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Alphawolf
ER stand auf ein Hügel und beobachtete die Geschehnisse bei der Taverne , " Una , dacht ich´s mir das ihr es seit , Glück für den Wirt .....Schicksal für EUCH. Wieviel Kraft habt ihr noch ...... die euch im Kampf gegen Rasahlen Tubor´Mannen nicht helfen werden.Wie lang könnt ihr noch diese Lüge leben und den Geist der Fremden vernebeln Die Siedlung wird scheitern, so wie bis jetzt jede gescheitert ist und das Land wird weiter unter der Rauen Hand jenen Mörders leiden wenn ihr euch nicht bald entscheidet was euch wichtiger ist , das Wohl jener Fremden die stetig in unser Land kommen oder euerer eigen Volk. Noch ist das hohes Haus dem ihr entstammt in Sicherheit und eure Hoffnung mit hilfer der Fremden dies zu festigen blühend wie eine Schneeblume , doch auch sie übersteht die rauen Stürme jenes Landes nicht .............die Götter sind noch immer zornig, das solltet ihr endlich begreifen ," es fing an zu schneien und der Fremde blickte hinauf zum sternen behangenen Himmel," ihr die Ahnen , die hinab auf uns schauen schweigt schon lange , zu lange........... ruht euch nicht auf euren Meet und Weiber aus die euch die Tafel der Götter bietet," zornig streckte er sein Stab hinauf und wandte sich dann ab von der Taverne.
Geändert von Wohan (05.12.2004 um 01:37 Uhr)
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