Dieser fiese Ritter war in Wirklichkeit der als Mensch wiedergeborene böse Drache aus dem Osten, der ein Drachenherz, und sei es nur einhalbes, brauchte, um wieder zum Drachen zu werden.
Nachdem ja nun sein Trick in dem Dorf schief gegangen ist, Drake sein Herz abzujagen, hat er das Herz des bösen Drachen, also sein eigenes, in dem Amulett gefunden, das die hässliche Chinesin mit sich rumtrug. Er hat es in sich aufgenommen und wurde wieder zum Drachen, der übrigens noch beschissener aussah als Drake, und das will was heißen!
Die beiden kämpften ziemlich unspektakulär miteinander, bevor Drake gelernt hat, Eis zu speien, um den fiesen Drachen einzufrieren, so dass dieser am Boden zerschellte. Einer der Eissplitter hat Geoffrey getroffen, und Drake hat ihm sein halbes Herz gegeben, damit er überlebt. Dann waren die beiden glücklich zusammen und hatten endlich das, was sie schon immer wollten: Einen Bruder, eine Familie.
Wunderschön, nicht wahr?
Naja, so jedenfalls hörte der Film auf, mit diesem blöden "Bruder-Familie-Satz", obwohl ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, dass dieser Stalljunge Geoffrey weniger einen Bruder haben als zum Ritter geschlagen werden wollte.