Just one thing I found in my old diary:

Ich hasse sie. Und ich hasse es, dass ich mich dafür hasse. Ich hasse es, dass ich sie nicht küssen kann, ich hasse es, dass ich sie nicht einmal in den Arm nehmen kann, ich hasse es, wenn mir bei dem Gedanken daran die Tränen kommen. Ich hasse es, wenn ich weinen muss, ich hasse es, wenn sie es bemerkt und mich trösten will, aber nochmehr hasse ich sie, wenn sie es nicht bemerkt. Ich hasse es, wenn sie mich streichelt, nochmehr hasse ich es, wenn sie es nicht tut. Ich hasse es, dass sie mich mit jeder Berührung verletzt, nochmehr hasse ich es, wenn sie mich nicht berührt. Ich hasse es, ihr so Nahe zu sein, und doch so weit entfernt zu sein. Ich hasse es, dass sie einen Freund hat, ich hasse es, dass sie glückllich ist und ich nicht, ich hasse es, dass mir hier beim Schreiben die Tränen kommen, ich hasse es, dass sie mich in die Verzweiflung treibt. Ich hasse es, dass ich immer noch Hoffnung habe, ich hasse es, dass unser Schicksal so ist, ich hasse jeden Tag, an dem ich ohne sie leben muss, hasse jede Sekunde, die ich nicht sterben kann. Ich hasse es, dass sich meine Liebe so in Hass umwandelt, ich hasse es, so allein zu sein, ich hasse es, dass ich einmal glücklich bei ihr war. Ich hasse es so hilflos zu sein, ich hasse es, so schwach zu sein, ich hasse es, immerzu stark sein zu müssen.
Doch was ich am meisten hasse,
ist das, dass ich sie HASSE!


Dies sind Dinge, die man hassen kann, und keine Sorge, ich bin über das gewachsen, es gibt nur eines, was ich wirklich noch hasse:
Das es eine Person gibt, die mich an all diese Scheisse erinnert!