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Thema: Stephen King

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Also meiner bescheidenen Meinung nach hättest du bei Dreamcatcher ruhig zugreifen können, zwar ist die Thematik nicht für jedermann, außerdem hat man das Ende verhunzt! Aber außer den beiden Punkten kann ich den Film nur loben, super Effekte (nicht so ein Trash wie bei Langoliers), klasse Schauspieler (sogar Morgan Freeman), die es sogar schaffen, das Feeling (die Freundschaft zwischen den Jungs) rüberzubringen! Schöne, atmosphärische Szenen unterlegt mit richtig passender (Mysterie-) Musik, z.B. wo die Tiere im Wald flüchten! Nette Umsetzung der "Aus-dem-Geist-nach-Draußen-seh"-Sicht, und nicht zu vergessen die berüchtigte Kloszene, die aber im Buch noch ein Ticken besser ist!
    Also, guck ihn dir ruhig an, solange du kein Meisterwerk erwartest, wirst du hier wirklich nicht enttäuscht!

  2. #2
    Nun ich bin mit 13 ein richtiger Kingfan geworden und habe mich seit kurzem auch in einem Kingforum angemeldet.
    Mein erstes Kingbuch war ''ES'' womit ich natürlich genau richtig gewählt hatte. Ich hab voher nie wirklich viel gelesen, dass hat erst mit diesem einen Buch angefangen, ich habe es richtig verschlungen und war auch später sehr traurig als ich fertig war. Und ich war richtig verärgert dass ich das Buch so schnell gelesen habe.
    Naja, danach jedenfalls habe ich mir sofort ein paar weitere Kingbücher zugelegt und gelesen.
    Im Moment besitze ich noch nich so viele, aber dass kommt noch:
    ''ES'' (mein Lieblingsbuch)
    ''Sie''
    Schlaflos
    Todesmarsch (einer meiner Favoriten)
    Sara
    Alpträume (meine Lieblingsgeschichte daraus war ''Dolans Cadillac'')
    Nachts
    Needful Things
    Und alle Turmbücher (sind einfach super)

    Im Moment bin ich gerade beim letzten Buch der Turmreihe und bin schon sehr auf den Scharlachroten König gespannt.

    Geändert von Rpg_Player (20.08.2006 um 10:21 Uhr)

  3. #3
    hmja, die dunkle turm reihe ist natürlich unschlagbar. bis ich glas gelesen hatte, war "es" mein lieblingsbuch (wie man sich denken könnte, auch wenn mein nick nichts damit zu tun hat). naja, eigentlicht ist es das immernoch irgendwie, auch wenn ichs jetzt schon seit ein paar jahren nicht mehr ganz gelesen habe. ddt steht irgendwie..ausserhalb, gerade weil es der mittelpunkt von allem ist. hab die letzten drei bände jeweils an einem tag durchgehabt, und ich hasste mich dafür so schnell zu lesen aber was soll man machen, konnte irgendwie nicht aufhören

    hm...ja, ansonsten fand ich den talisman (mal wieder lesen...lang ists her) und das schwarze haus genial. die kurzgeschichte mit dem mann in der authopsie...und auf jedenfall "Amok", meiner meinung nach das beste bachman buch. hm. ich merk gerade das mir immer mehr tolle kurzgeschichten und romane einfallen o.o ich glaub, ich hör hier erstmal auf.

  4. #4

    DieHeiligeSandale Gast
    was mich an stephen kings büchern und kurzgeschichten am meisten fasziniert ist, dass die geschichten an sich oft derartig absurd sind, dass sie ganz und gar lächerlich klingen, liest man eine zusammenfassung, aber er beschreibt dieses Grauen mit einer solchen brillianz, dass es selbst hartgesottene unheimlich finden. ich finde, dass so gut wie nie ein film diesem stil gerecht wurde. Shining war schon gut davor, und merkwürdigerweise fand ich the stand als film total geil... Wenn ich mich recht entsinne hat er ja für "trucks" selbst den regie stuhl bestiegen.

    Naja, am besten von ihm hat mir eine kurzgeschichte gefallen, ich weiß leider nicht mehr wie die hieß und in welchem band sie erschienen ist, es ging um einen affen mit zimbeln, der einen mann verfolgt und leute tötet. ich fand die geschichte genial.Außerdem noch "das bild", in meinen augen ein gutes buc. und die üblichen verdächtigen "es" "sie" und so weiter natürlich auch.

  5. #5
    Das Grauen bei King ist schon sehr wirkungsvoll, solange er das Böse nur vage und mysteriös beschreibt. Er macht aber immer wieder den Fehler, dass er zu konkret und damit banal wird.
    Ausserdem finde ich Kings Schreibstil schrecklich nichtssagend. Ohne Ästhetik, Prägnanz, oder Eigenständigkeit. Und es fehlen einfach immer die Feinheiten, da King nur mit einem grossen Pinsel und grellen Farben schmieren kann.

    Habe seine Bücher trotzdem gern gelesen, bezweifle aber, dass ich so schnell wieder Lust darauf kriege. Rückblickend war wohl "Schwarz" das beste.

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