*begeistert Beifall klatsch*Zitat
Hab ich auch gerade wieder hinter mir...manchmal überkommt es mich und dann muss ich einfach...weidomieren...![]()
Aber...was lese ich da? Die Verfilmung sehr witzig...ach was solls, ich will sie trotzdem nicht sehen...![]()
*nochmal begeistert Beifall klatsch*Zitat
@Stan: jaja, Nathan der Weise ist gut, Unter'm Rad sicher auch (kenn ich nicht, aber ist schließlich Hesse )...aber was ist mit der wilden Geschichte vom Wassertrinker? Zackzack, lesen!![]()
@topic:
Schwarz von Stephen King.
Wenn ich nicht wüsste, das noch so einiges kommt, würde ich sagen: "Do not read", aber da ich den Rest auch verstehen will, hab ich mich nochmal durchgequält...schon besser als beim letzten Mal (jaja, wenn man sich zwingt, kann man alles mögen...), aber immer noch ziemlich schwach, mit jeder Menge unnötigem Ballast und unmotiviertem Schicksalsgeschwafel...
Also hab ich danach die mit soviel Elan und guten Vorsätzen begonnene Reise zum Schwarzen Turm vorerst unterbrochen und mich
The Fourth Hand von John Irving zugewandt.
Hmm...hab auch schon bessere Irvings gelesen...genaugenommen waren alle Irvings, die ich kenne, besser als dieser...
Patrick Wallingford, ein Sensationsreporter, der weiß, wie billig und dümmlich, manchmal sogar verabscheuungswürdig seine Arbeit ist, bekommt eine neue linke Hand. Seine alte wurde vor laufender Kamera von einem Löwen gefressen. Die Witwe des Spenders seiner neuen Hand will ein Kind von ihm, weil Patrick nun ihrem Mann (rein biologisch) am nächsten kommt. Ihr Mann hat sich übrigens selbst erschossen, nachdem die Green Bay Packers den Super Bowl verloren haben...fairerweise muss ich dazusagen, dass er sich nicht deswegen erschossen hat. Es war ein Unfall, als er betrunken im Wagen übernachtete... Zudem ist Patrick dermaßen erfolgreich beim anderen Geschlecht, dass jede Frau, die er noch nicht im Bett hatte, unbedingt mit ihm...nun ja, ins Bett will.
Wie er irgendwann herausfindet, will er aber nur eine...![]()
Gut, es gibt zwar einigermaßen viel Sex, mitunter sehr schöne Gedanken der Hauptperson (besonders zum Medienzirkus), und (weniger als sonst) liebenswerte Nebenfiguren.
Dagegen steht ziemlich viel Sex (jetzt mal ehrlich, irgendwann wirds langweilig...), uninteressante/stereotype Nebenfiguren (mehr als sonst) und vor allem, zuwenig Ereignisse für die ganzen Seiten...
Insgesamt immer noch...gut...aber nicht in derselben Liga wie "The World according to Garp", "A Prayer for Owen Meany", "Hotel New Hampshire" oder "The Water Method Man"
Zu Per Anhalter durch die Galaxis sag ich nichts...ist blöd...
...Scherz...





, aber da ich den Rest auch verstehen will, hab ich mich nochmal durchgequält...schon besser als beim letzten Mal (jaja, wenn man sich zwingt, kann man alles mögen...), aber immer noch ziemlich schwach, mit jeder Menge unnötigem Ballast und unmotiviertem Schicksalsgeschwafel...
