Vielleicht ist einigen noch nicht klar, inwieweit sich die Möglichkeiten der "neuen" Maker (XP, Minerva) von denen des 2000/2k3 unterscheiden.

Daher erlaube ich mir mal eine, subjektive, Einschätzung der Maker zu geben, in Form eines Vergleiches. Zwecks Anschaung, ordne ich auch mal Programmiersprachen dort ein.
Betrachten wir also die Maker/Programmiersprachen mal als Fahrzeuge. Jedes Fahrzeug hat eine bestimmte Leistung (PS) und erfordert dementsprechend, wenn es seine Leistung voll nutzen will, mehr Erfahrung im Handling auf der Straße.

Der 2000/2k3 ist in diesem Falle als Kleinwagen, eventuell sogar als Trabi anzusehen.
Der XP ist leistungsfähiger dank Ruby, aber immer noch eingeschränkt. Daher ist er als Mittelklassewagen anzusehen.
Minerva und auch der gecancelte Genesis sind schon als Sportwagen zu sehen. Sie bieten eine ordentliche Leistung benötigen aber fast zwingend die Beherschung einer Skriptsprache (Ruby beim XP ist rein optional).
Einfache Programmiersprachen wie Basic und seine Devirate (PureBasic, Blitzbasic etc..) würde ich als obere Spitze der Sportwagen sehen. So etwas wie ein Porsche oder so in der Art..
Mächtigere Programmiersprachen, insbesondere C++, sind in diesem Vergleich schon keine Straßenautos mehr sondern Rennschlitten. Extrem leistungsfähig, aber nicht ohne entsprechendes Training zu bedienen.

Die Frage ob sich das Erstellen von Maker-Klonen noch lohnen würde, wäre in diesem Vergleich also so etwas:
Sollten nicht alle Autofirmen ihre Produktion einstellen, weil sowieso jeder Trabi fährt?

Wie sinnvoll diese Frage ist mag jeder für sich selbst beantworten...