Kleines Update:


Kenran Butoh Sai: The Mars Daybreak - Scifi/Mecha, basierend auf einem PS-Spiel.
Gram Rivers ist einer von tausenden Arbeitslosen in der Wirtschaftskrise auf dem Mars nach einem intergalaktischen Krieg die sich irgendwie mit Tagelöhnerarbeit und - in Grams Fall - auch mit illegalen Geschäften über Wasser halten.
Auf dem Mars ist dies wortwörtlich zu nehmen, der Planet ist nach dem erfolgreichen, aber anscheinend in typisch japanischer Manie ein wenig überzogenem Terraforming größtenteils mit Wasser bedeckt. In dieses fällt Gram bei der Flucht nach einer erfolgreichen Rettungsaktion für einen Freund bei einem fehlgeschlagenen Einbruch in ein Armeelager.
Ungünstig für ihn dabei ist, das gleichzeitig das Piratenuboot "Aurora" einen Rammangriff auf besagte Lagerräume ausführt, günstig aber das aus unerklärlichen Gründen ein Mecha aus den Tiefen des marsianischen Ozeans auftaucht und ihn rettet. (Zeit das Hirn Abzuschalten, liebe Zuschauer/innen! )
Damit hat es sich aber schon mit seinem "Glück im Unglück". Gram sitzt nämlich in einer Maschine, welche dem "Todesgott", dem Mecha der genau zu dieser Zeit die Erdstreitkräfte aufreibt und Teil der Aurora-Bestzung ist wie ein Ei dem anderen gleicht. Das fällt nicht nur der Armee auf, die ihn prompt auf die Abschussliste setzt, sondern auch Yagumi, dem Piloten des "Todesgott" der sich Gram samt seiner Maschine schnappt und gegen seinen Willen auf die Aurora mitnimmt. Gram heuert dort als Söldner/Koch/Mädchen für alles an, als man ihm Bezahlung in Ausicht stellt und gerät damit zwischen die Fronten des sich entwickelnden Bürgerkriegs.

Durch eine Verkettung von Zufällen ist seine Ex aus jugendjahren, Vestemona, auf der Gegenseite bei einem Mechacorps gelandet, welches für die Jagdt auf die Aurora abkommandiert wurde. Die Dame ist fast das Gegenteil von "Großes Herz, hohle Birne"-Gram, und ihre Treffen auf und außerhalb des Schlachtfeldes versprechen interessant zu werden. Nur könnte sie ein wenig lockerer werden, würde uns nocheinmal so viel Spaß erwarten.

Alles in allem ist "Kenran Butoh Sai" eine empfehlenswerte Serie. Sicher nicht die Creme de la creme, aber sehr gute Unterhaltung. Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Episoden.


Wind - A breath of Heart - - Highschool Lovestory, das interessante daran ist bisher die Kameraführung, z.b. der Versuch Handkamerafahrten und lange Schwenks einzubauen und die eher schwermütige Stimmung. Mal sehen, was daraus noch wird.