Ergebnis 1 bis 5 von 5

Thema: TextOut() macht Probleme [C++ & WinAPI]

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    ich hab mal ne mutmassung ...

    geh mal auf Project->optionen->parameter->linker

    und trage ein -lgdi32

    bestaetigst mit OK, gehst in deinen Quelltext, fuegst in der Hauptdatei irgendwo ne leerzeile ein, um sicherzugehen, dass er den code fuer geaendert haellt, und garantiert neu compiliert. ohne Leerzeile meint dev-c++ oftmals trotz eines build all nicht alles compilieren und/oder linken zu muessen ....

    Dann sollte alles gehen.

    Ich hab deinen code auch mal getestet, obs wirklich dadran lag, und bei mir compiliert er fehlerfrei ... auch ohne -lgdi32 ... getestet mit Dev-C++ V. 4.9.9.0, gcc version 3.2 (mingw special 20020817-1)

    musst mal sehen, ob in deinem lib verzeichnis eine libgdi32.a drin ist ...

    btw ...
    Zitat Zitat
    (Ich verwende den Bloodshed Dev C++ Compiler - V. 4.9.8.0).
    Dev-C++ ist eine IDE und kein Compiler. Der Compiler ist gcc als mingw32.

    Gruss Ineluki

    Geändert von Ineluki (03.12.2004 um 01:09 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Ineluki
    ohne Leerzeile meint dev-c++ oftmals trotz eines build all nicht alles compilieren und/oder linken zu muessen ....
    Ich schätze, daß Dev-C++ sich an die Arbeitsweise von GNU make hält (oder sogar make benutz, kA). make überprüft, welche Teile neu kompiliert werden müssen, indem es nachsieht, welche Quelldateien sich seit dem letzten Mal verändert haben. Das ist praktisch, wenn man zwischen den Builds nur einen Teil des Quellcodes ändert und unpraktisch, wenn man an den Compilerparametern rumschraubt.
    Bei make bedeutet das Ziel "all" auch nur, daß alles gebaut wird, wenn es nötig ist.

    Zitat Zitat
    btw ...
    Dev-C++ ist eine IDE und kein Compiler. Der Compiler ist gcc als mingw32.
    In, nicht als. MinGW (Minimalist GNU for Windows) ist eine Sammlung von Windows-Ports von bestimmten GNU-Tools wie der GCC oder den binutils (z.B. ld) .

    Ich weiß nicht, ob Dev-CPP MSYS mitbringt; das enthält dann Portierungen von Tools wie make oder den fileutils (cp, mv etc.).
    Falls man öfter mit CMD arbeitet könnte es übrigens sinnvoll sein, den bin-Ordner von MSYS in %PATH% zu legen - die fileutils sind eine Ecke mächtiger als ihre Windows-Kollegen.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •