Hmmm... ich hab mir nicht den ganzen Text durchgelesen, aber die Textstellen, die ich mir eben angesehen habe, scheinen die deutsche Version der Interpretation von Brittenham (hieß der überhaupt so?) zu sein.
Immerhin scheinen einige Leute den Text noch nicht zu kennen, daher ist es wohl ganz gut, dass er (nochmal?) hier gepostet wird.
Ich denke nämlich auch, dass er (begrenzt) FFVII sehr gut interpretiert.
Leider neigt der gute Autor, gerade gegen Ende, zu einer gnadenlosen Überinterpretation. Ich sehe z.B. bei dem Theaterstück wenig parallelen zum Spiel, und die, die er nennt, könnten entweder auf alles so gemünzt werden oder sind doch sehr weit hergeholt.
Auch der ganze Quark mit den Dreiecken zeugt IMO nur davon, dass da einer zu viel Zeit hatte und wirklich überall was rausholen wollte.
Genauso siehts mit der Zahlensymbolik aus (aha, der Maximalschaden des Spiels ist 9.999, wenn man das nun durch 3.333 teilt, dann erhält man... 3! Und wenn ich das nun mal 3,3 nehme und aufrunde, bekomme ich 10, was die Anzahl der Zweige im Baum des Lebens darstellt... blah).
Auch halte ich recht wenig von der Tatsache, dass Aeris wiederbelebt werden kann, weil viel von der Interpretation doch stark auf den von mir oben kritisiertem beruht, was mir im Gesamten zu weit hergeholt ist.
Aber alles, was sich spielimanent hält, halte ich für gut nachvollziehbar und auch logisch.
Mal sehen, wieviel Advent Children von dem ganzen dann über den Haufen wirft (bzw. in ein anderes Licht rückt^^)
Hätte er sie aus der deutschen Version, dann würde er nie auf so eine Interpretation kommenZitat
Da der Ursprungstext in englisch ist, gehe ich mal davon aus, dass das Spiel auch auf englisch gespielt wurde.

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