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Thema: Stephen King

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    hmja, die dunkle turm reihe ist natürlich unschlagbar. bis ich glas gelesen hatte, war "es" mein lieblingsbuch (wie man sich denken könnte, auch wenn mein nick nichts damit zu tun hat). naja, eigentlicht ist es das immernoch irgendwie, auch wenn ichs jetzt schon seit ein paar jahren nicht mehr ganz gelesen habe. ddt steht irgendwie..ausserhalb, gerade weil es der mittelpunkt von allem ist. hab die letzten drei bände jeweils an einem tag durchgehabt, und ich hasste mich dafür so schnell zu lesen aber was soll man machen, konnte irgendwie nicht aufhören

    hm...ja, ansonsten fand ich den talisman (mal wieder lesen...lang ists her) und das schwarze haus genial. die kurzgeschichte mit dem mann in der authopsie...und auf jedenfall "Amok", meiner meinung nach das beste bachman buch. hm. ich merk gerade das mir immer mehr tolle kurzgeschichten und romane einfallen o.o ich glaub, ich hör hier erstmal auf.

  2. #2

    DieHeiligeSandale Gast
    was mich an stephen kings büchern und kurzgeschichten am meisten fasziniert ist, dass die geschichten an sich oft derartig absurd sind, dass sie ganz und gar lächerlich klingen, liest man eine zusammenfassung, aber er beschreibt dieses Grauen mit einer solchen brillianz, dass es selbst hartgesottene unheimlich finden. ich finde, dass so gut wie nie ein film diesem stil gerecht wurde. Shining war schon gut davor, und merkwürdigerweise fand ich the stand als film total geil... Wenn ich mich recht entsinne hat er ja für "trucks" selbst den regie stuhl bestiegen.

    Naja, am besten von ihm hat mir eine kurzgeschichte gefallen, ich weiß leider nicht mehr wie die hieß und in welchem band sie erschienen ist, es ging um einen affen mit zimbeln, der einen mann verfolgt und leute tötet. ich fand die geschichte genial.Außerdem noch "das bild", in meinen augen ein gutes buc. und die üblichen verdächtigen "es" "sie" und so weiter natürlich auch.

  3. #3
    Das Grauen bei King ist schon sehr wirkungsvoll, solange er das Böse nur vage und mysteriös beschreibt. Er macht aber immer wieder den Fehler, dass er zu konkret und damit banal wird.
    Ausserdem finde ich Kings Schreibstil schrecklich nichtssagend. Ohne Ästhetik, Prägnanz, oder Eigenständigkeit. Und es fehlen einfach immer die Feinheiten, da King nur mit einem grossen Pinsel und grellen Farben schmieren kann.

    Habe seine Bücher trotzdem gern gelesen, bezweifle aber, dass ich so schnell wieder Lust darauf kriege. Rückblickend war wohl "Schwarz" das beste.

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