Hm weiß nicht genau...stilistisch gewohnt gut, nur inhaltlich ist mir die Moral oder was auch immer es ist viel zu dominant. Also mehr eine Weisheit in Geschichtsform als eine Geschichte mit ner Weisheit.

Ich sehe darin: Die allgegenwärtige Wahl zwischen zwei Extrema, zwei Wegen, zwischen denen man sich immer wieder entscheiden *muss*, obwohl die Wahrheit wie so oft irgendwo dazwischen liegt. Könnte aber für die Geschichte etwas zu profan sein, kA.
Das Uhrwerk als Metapher für das Leben oder die Zeit (oder die Lebenszeit *g*), die unaufhörlich weiterläuft, der man nicht entkommen kann, es sei denn man akzeptiert die permanente Dualität und Ambivalenz des Lebens und findet seinen Mittelweg?

Naja, wie gesagt mag ich eher so Geschichten mit etwas mehr unwichtigem Kram drin als mit zu viel wichtigem