Der Film gewinnt bei mir auf jeden Fall durch einen einzigen Umstand. Er ist historisch nicht anfechtbar. Und das finde ich sehr gut.
Wenn ein Film "Alexander der Große" heißt, dann kann man ja davon ausgehen, dass es um das Leben Alexanders geht. Wie kann man dann sagen, der Film sei schlecht, wenn er eben genau das beinhaltet, was er beinhalten muss? Mit diesem urteil haben sich die Filmkritiker mal wieder selbst disqualifiziert und bewiesen, dass sie zotendämlich sind und ihnen der Blick für das wesentliche komplett abgegangen ist.





Zitieren