Der Themen-Titel ließ Böses vermuten, glücklicherweise geht's hier aber doch nicht ganz so heiß her, weshalb ich den Thread ausnahmsweise nicht schließe.
@Topic:
Ich bin zwar Michael-, aber kein Ferrari-Fan. Zu sehr gehen mir regelmäßige Stallorder (und wenn's nur ein Einbremsen der Fahrer nach dem zweiten Renndrittel bzw. Boxenstopp ist) und absurdes Understatement (O-Ton Brawn und Schumacher: "hartes Rennen"; "schwierig"; "mussten kämpfen"; "sind hier nicht konkurrenzfähig") speziell 2002 und in diesem Jahr gegen den Strich.
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Jein. Welches Team, ausgenommen Minardi, ist nicht machtgierig? Selbst Eddie Jordan ließ jene Eigenschaft zu der Hochzeit seines Teams aufblitzen.
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Kommt darauf an, in welcher Hinsicht. Überzeugt von ihrer - überlegenen - Leistung sind sie ganz sicher nicht, siehe auch mein Statement oben.
Überzeugt von ihrer Philosophie (Stallorder) sind sie hingegen mit Sicherheit, sonst hätten Todt und Brawn Aktionen wie Österreich 2001 ("Let Michael pass for the championship!") oder Österreich 2002 nicht so vehement verteidigt.
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Ja.
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Hätte das Team bzw. die Verantwortlichen diesen nicht, würde Ferrari in der Formel 1 nicht bestehen können.
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Ebenfalls eine Eigenschaft, die auf alle Teams zutreffen dürfte.
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Hm. Gute Frage.
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?
Ich bin übrigens Fan/Anhänger/Sympathisant folgender Fahrer:
- Michael Schumacher
- Juan Pablo Montoya
- Giancarlo Fisichella
- Rubens Barrichello
- Fernando Alonso

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