Zitat von Jesus_666
Hab selber Visual C++ .net und dass was du darüber zu wissen glaubst ist Unsinn. Du scheinst dass .net Framework und Managed C++ mit der ganzen Entwicklungsumgebung gleichzusetzen. Das sind aber nur Zugaben, denn das Hauptaugenmerk liegt immer noch ganz klar auf C++. Die Visual Studio .net IDE ist meiner Meinung nach die beste auf dem Markt, da können Borland, Eclipse etc. einpacken. Aber MS Hasser werden dazu wohl allein schon aus Prinzip eine andere Ansicht haben...
Was soll eigentlich das Gerede mit dem Standard? Mir ist noch kein Quelltext( ca. 10GB im Laufe der letzten Jahre, hauptsächlich Graphics Programming Zeugs ausm Inet) vorgekommen, den ich nicht mit VC++, sei es die 6.0 oder die 7.0(.net) Version, aufgrund von standardkonformitäts-Problemen kompilieren konnte. Wenn es mal Probleme gab dann wegen Plattform-abhängiger Sourcecodes.
Wenn jemand standardkonformes C++ coden will, kann er dass spätestens seit VC++ 7.0 (.net) machen, den im Gegensatz zur 6.0 Version ist der neue Compiler mind. so konform wie andere Compiler, er muss halt nur auf die MS-spezifischen Sachen verzichten. Übrigens, wie schon im vorherigen Satz angedeutet haben auch andere Compiler Probleme mit dem Standard, z.B. bei extravaganten Template-Geschichten etc.
Das ganze Thema Standard ist sowieso für die Katz' solange ein Großteil aller Coder immer noch diesen Cocktail aus C und C++ fabriziert, der allerortens zu "bewundern" ist. Zum Beispiel Filehandling: was würden die meißten nur ohne fprintf machen?
Zum Test : dieser ist meiner Meinung nach nicht 100% aussagekräftig, da die Messmethode mehr als fragwürdig ist! Warum wurde der entsprechende Codeabschnitt nicht innerhalb des Programms von einer Zeitmessung eingekapselt? Stattdessen wurde die gesamte Programmausführung gemessen. Wer weiß denn, ob nicht schon das Laden und Initialisieren der CRT allein den Großteil der Ausführungszeit in Anspruch genommen hat, aber die eigentliche Codestelle nur einen Bruchteil der Gesamtzeit ausmacht?





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