Hallo!
Wenn ich weiß, dass ich mehrere Projekte zu Hause zu erledigen habe, für die ich jeweils relativ viel tun muss (wie zum Beispiel gerade eben Kunst und Ökologie), beginne ich meist sofort mit einem der zwei Projekte, damit ich eben verhindern kann, irgendwann so lange und ununterbrochen zu arbeiten.
Beim Kunstkommentar habe ich es so gehalten, dass ich als erste aus der Klasse angefangen habe, jeden Tag etwa 20 Minuten daran gearbeitet habe, sodass ich am Ende 18 Seiten Kommentar, 2 Seiten Anhang und 6 Seiten Quellennachweis hatte.
Und das ohne mich jemals zu überarbeiten, ich hatte immer noch sehr viel Freizeit, und dass ich gesehen habe, wie schnell ich vorankomme, während der Rest der Klasse noch garnichts gemacht hat hat mich nur noch mehr beflügelt mich anzustrengen. Zudem hat mir der KOmmentar Spaß gemacht, da das Thema Zeit (oder mein Unterthema: Das meer der Zeit unter dem Aspekt der Ewigkeit) sehr viel Platz zum Philosofieren und interpretieren lässt, was ich gnadenlos ausgenutzt habe.
An Ökologie arbeite ich jetzt, habe noch etwa 2 Wochen Zeit, allerdings läufts nicht so glatt wie Kunst - das Design, die Animationen sind fertig, aber ich habe absolut keine Lust die Texte (auf die es nunmal ankommt) zu schreiben. Es werden 11 Texte über Käfer - 10 Artenportraits und ein Text zu Allgemeinheiten über Käfer >_< Darauf hab ich absolut keine Lust, bin null motiviert und sehe jeden Tag einen Haufen Arbeit näher auf mich zurücken, ohne mich jemals aufraffen zu können etwas zu tun, um mir so einen von 15-25 () Uhr Tag zu ersparen!
Naja, kurz und gut: Ich versuche alles in kleinen Happen zu erledigen, wenn aber die Motivation fehlt endets im Chaos![]()
Liebe Grüße, Lilya





) Uhr Tag zu ersparen!
Ich möchte Flamme sein und Asche werden und hab noch nie gebrannt...
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