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Thema: Butterfly Effect

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    chinmoku Gast
    Zitat Zitat von Puppet_Master


    Ich habe den Film tatsächlich erst gestern zum ersten Mal gesehen und war positiv überrascht. Ich fand den echt gelungen. Ich hatte vorher nach Kommentaren zu dem film gesucht und da einen gefunden, der den Film nicht grad als positiv niederlegt ._.

    Aber ich fand den Film gut ^^' ....

    Edit: Man, man, ganz schön oft "Film" benutzt ^^

  2. #2
    Hatte den Film letztes jahr im Kino gesehen, aber heute nochmal auf DVD und habe mal ne Frage. Bin ich der einzige, der ihn möglicherweise auf andere Weise verstanden hat?

    Am Ende des Filmes sieht man ja, wie der Hauptdarsteller und sein rothaariger Freund alle seine Tagebücher verbrennt. Meiner Meinung ist das aber auch Teil eines Traumes, in den ihn seine Krankheit fesselt. Er träumt die ganze Zeit, dass er die Vergangenheit verändern kann, aber er verändert er sie nur in seinem Traum. Meiner Meinung liegt er in der Wirklichkeit wie sein Vater gefesselt in der geschlossenen Anstalt, denn kurz vor Ende sagt ja der Arzt (in einer der Szenen in der Wirklichkeit), dass er sich nur einbildet, mit Hilfe der Tagebücher etwas zu verändern.
    Da er aber in seinem "Traum" alle Tagebücher verbrennt, glaubt er, dass er diesen letzten Traum "in Ruhe" träumen kann. Somit wäre es nur ein halbes Happy End.

    Ich hoffe, jemand versteht meinen Ansatz...

  3. #3
    Verstehen ja, aber ich finde keine Begründung für diese Interpretation.... Das wäre so ein (ich nenne es mal) Matrix-Denken. Man kann davon ausgehen, dass es auch so ist, aber mir fällt keine Szene ein, die das bis zum Ende unterstützen würde. Nachvollziehen tu ich den Gedanken aber schon

    Jedenfalls hab ich den Film am Freitag das erste Mal geguckt und ich fand ich auch sehr gelungen.
    Aber ich weiss nicht, die DVD ist doch etwas sehr arm an Zusatzmaterial - oder gibt es da noch versteckte Boni?

  4. #4
    So, nachdem der Film gestern zum ersten Mal im deutschen Free-TV gelaufen ist, hier mal nach 3 Jahren meine Meinung:

    Im Prinzip ganz nett, ABER
    Wer hatte die Idee des Fim-Titels? Die Zeitreisen in dem Film hatten weniger indirekte Auswirkungen auf die Gegenwart, als die Zurück in die Zukunft-Filme. Wenn ich meine Jugendfreundin vor ihrem pädophilen Vater rette, und sie mit ihrem Leben dann besser klarkommt, ist das kein Butterfly-Effect, sondern eine logische Folge.
    Außerdem habe ich das Gefühl, dass der Film sogar noch mehr Logikfehler aufweist, als es allgemein bei Zeitreisefilmen üblich ist...

  5. #5
    Österreichisches Free-TV > Deutsches Free-TV, aber sonst dito.

    Was mich an dem Film gestört hat, war vor allem, dass es den Anschein hatte, als hätten die Autoren die ganzen Hintergründe selbst nicht wirklich durchdacht (im Gegensatz z.B. zu "Donnie Darko"). Und dass Ashton Kutcher imo kein Ernst-Film-Material ist.
    Aber sonst dito, netter Film, tut mir sicher nicht leid, ihn gesehen zu haben. ^^ Vor allem regt er auch toll dazu an, über ihn nachzudenken. Selbst wenn man dann hauptsächlich über die Fehler nachdenkt...<__<

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