Zitat Zitat von Daen vom Clan
Jaja, mach mich nur fertig, aber da wir im Freundeskreis immer wieder gerne als alte Filmhasen über Filme debattieren, hat sich der von mir geprägte Begriff "Bombadil-Effekt" wohl durchgesetzt, weil er sehr schön die Problematik von Buchverfilmungen zum Tragen bringt.
Wer tut das nicht gerne?

Zitat Zitat von Daen vom Clan
Das "Botterblüm-Theorem" wurde in vierter Instanz abgeschmettert
Hey, da war ich ja gar nicht so weit davon entfernt. Aber hieß der "Botterblüm"? Ich meine jetzt, "Butterblüm" im Kopf zu haben, "Gerstenmann Butterblüm"...

Zitat Zitat von Daen vom Clan
In einem Film würde es nie vorkommen, das der Protagonist in verschiedenen Stadien des Filmes seine Waffen und Rüstungen ändert, die er aus Schatztruhen plündert. (Das "Aragorn-Prinzip" mal außen vor gelassen)
Im Grunde nicht, aber immerhin erhält Frodo ja "Stich", was ja bei UiD im Grunde auch so vorkommt. Mann muss aber auch nicht jeden Quark mit in einen Film einbeziehen, zumal das Aufrüsten und Aufleveln ja auch nicht als Ereignis als solches vorkommt, z.B. als Malthur Amorath findet, sollte sich bei der Faceset-Detailtreue eigentlich auch sein Faceset ändern. Da es aber bei Malthurs Gesicht so geblieben ist, behaupte ich mal, dass Grandy die Rüstungen im Grunde doch recht egal waren, und er sich mehr auf die Story konzentriert hat.

Zitat Zitat von Daen vom Clan
Weiterhin hat ein Spiel keine zeitliche Begrenzung, d.h. es können unendlich lange Dialoge und komplexe Aufgaben eingebaut werden, wohingegen ein Film mit weitaus weniger Zeit auskommen muss.
Gut, das was Dankwart in der Schlucht über die Sonnenfinsternis erzählt hat, hätte ich in drei Sätzen zusammenfassen können. Im Film hat man ja auch Schnitte, Nahaufnahmen und dergleichen zur Verfügung (obwohl Grandy das mit den Zwischensequenzen ja schon recht gut hinbekommen hat). Aber alles in allem würde man UiD auch komplett in zwei bis drei Stunden hinbekommen.

Für schönere Detailtiefe schlage ich UiD aber einfach mal als Serie vor.