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Drachentöter
Ich habe in meinem Leben noch nie geraucht und ich habe mir damals fest vorgenommen, es auch nie zu tun. Mittlerweile weiß ich nicht, wieso ich mir das vorgenommen habe - schließlich heißt es ja, dass probieren über studieren geht, aber da ich sowieso kein Interesse am Rauchen hab, hab ich mir das beibehalten. Da hab ich wenigstens eine Sache, die ich ganz konsequent mache. 
Über den Sinn kann man sich streiten. Rauchen ist für Menschen das Gleiche wie ein Kaugummi zu kauen. Jeder Mensch hat andere Arten, Probleme zu verdrängen oder Aggressionen abzubauen. Die Leute, die mit dem Rauchen angefangen haben und somit z.B. ihre Nervosität abbauen machen in dieser Zeit vielleicht eine gute Erfahrung damit. Natürlich gibts auch genug Schulen, die für ahnungslose Kinder zur Raucherausbildungskaserne werden.
Im Endeffekt ist Rauchen natürlich nur eine teure Möglichkeit, seinem Körper dauerhaft Schaden zuzufügen. Ob das zum Krebs, Raucherbein oder Lungenversagen führt, bleibt immer ein Rätsel. Die Chancen stehen natürlich für akute Dauerraucher nie schlecht, derartige Sachen abzubekommen.
Ich sehe es eigentlich so:
Wer rauchen will, soll rauchen.
Wer nicht rauchen will, der soll gar nicht damit anfangen.
Wer mit dem Rauchen aufhören will, der sollte alles dafür tun, damit aufzuhören.
Das Gleiche gilt auch für Alkohol. Wobei man das wenigstens etwas kontrollieren kann.
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