*LOL*Zitat
Gut, das System ist wirklich simpel und leicht zu verstehen. Einer der Gründe für die neue Edition war, neue Spieler zu gewinnen. Da dies bei der Entwicklung berücksichtigt wurde, ist der Einstieg auch so einfach.
Du bist Engel-Fan? Vergiss das Storytelling, zumindest, wenn es um D&D geht. Klar, den Charakter ausspielen macht Spaß, und sollte bei weitem nicht zu kurz kommen, aber mit ewigen Intrigen und hintergründigen Sprüchen kommt man selten weiter.
Du magst unkomplizierte, griffige Kampfregeln? Sollst du haben, aber mit ein paar simplen Würfen mit dem W10 ist es vorbei. D&D bietet dir ein leicht erlernbares, ins ich durchaus logisches Kampfsystem, welches durch die Unterstützung mit Miniaturen eher an Charme gewinnt (ist aber nicht jedermanns Fall).
Die Skills und Feats werden dir rasch in Fleisch und Blut übergehen, und solange du dich an die Core-Rulebooks hältst, wirst du nicht allzu viele verwirrende Regelerweiterungen zu Gesicht bekommen.
Der Knackpunkt ist allerdings wohl die Gewichtung des Spieles an sich. Du musst dir darüber im Klaren sein, dass es in den Regeln nicht vorgesehen ist, dass großartiges Rollenspiel belohnt wird. Ein SC bekommt Erfahrung, indem er Monster tötet und Fallen überwindet. Und das ist im Falle D&D auch wirklich in Ordnung so.
Wenn du Spaß daran hast, High Fantasy zu spielen, oder vielelicht mit einem der vielen anderen D20 - Settings liebäugelst, ist D&D wohl die richtige Wahl.(Die Settings sind schon alleine meisten besser und durchdachter als bei der Konkurenz)
Einen Blick hat das Players-Handbook wohl auf jeden Fall verdient.
Da du schon über genug Erfahrung mit Rollenspielen verfügst, wird es dir sicher leicht fallen, aus den Regeln das passende für dich herauszuholen
Nochmal eine kurze Zusammenfassung:
Zitat
Na ja, ich persönlich finde Engel, Shadowrun, DSA und die anderen P&P nicht wirklich doll.(Ist aber nur meine subjektive Meinung)
@WOD:
Ich persönlich spiele auch einige WoD-Spiele, und kann nur sagen: Es ist wirklich toll, eine eingespielte Runde zu haben, in der es tatsächlich um die Story geht. Aber mal ehrlich - die meisten Runden bieten zwei Extreme: übercoole Vampire, die ja soooo unauffällig sind (seht euch mal den durchschnittlichen LARPer an - wenn die Vampire wirklich Wert auf die Maskerade legen würden, würden sie sich wohl nicht die Gothik-Zielscheibe umhängen... mann, das regt mich echt auf, überall nur schwarze Fingernägel und Mascara. Wenn ich meinen Charakter so beschreiben würde, würden meine Mitspieler mich umgehend mit Pizza bewerfen), oder einfach nur Machtstrotzende Überwesen, deren einziger Nachteil ihre unergründliche Toughness ist.
Jaja, jetzt schreien sie gleich wieder, die Kinder der Nacht. Das Problem ist einfach, dass man D20 und Storytelling nicht einfach so vergleichen kann.
Wenn ich D&D spiele, lege ich zwar Wert auf die Story, keine Frage, aber ich will auch ETWAS ERLEBEN. Bei einer typischen D&D-Runde laufe ich selten Gefahr, vor Langeweile einzuschlafen.
Wenn mir aber ein Storyteller zum x-ten Male sagt, ich müsse mich beim Prinz vorstellen, ich das mache, und dafür 3 Stunden brauche (in denen ich dann zwar gott-weiß-wie rollenspielerisches Talent an den Tag legen musste, mich aber nicht wirklich dafür interessiert habe), dann finde ich das einfach nicht mehr interessant.
Jaja, meine Meinung und so.
Außerdem natürlich verallgemeinernde Extremposition. Allein, es musste mal raus, liebe Vampire...
P.S:
D&D ROCKT....Danke....

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