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Original geschrieben von Ifrit
Das dachte ich auch zuerst, aber das ist zu schnelles Pauschaldenken.

Musik umgibt uns täglich, stündlich, manche (so wie mich) sogar immer, bis auf Schlaf und Schule evtl.) doch ich kann auch mal zwei Wochen aushalten ohne den Fernseher anzumachen oder ins Kino zu gehen.

Zudem ist Musik IMO um einiges vielschichtiger und weitläufiger als es Filme sind. Das klingt zwar sehr kurzsichtig, aber das geht auch auf das allgemeine Interesse über.

Nahh, no way.

Über Musik zu reden ist wie über Malerei zu kochen.

Wenn ich mir die emisten "Diskussionen" über Musik angucke (egal wo) läuft es in den meisten Fällen darauf hinaus, das mit Namen und Band´s um sich geworfen wird und wie geil oder schlecht die entsprechenden sind.

Filme bitten um einiges mehr Stoff zum Diskutieren, Interpretations möglichkeiten eines Films, Hintergründe... oder zum beispiel könnte mir jemand die verdammte letzte halbe Stunde von Mullholand Drive erklären.^^