Mir ist gestern aufgefallen, dass es verdammt leicht ist, aus purer Langeweile heraus mit einem nebensatz seine Neo-Noir-Story in einer dystopischen Zukunft mit Cyborgs spielen zu lassen. Weird.
Auch habe ich mich gefragt: Ab wann ist die Grenze des guten Geschmacks soweit überschritten, dass es furchtbar wird? Weil ich einfach wild drauflos schreibe und die Wörter quasi ins Dokument purzeln und sich jetzt neben einem Parthenophilie-Motiv auch noch staatlich geförderte Kriminalität und eine lesbisch veranlagte Hauptfigur ihre Zicken machen, dann mache ich mir langsam ernsthaft Sorgen um meine geistige Gesundheit... Ist das normal? Weil es passt irgendwie alles rein, aus wie auch imemr gearteten Gründen. Entweder habe ich viel zu viele Albert Pyun-Actionfilme und Anime geschaut oder ich schraube hier am behidnertsten Cyberpunk-Roman der Geschichte.






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Ich schmeiß einfach mal alles rein, im Nachhinein kann ich immer noch kürzen.


Gutes Beispiel ist doch Iron Sky, steel, das ist mit Sicherheit genau so entstanden, und die allermeisten kommen nicht damit klar, weil es einfach zu viel ist, das eher nicht zusammenpasst.

Ich werde wohl das mit den Arbeitsamtmaßnahmen durchziehen, weil das üpasst schön zu dem was ich für einige der Charaktere geplant habe.
