Zitat Zitat von vio81
Der zweite Part der Cathuriges-Minen vor dem Endgegner ist in ein kühles Blau getaucht (der Part ist an Cathuriges Minen imo der schönste) und passt eigentlich auf deine Beschreibung als man immer weiter in den Minen vorankommt
Interessant an Cathuriges Minen ist ja, dass die Vorherrschaft der Lilties durch die Monster unterbrochen wurde, da sie ja mit ihren geschmiedeten Waffen eine Vormachtsstellung innehatten. Insgesammt ist also das Miasma also nicht unbedingt zu 100% etwas schlechtes gewesen, denn es hat zumindest die Völker untereinander zusammengeschlossen zu (Zweck-??) Verbänden.
Genau das ist es was mich nachdenklich stimmt. Wenn man das Spiel mal durchhat, frage ich mich, wie lange es dauert bis es gehörig Kracht. Yukes, Selkies und Clavats sind zwar sehr unterschiedlich, aber einheitlich Friedliebend. Nur die Liltys scheinen sehr unzufrieden über ihre Position, von daher kann es sein dass die in einer befriedeten Welt ziemlich abgehen und anfangen, die anderen Völker zu unterdrücken. Wer will sich denn auch wehren - Yukes und Selkies leben zurückgezogen und geschützt, und die Clavats würden sich nicht wehren können... Alles in allem eine SEHR interessante Ausgangssituation für einen potentiellen Nachfolger.


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Da ich bei meinem Single-Player-Speicherstand anfangs etwas mehr "Repetition-Jahre" eingelegt habe, hab ich Cathuriges Minen öfters als jeden anderen Level gemacht, aber irgendwie ist er mir immernoch sympathisch
(auch wenn ich beim Namen Cath... ich kann's nicht weiter ausschreiben )
Die magnetische Wirkung der Cathuriges Minen sind ja mittlerweile schon fast bewiesen ^^


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Stimmt ja, den hab ich ganz vergessen - vor allem der zweite Part legt auch wieder gewaltig zu und drauf zum Gesammteindruck, allein
Der zweite Teil legt zwar noch ein Stück zu, aber gerade der Anfang ist leider ein bisschen zu banal. Man kann Mount Vellenge (spricht man das eigentlich english "Vällänsch" oder französisch "Vollonsch" aus?) ja gut mit dem Kilanda-Vulkan vergleichen, und dieser ist um längen abwechslungsreicher und atmosphärischer gemacht! Vielleicht ist Mount Vellenge aber auch einfacher gehalten, da bei den (anfangs ^^) schwierigen Kämpfen eine einbrechende Framerate doch den Spielablauf erschweren würde.


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Wir werden die 15 mindestens anreißen, das ist jetzt schon fast versprochene Sache
So lange werden wir auch brauchen bis wir die notwendigen Skizzen haben *sigh* Da hab ich richtig bammel vor, da wäre mal ein guter Guide sehr hilfreich. Das Piggyback scheint mir ja in seinen Angaben nicht unbedingt zuverlässig zus ein.

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Ich darf anfügen, dass ich glaube dass die Yukes einiges ihres Wissens ja von den Selkies übernommen bzw. annektiert () haben, in Shella sagen sie ja auch, dass sie gerade eine antike Schriftrolle der Selkies zu lesen versuchen. Das Wissen der Selkies ist nicht verloren gegangen, aber ich Frage mich, ob nach der Flucht auf die Lynari-Insel trotz der lockeren Athmo noch genauso intensiv über die Welt bzw. das Miasma-Problem gedacht wird, wie auch Da Narm z.B. in Shella aktiv das Problem zu lösen versucht hat.
Es hieß einmal, dass Yukes nur Seelen sind, die sich zu einer festen Gestalt manifestiert haben. Jetzt ist halt die Frage, WANN das Geschehen ist. Definitiv ja, bevor der Meteorit runterkam, denn in Rebena Te Ra haben ja VIER Völker gehaust. Ob vielleicht die alten Selkies diese Wesen "beschwört" haben?

Zu Rebena fällt mir noch was ein: Die Stadt ist völlig zerstört, aber in der Mitte haust eine absolut falten- und Knitterfreie Pyramide. Ich hab schon mal gedacht, dass diese Pyramide erst nach dem Verfall errichtet wurde. Denn sie reißt auf einer Seite auch eine Wand ein, also muss sie nachträglich eingebaut sein....