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Thema: Der Eiskönig

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    hey lychee!

    danke fürs lesen, freut mich, dass es dir "gemundet" hat.

    wegen den kommas...naja manchmal verwirr ich mich selbst in den kommas, dann setz ich die kreuz und quer, akkute verwirrtheit
    falls du was findest, poste sie einfach, dann kann ich sie ja ausbessern, weil mir fällt das ja gar ned mehr auf

    mfg

  2. #2
    Habe mir jetzt alles am Stück durchgelesen und habe dabei viele positive Überraschungen erlebt. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich fürchtete, es könnte eine ziemlich oberflächliche Horrorstory werden. Habe mich aber geirrt und wurde wie schon gesagt wiederholt überrascht. Nicht Monster als Feind sondern die Gier und das Verlangen den leichtesten Weg zu gehen, entgegen allen moralischen Prinzipien. Sehr starke Momente sind für mich die Schilderung des Thronsaales der einfach nur leer war (von den Steinen abgesehen) und wie am Ende ganz England als von Eisstädten übersäht beschrieben wird.

    So, muss jetzt noch ein paar Punkte ankreiden:
    Zitat Zitat
    Als im Jahr 1890 eine englische Expedition ins weiße Nichts des ewigen Eises aufbricht, ahnt die Besatzung noch nichts von dem schrecklichen Desaster, das sich ereignen wird. Als die Mannschaft mit der „White Pony“ am 23.06.1890 in See sticht, zählt die Besatzung 57 Mann.
    Irgendwie sind die beiden Sätze fast identisch in Aufbau und Aussage. Ein sehr unschöner Einstieg.
    Zitat Zitat
    die Bilder, die mir im Traum durch den Kopf geschossen waren.
    Das müsste "geschossen sind" heissen. Ist nicht der einzige Fehler dieser Art, glaube ich, habe mir aber nicht alle gemerkt.

    -Auf mich wirkt es irgendwie unrealistisch, wie der Erzähler bei Dawn ausrastet, als er ihm von seinen Träumen erzählt.

    -Wo Dawn von der Erkundung des Tempels berichtet, hast du manchmal ziemlich bildhaft beschrieben, z.B.
    Zitat Zitat
    Unsere Lampen warfen tanzende Schatten an die Wände
    Ich glaube nicht, dass irgendwer so spricht, wenn er jemandem von einem Erlebnis mündlich berichtet.

    -Gerade im Gegensatz dazu hast du im Tagebuch von Mike eine für mich eher mündliche Sprache verwendet mit vielen Apostrophen. Ich denke, dass man so wohl eher nicht sein Tagebuch führt.


    Zum Schluss nochmal: echt toll geworden! (auch wenn etwas lang *puh*)

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