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Held
Wie ich lerne, kommt sehr auf das Fach an. Texte (Geschichte, Geographie und Sprachen) werden durchgelesen und sollten von mir eigentlich auswendig gelernt werden, aber ich habe keine Lust, mir Unmengen von Zeit in den Kram zu investieren. Diese zeitintensiven Fächer bereiten mir deshalb auch am meisten Mühe.
"Logische" Dinge wie Mathe, Physik, Chemie oder die Grammatik bei Sprachen werden bei mir nur überflogen und anhand von Beispielen eingeprägt, damit ich weiss, worum es geht. Der Rest ergibt sich automatisch von selbst. Während den Tests ist Konzentration das wichtigste, um Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden.
Vokabular wird einfach auswendig gelernt, gewöhnlich in der Richtung Deutsch --> Fremdsprache (umgekehrt hat man es dann schneller). Dabei ist die Häufigkeit wichtiger als die Menge. D.h. ich schaue das Zeugs meistens ca zwei bis vier Mal in zwei Tagen an. Dies ist auf jeden Fall effektiver, als wenn man alles auf einmal machen wollte. Nach den Prüfungen vergesse ich das meiste wieder, aber was zählt, ist immer noch die Note. 
Mit der Orthographie (egal ob deutsch oder Fremdsprachen) hatte ich noch nie grosse Probleme, da ich die Wörter irgendwie stets bildhaft im Kopf habe. 
Je nachdem lerne ich entweder am Tag vor der Prüfung oder bei schwierigeren Fällen auch zwei Tage vorher. Einige regen sich daran auf, dass ich so faul bin, vor allem, weil ich mit dem minimalsten Aufwand genau so gut bin wie andere, die stundenlang lernen. 
Ich will nicht wissen, wie meine Noten aussehen, wenn ich sowas machen würde. ^^
--Electrodynamics:

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