Okay, n paar hab ich auch noch...hoffe mal die gefallen euch...
Aber der Vater-Kind Dialog ist nicht zu toppen...*fg*

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George Bush ruft Gerhard Schröder an. "Gerhard, Du
musst uns helfen! Die grösste Kondom-Fabrik der USA
ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen
dringend 1.000.000 Kondome, kannst Du uns damit
aushelfen?"

"Sicher!" antwortet Schröder. "Das dürfte kein
Problem sein..." "Die
Kondome müssen aber in den amerikanischen
Nationalfarben rot, blau und
weiss geliefert werden. Ausserdem müssten sie
mindestens 30 Zentimeter lang
sein und einen Durchmesser von mindestens 6
Zentimetern haben! sagt Bush.

"Wenn's weiter nichts ist... Ich kümmere mich
darum!" entgegnet Schröder.

Daraufhin ruft Schröder den Chef der grössten deutschen Kondomfabrik an:

"Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen
aushelfen! Ist das machbar?"

"Natürlich!" antwortet der Kondom-Fabrikant.
"Irgendwelche besonderen
Wünsche?"

"Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiss sein,
ausserdem mindestens 30
Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser."

"Alles klar. Sonst noch was?"

"Ja" sagt Schröder. "Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie
die Kondome mit MADE IN GERMANY Size: SMALL"

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Stoiber fährt mit seinem chauffeur eine landstrasse lang.
plötzlich läuft ein schwer vor den kühler und wird überfahren.
der chauffeur steigt aus und sagt zu stoiber: "das schwein kommt bestimmt von dem hof dort. ich geh schnell hin und entschuldige mich"
stoiber bleibt im wagen und wartet. 5min - 10min - eine stunde ...
irgendwann kommt der chauffeur wieder, mit zwei jungen hübschen bäuerinnen im arm, einigen flaschen wein und behängt mit würstchenketten.
da fragt stoiber: "ja mey, wieso haben die ihnen denn das ganze zeugs gegeben?"
und der chauffeur antwortet: "ich weiß nicht genau, ich bin nur hin und hab gesagt "hallo ich bin stoibers chauffeur und hab die sau überfahren""
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Also, ein Pilzsammler hat einen schweren Unfall und verliert dabei den linken Arm, das rechte Auge und sein bestes Stück. Da im Krankenhaus nichts mehr ersetzt werden kann bekommt er für seinen Arm eine Tigerpranke, für sein Auge ein Adlerauge und für sein bestes Stück einen Elefantenrüssel.
Eines Tages trifft er seinen Arzt wieder, dieser fragt wie der Pilzsammler zurecht kommt. Darauf der Pilzsammler: "Also das Adlerauge ist wunderbar, ich stell mich an den Waldrand und sehe alle Pilze. Die Tigerpranke jedoch ist etwas zu kräftig jedesmal wenn ich einen Pilz schneiden will, wird er zerquetscht. Und der Rüssel?...Naja jedesmal wenn ich pinkeln gehen will rupft der Rüssel Gras und steckts mir in den Hintern.
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Arche Noah
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen
waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen,
genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.
Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus
Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen
hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die
Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau,
deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren
zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich
den großen Regen schicken."

Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage
Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen
Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und
versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.

Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen.
Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche.

"Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?" Noah blickte zum
Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig!" Gott fragte abermals: "Wo
ist die Arche, Noah??

Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir
angetan?

Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die
dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die
kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen
Schiffbau wollten sie nicht glauben.

Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß,
wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan
entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine
Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem
ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab
es nur noch Probleme.

Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen,
eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen
Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten
die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen.

Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und
zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den
Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir
wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem
Gewässer, solle.

Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte
ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum
nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich
nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei.

Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir
erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes
Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen,
dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne;
allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen
eingereicht werden.

Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges
Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel
für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen
Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden
abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich
gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das
Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische
Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im
Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen -
unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den
Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine
Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar
keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle
sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes
vom Landeskrankenhaus ein.

Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das
notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen
Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den
Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln.
Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und
zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen?
Wie soll ich denn das bezahlen?

Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln.
Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind
noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der
Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir
überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte
die artwidrige Haltung.

Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung
eines Zoos für geschäftsschädigend hält.

Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen
Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon
auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als
Transportziel angeben soll.

Und wusstest du, dass z.B. Geweih tragende Tiere während der
Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die
Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde
und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes,
besonders die südlicheren!

