichhorn - natürlich wäre ich am ehesten als Bote geeignet - ich werde sie ganz ohne die Beeinträchtigungen des Erwartungsdrucks und unter allen noch so widrigen Umständen zuverlässig erfüllen können durch meine Gelassenheit.

  18. #18
    *Eine hagere Gestalt betritt den Thronsaal*

    ``Mein König, gute Neuigkeiten will ich euch kundtun, die Suche Eurer Exellens hat nun ein Ende!´´

    *Die Gestalt nimmt ihren Arm aus der Kutte und das Wunder geschiet: am Schweife gepackt regelt sich ein blaues Eichhörnchen!!*

    *Ein Raunen geht durch die Menge, die Gestalt verbeugt sich*

    *Doch plötzlich tropft etwas blaues von den Vorderpfoten*

    ``Demian, du Volltrottel solltest doch schnell trocknende Farbe verwenden´´
    laut:``Oh, ähm.....TADA!!!!´´
    ``Dies gehört alles zu einem Streich, Hofnarr ist mein Tagewerk und auch ich werde mich selbstverständlich an Eurer Suche beteiligen.´´
    *Er verbeugt sich nochmals*





    Im Vertrauen: ich kann auch unsere R9-E5 Flotte mit in den Kampf schicken xD
    Geändert von Dune (05.01.2005 um 20:54 Uhr)

  19. #19
    *Abner umarmt*

  20. #20
    "Oh mein gütigster Herrscher,
    lasset mich euch bei der abenteuerlichen wie gefährlichen Suche nach dem
    geheimnissvollen blauen Eichhörnchen behilflich sein.
    Fragt nicht nach meinem Motiv,es soll verborgen sein,doch allein die Aussicht
    darauf meinem Gebieter einen Dienst erweisen zu können,soll mich in meiner
    Loyalität bestärken.
    Bereit bin ich grösste Qualen auf mich zu nehmen um jenes Getier präsentieren zu können,denn auch ich verehre Sonic"

    (!)

    Geändert von Skar (10.01.2005 um 07:52 Uhr)

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