Herr, wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia
caliconica - du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus
Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht
finden können.

Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der
Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen
strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese
Vorschriften auch für Hasen gelten.

Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges
Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen
Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du
könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer
von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und
Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das
eigentlich vor? Damals ging es doch auch!

Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet
und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich
habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den
Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht
weiter, Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen
Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?"

Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel
klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein
wunderschöner Regenbogen.

Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht
zerstören?"
Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft
schon eure Verwaltung!"
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Wie man andere in den Wahnsinn treibt (ziemlich geil)

Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren.

Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.)

Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer eine Tag nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)

Schicke e-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: 'Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.'

Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

Bestehe darauf, daß du die eMail-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.de oder Elvis_the_king@firmenname.de bekommst.

Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.

Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit Eingang.

Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.

Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht."

Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung."

Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt.
Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.

Benutze weder Punkt noch Komma.

So oft wie möglich hüpfe anstatt zu gehen.

Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.

Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.

Singe in der Oper mit.

Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.

Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.
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DUSCHEN!!!!

So duschen Sie wie eine Frau:

1. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden Wäschekorb (weiße Wäsche / Buntwäsche)

2. Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell wie möglich ins Badezimmer.

3. Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, dass Sie einen Bauch bekommen haben.

4. Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht, den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den Dusch-Schwamm und den Bimsstein.

5. Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.

6. Waschen Sie Ihre Haare erneut ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.

7. Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-Öl und getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten einwirken.

8. Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, dass Ihre Haut gereizt ist.

9. Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muss mindestens 15 Minuten dauern, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut ausgespült sind.

10. Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber doch dazu, dies mit Wachs zu tun.

11. Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen lässt.

12. Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu.

13. Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm. Sprühen Sie ein Anti-Schimmel Spray auf die Dichtungen der Duschwanne.

14. Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das 2x so groß ist wie Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch.

15. Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln. Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe einer Pinzette aus.

16. Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und mit dem Handtuch auf dem Kopf.

17. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich einschliesen und 1 1/2 Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen.



So duschen Sie wie ein Mann:

1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen.

2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind.

3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhouette im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlich haben Sie keine). Bewundern Sie die Größe Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.

4. Gehen Sie unter die Dusche.

5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).

6. Waschen Sie Ihr Gesicht.

7. Waschen Sie sich unter den Achseln.

8. Furzen Sie lautstark und freuen Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine.

9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum.

10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen.

11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.

12. Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu.

13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln.

14. Spülen Sie sich ab.

15. Steigen Sie aus der Dusche. Übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben.

16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.

17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Größe Ihres Penis etc.

18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus.

19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.

20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?".

21. Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an.
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Kommunikationsprobleme

Er:
"Ich bestell Pizza. Willst du auch was?"
Sie:
"Nein."
Er:
"Okay."
Sie:
"...oder doch?!"
Er:
"Was denn nun?"
Sie:
"Ich weiß nicht."
Er:
"Du weißt nicht, ob du was willst?"
Sie:
"Nein."
Er:
"Hast du Hunger?"
Sie:
"Keine Ahnung, irgendwie schon."
Er:
"Was heißt 'irgendwie'...?"
Sie:
"Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin."
Er:
"Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."
Sie:
"Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."
Er:
"Also bestell ich dir was."
Sie:
"Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"
Er:
"Dann isst du es halt nicht."
Sie:
"Das ist doch Verschwendung."
Er:
"Dann heb's dir eben für morgen auf."
Sie:
"Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er:
"Pizza kann man immer essen."
Sie:
"Ich nicht."
Er:
"Dann such dir was anderes aus."
Sie:
"Ich will aber gar nichts anderes."
Er:
"Also doch Pizza."
Sie:
"Nein."
Er:
"Also gar nichts."
Sie:
"Doch."
Er:
"Du machst mich verrückt."
Sie:
"Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"
Er:
"Wie du meinst..."
Sie:
"Aber nimm die Pizza mit Schinken."
Er:
"Ich mag aber gar keinen Schinken."
Sie:
"Ich schon."
Er:
"Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"
Sie:
"Sollst du ja auch."
Er:
"Und warum dann Schinken...?"
Sie:
"Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."
Er:
"Und?"
Sie:
"Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"
Er:
"Wieso du?"
Sie:
"Wieso nicht?"
Er:
"Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst,
falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
Sie:
"Genau."
Er:
"Und was bitte soll ICH dann essen?"
Sie:
"Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
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So, das wars erst mal, hoffe ihr hattet Spaß...